DRANBLEIBEN

Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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04.07.18, 18:49 Uhr

Alarm
Funk

Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Meller Straße, Bruchmühlen/Düingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)


Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr

Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen kontrollierte noch einmal eine Einsatzstelle, an der eine Rauchentwicklung an einem Mähdrescher aufgetreten war.



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04.07.18, 16:53 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Fahrzeugbrand
Meller Straße, Bruchmühlen/Düingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)


Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr

An einem Mähdrescher war vermutlich eine Bremse heiß gelaufen, sodass es zu einem Schwelbrand kam. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin mehrere Meller Ortsfeuerwehren zur Meller Straße. Sie setzten das Strahlrohr des Schnellangriffs ein und kontrollierten mit einer Wärmebildkamera.


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29.06.18, 08:45 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Dachstuhlbrand
Lauensteinstraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)


Im Einsatz:

OrtsFw Buer

OrtsFw Markendorf

OrtsFw Tittingdorf

OrtsFw Melle-Mitte


Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.


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21.06.18, 20:07 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Fahrzeugbrand
Justus Möser Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

Polizei Melle


Beim Verlassen der Autobahn 30 an der Abfahrt Melle-Ost bemerke die Fahrerin eines PKW Qualm im Bereich des Motors. Sie stoppte ihr Fahrzeug daraufhin in der Ausfahrt des Kreisverkehrs zur Justus-Möser-Straße und verließ ihren PKW.

Der Fahrer eines sich zufällig in der Nähe befindlichen Abschleppwagens unternahm erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher und wies die eintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Altenmelle in die Einsatzstelle ein. Diese setzten im Erstangriff ein Schaumrohr ein.

Im weiteren Einsatzverlauf setzen die beiden Atemschutztrupps auch sogenannte Fognails ein, um das Feuer im Bereich des tieferliegenden Motorraumes und im Armaturenbrett zu löschen. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde das Fahrzeug immer wieder auf mögliche Glutnester kontrolliert. Des Weiteren dichteten die Einsatzkräfte drei Gullys gegen das auslaufende Öl und verschmutztes Löschwasser ab und veranlassten die Information eines Entsorgungsunternehmens.

Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz für die 20 Feuerwehrmitglieder unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Stefan Klaphecke beendet.


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14.06.18, 19:32 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
St. Annener Straße, Neuenkirchen/Schiplage
(zuständig: Ortsfeuerwehr Sankt Annen)


Im Einsatz:

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    DLK 23-12

Fw Spenge LG Wallenbrück

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

Rettungswache Spenge:

    2 RTW
    NEF

Landkreis Osnabrück:

    Ltd. Notarzt
    Org. Leiter Rettungsdienst

RTH Christoph 13

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle


Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Sankt Annener Straße in Melle-Schiplage sind am Donnerstagabend drei Männer verletzt worden. Der Beifahrer wurde bei dem Unfall erheblich eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Gegen 19:30 Uhr wurde der Regionalleitstelle der Unfall des alleinbeteiligten PKW gemeldet. Bei diesem Anruf war zunächst die Rede von vier Verletzten. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Sankt Annen und Neuenkirchen sowie die Rüstwageneinheit aus Melle-Mitte mit dem Stichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person“. Außerdem wurden jeweils zwei Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle und der Rettungswache Spenge sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungshubschrauber alarmiert.

Um den verletzten Beifahrer aus seiner brisanten Lage zu befreien, setze die Feuerwehr verschiedene hydraulische Rettungsgeräte ein. Parallel dazu wurden Suchmaßnahmen eingeleitet, weil der Fahrer sich vermeintlich vom Unfallort entfernt hatte. Dazu suchten Fußtrupps, die teilweise mit Wärmebildkameras ausgestattet waren, die benachbarten Felder ab. Die Besatzung des Rettungshubschraubers sichtete die Umgebung aus der Luft.

Darüber hinaus alarmierte der Einsatzleiter die Drehleiter aus Melle-Mitte, um aus erhöhter Position suchen zu können. Auch die Löschgruppe Wallenbrück der Feuerwehr Spenge wurde zunächst zur Personensuche hinzualarmiert. Bevor diese Kräfte zum Einsatz kamen, beendete die Polizei die Suche nach einer weiteren Person.

Die drei Männer, die in dem Fahrzeug mit Bielefelder Kennzeichen verunglückt waren, trugen schwere Verletzungen davon. Bei zwei Verletzten war eine akute Lebensgefahr nicht auszuschließen. Die Betroffenen wurden mit dem Hubschrauber und mit zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Rund 50 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des Sankt Annener Ortsbrandmeisters Frank Finkemeier im Einsatz.


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29.05.18, 20:12 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Dachstuhlbrand
Belkes Feld, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)


Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Melle-Mitte


Am Dienstagabend kam es im Riemsloher Ortskern zu einem Entstehungsbrand im Dach eines Einfamilienhauses. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde ein größerer Schaden verhindert. Verletzt wurde niemand.

Anwohner meldeten der Regionalleitstelle Osnabrück kurz nach 20 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Dachfirst eines Einfamilienhauses in der Straße „Belkes Feld“ im Riemsloher Ortskern. Die Regionalleitstelle alarmierte daraufhin die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel, sowie die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte per Sirenen- und Funkmeldeempfängeralarm.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh erkundeten zunächst die Lage und stellten fest, dass eine Isolierung unterhalb der Dachpfannen am Dachfirst in Brand geraten war und eine starke Rauchentwicklung entstanden ist.

Sofort gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz über zwei Steckleitern vor, um die Dachpfannen zu entfernen und den möglichen Brandort zu lokalisieren. Während dieser Maßnahme wurde parallel ein Löschangriff in Bereitstellung von weiteren Einsatzkräften aufgebaut.

Nachdem der Brandort offengelegt werden konnte, wurde dieser unter Einsatz eines Strahlrohres und mit Wasser aus dem Riemsloher Tanklöschfahrzeug abgelöscht. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte leistete dabei Unterstützung.

Im Einsatz waren etwa 65 Einsatzkräfte der vier beteiligten Ortsfeuerwehren unter der Leitung des Riemsloher Ortsbrandmeisters Heinz Bonhaus.



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29.05.18, 14:31 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Westring, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)


Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh

Fw Enger LZ Dreyen:

    DLK 23-12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


Am Dienstagnachmittag gerieten im Terrassenbereich eines Wohngebäudes am Westring in Melle-Neuenkirchen Gegenstände in Brand. Ein Bewohner wurde auf das Feuer aufmerksam und konnte durch eigene Löschversuche eine Brandausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand.

Auf der Terrasse waren eine Wandlampe und eine darunter gelagerte Kiste mit Sitzkissen in Brand geraten. Der Bewohner bemerkte die daraus resultierende Rauchentwicklung, als sich diese bereits um die Hausecke ausbreitete. Er setzte den Notruf ab und unternahm mit einem Gartenschlauch eigene Löschversuche.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte entsprechend des Stichwortes „Feuer im/am Gebäude“ die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh als weitere Unterstützung. Da die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte bei einem parallelen Brandeinsatz in Melle-Westerhausen gebunden war, wurde über die Leitstelle des Kreises Herford die Drehleiter des Löschzuges Dreyen der Feuerwehr Enger angefordert.

Die ersten Kräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen stellten bei ihrem Eintreffen etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm fest, dass sich das Feuer zwischenzeitlich bis auf den Dachüberstand und ein Fliegengitter sowie die Jalousie ausgebreitet hatte. „Der Bewohner konnte den eigentlichen Brandherd tatsächlich schon vor unserem Eintreffen mit Eigenmitteln ablöschen“, lobte Einsatzleiter Sebastian Kinnius das beherzte Eingreifen des Hausbesitzers. Hierdurch konnte weitaus größerer Schaden am und im Gebäude vermieden werden.

Ein Atemschutztrupp löschte mit einem Strahlrohr letzte Glutnester ab und kontrollierte die betroffenen Bereiche mit einer Wärmbildkamera. Rund 20 Mitglieder der Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz, weitere Einsatzkräfte aus Sankt Annen und Riemsloh konnten den Einsatzort nach ihrem Eintreffen zeitnah wieder verlassen oder brauchten nicht mehr auszurücken. Auch die Drehleiterbesatzung aus Dreyen konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen.


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29.05.18, 14:03 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer
Heinrich Assmann Straße, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)


Im Einsatz:

WerkFw Westland/Assmann

OrtsFw Oldendorf

OrtsFw Niederholsten

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Gesmold

Fw Bissendorf OrtsFw Ellerbeck

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle


Wegen einer Störung an einem Zerhacker für Spanplattenreste in einem Keller der Produktion eines Möbelherstellers stockte die Förderung der Spanplattenreste in der Anlage. Es kam in Folge der Hitzeentwicklung zu einem Schwelbrand in der Maschinenanlage mit einer erheblichen Rauchentwicklung.

Nach dem Eintreffen der Werkfeuerwehr Westland/Assmann sowie der zuständigen Ortsfeuerwehren Oldendorf, Niederholsten und der Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte wurde nach dem Ablöschen der sichtbaren Glutnester die Anlage in einer aufwändigen Aktion demontiert. So ließen sich auch verborgene Glutnester aufspüren und ablöschen. Zeitgleich wurde mittels Überdrucklüfter die Produktionshalle von Brandrauch befreit.

Alle im Keller eingesetzten Kräfte mussten die Arbeiten mit Atemschutz ausführen, sodass aufgrund der Einsatzdauer die Ortsfeuerwehren Gesmold und von der Nachbargemeinde Bissendorf die Ortsfeuerwehr Ellerbeck nachalarmiert wurden.


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25.05.18, 07:28 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Wellingholzhausener Straße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


Zu einem PKW-Brand in einer Garage an der Wellingholzhausener Straße in Wellingholzhausen wurden am Freitagmorgen die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen, Gesmold und die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte per Sirene alarmiert.

Die Feuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz im Innenangriff ein, der den Brand mit einem Hohlstrahlrohr mit zugeführtem Netzmittel schnell unter Kontrolle brachte. Die Wasserversorgung war über die Tanklöschfahrzeuge und einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Außerdem hielt sich ein Trupp bereit, um im Falle einer Ausbreitung mit einer sogenannten Riegelstellung die angrenzende Halle zu schützen. Durch den schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Gebäude verhindern.

Außerdem kontrollierten die Einsatzkräfte das Dach sowie die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und belüfteten die angrenzende Halle mit einem Hochdrucklüfter.


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16.05.18, 17:00 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Auslösung Brandmeldeanlage
Gausekamp, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr

Am Mittwochnachmittag ist es in einem Unternehmen am Gausekamp zu einem Entstehungsbrand in der Filteranlage einer Maschine gekommen. Nach der Auslösung der Brandmeldeanlage alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die zuständige Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen sowie die Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Gesmold und Altenmelle.

Ein Atemschutztrupp entnahm den Filterkasten aus der Maschine und löschte ihn mit einem Kleinlöschgerät ab. Ein Rohr der Filteranlage wurde demontiert, um weitere Glutnester auszuschließen. Außerdem kam eine Wärmebildkamera zu Kontrollzwecken zum Einsatz. Anschließend setzten die Einsatzkräfte die Brandmeldeanlage zurück.



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05.04.18, 13:50 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Neuenkirchener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12
    GW-N
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle


In einer als Lager genutzten Scheune an der Neuenkirchener Straße in Altenmelle sind am Donnerstagnachmittag Stroh und Fahrzeuge in Brand geraten. Es entstand Rauch- und Sachschaden; Verletzte gab es jedoch keine.

Nachbarn wurden auf die Rauchentwicklung aus der Scheune aufmerksam. Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte und Bakum aus. Außerdem wurden durch den Disponenten die Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf zur Unterstützung hinzugezogen und ein Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle bereitgestellt.

Die ersten Einsatzkräfte lokalisierten den Brand in einer länglichen Scheune, an die sich ein Wohn- und Bürogebäude anschließt. Auf etwa einem Drittel der Halle standen Stroh, ein PKW, ein Trecker sowie zwei Anhänger in Flammen. Dabei trat eine erhebliche Rauchentwicklung auf, die in Verbindung mit recht starkem Wind eine Vollsperrung der Neuenkirchener Straße für Fahrzeuge und Fußgänger notwendig machte.

Die Feuerwehr setzte drei Trupps unter Atemschutzgeräten im Innenangriff ein, die den Brand mit drei Strahlrohren schnell unter Kontrolle brachten. Die Wasserversorgung war im ersten Moment aus mehreren Tanklöschfahrzeugen und später aus einem nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Mit dem schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Nebengebäude verhindern. Außerdem hielten sich Trupps bereit, um mit einer sogenannten Riegelstellung die noch nicht betroffenen Gebäudeteile zu schützen.

Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten brachten die Einsatzkräfte das Stroh aus der Halle und löschten es im Freien komplett ab. Außerdem kontrollierten Trupps das Dach sowie die Brandstelle mit Wärmebildkameras. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde die Halle rauchfrei gehalten. Der DRK Kreisverband Melle löste die Rettungswagenbesatzung ab.

Rund 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK Kreisverband waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.


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25.02.18, 19:17 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer im/am Gebäude
Regenwalder Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)


Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Sonntagabend ist es in einem Wohnhaus an der Regenwalder Straße in Melle-Mitte zu einem technischen Defekt in einem Herd gekommen. Anwohner nahmen Brandgeruch wahr und wählten den Notruf 112. Die Disponentin der Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin mit dem Stichwort „Feuer am/im Gebäude“ Alarm für die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass – anders als zunächst vermutet – kein Brand im Verteilerkasten vorlag. Stattdessen entdeckte ein Atemschutztrupp eine Wärmeentwicklung an einem abgeschalteten Ceranfeld. Elektrofachkräfte aus den Reihen der Feuerwehrmitglieder nahmen Herd und Ceranfeld außer Betrieb, indem sie ihn von der Stromversorgung trennten.



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25.02.18, 11:31 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Stüvestraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)


Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einem engen Durchgang zwischen zwei Häusern an der Stüvestraße in Buer sind am Sonntagmittag Mülltonnen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte mit einem schnellen Löscherfolg die Ausbreitung des Brandes auf die von den Flammen bedrohten Gebäude.

Wegen der Gefährdung der beiden Häuser wählte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück das Einsatzstichwort „Feuer am/im Gebäude“, nachdem ein Anrufer den Brand an der Stüvestraße gemeldet hatte.

Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht dabei Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie Alarm für die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vor. Auch ein Rettungswagen wird bei diesem Stichwort sicherheitshalber entsandt.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs brannten die Tonnen vollständig, und die Flammen hatten bereits eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schnell genug unter Kontrolle, sodass die Feuerwehr die Ausbreitung auf die Gebäude verhindern konnte.

Im weiteren Verlauf war es notwendig, die Fassade weiter zu öffnen, um mögliche Glutnester aufzudecken. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Da eine Schadstoffbelastung der Verkleidung nicht sicher auszuschließen war, wurden die Atemschutzgeräteträger nach ihrem Einsatz abgespült und die Schutzkleidung zur Reinigung verpackt.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des Bueraner Ortsbrandmeisters Olaf Klement.


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08.02.18, 19:10 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Dielingdorfer Straße, Melle/Dielingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Bakum

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


Wegen einer Fehlfunktion eines Toasters sind in einer Wohnung an der Dielingdorfer Straße zwei Toastscheiben angebrannt. Dabei entwickelte sich dichter Rauch im ersten Obergeschoss.

Obwohl es sich lediglich um die zwei Scheiben Toast handelte, war die Rauchentwicklung erstaunlich stark. Deshalb riefen die Bewohner sicherheitshalber die Feuerwehr.

Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte war schnell klar, dass sich das Schadensereignis auch wirklich auf den Toaster begrenzte. Deshalb konnten viele Kräfte frühzeitig umkehren. 

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung vor. Die Einsatzkräfte brachten den Toaster ins Freie und belüfteten anschließend die Wohnung. Der Einsatz war in weniger als einer Stunde wieder beendet.

Rund 40 Feuerwehrmitglieder waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.



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17.01.18, 18:54 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer
Borgholzhausener Straße, Melle/Sondermühlen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte


Wegen Brandgeruchs im Bereich des Spänebunkers informierte der Inhaber einer Tischlerei die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer in einem Silo“.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Spänebunker und kontrollierten verschiedene Stellen mit der Wärmebildkamera. Dabei traten keine Auffälligkeiten auf, sodass der Besitzer den Spänebunker wieder in Betrieb nehmen konnte.


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30.12.17, 10:42 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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28.12.17, 09:48 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Krukumer Straße, Buer/Wetter
(zuständig: Ortsfeuerwehr Tittingdorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10

Am Donnerstagvormittag kam es zu einem Brand von Anlagenteilen einer Scheitholzheizung in einem Heizungsraum an der Krukumer Straße in Melle-Wetter. Anwohner bemerkten den Brand frühzeitig und setzten einen Feuerlöscher ein. Aufgrund der Ausbreitungsgefahr sowie der Wärme- und Rauchentwicklung wurde zur Sicherheit die Ortsfeuerwehr Tittingdorf alarmiert.

Ein eingesetzter Trupp führte Nachlöscharbeiten im Heizungsraum durch. Mithilfe der angeforderten Wärmebildkamera, die von der Ortsfeuerwehr Riemsloh bereitgestellt wurde, kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandraum und das angrenzende Heulager auf Glutnester. Anschließend wurden die verrauchten Bereiche belüftet.



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29.11.17, 06:21 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer im/am Gebäude
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)


Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Altenmelle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


An der Mühlenstraße in Melle-Mitte brannte es am frühen Mittwochmorgen in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Die alarmierten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte stellten im Rahmen ihrer Lageerkundung fest, dass in einer Küche der brennende Topf auf einem mit Propangas betriebenen Herd bereits größere Bereiche in der Küche in Brand gesteckt hatte.

Das Feuer in der Küche konnte durch zwei Trupps, die unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung vorgegangen waren, rasch gelöscht werden. Im Einsatzverlauf wurde auch eine Propangasflasche geborgen, die anschließend außerhalb des Gebäudes mit Wasser aus einem Strahlrohr gekühlt wurde.

Zur Verstärkung alarmierten die Einsatzkräfte im Einsatzverlauf noch die Ortsfeuerwehr Altenmelle nach, um für die Nachlösch-, Aufräumungs- und Kontrollarbeiten ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben.

Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal der Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses im Bereich der Wohnungseingangstür bewährt: Mit dem Rauchverschluss konnte eine Verrauchung des Treppenraums und somit weiterer Rauchschaden im Gebäude erfolgreich verhindert werden. Auch der Einsatz einer Wärmebildkamera war für die gezielten Nachlöscharbeiten äußerst hilfreich.

Die Wohnung wurde durch den Brand unbewohnbar. Die anderen Wohnungen und das Geschäft in dem Gebäude können aber weiterhin genutzt werden.


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27.11.17, 11:55 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)


Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
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OrtsFw Hoyel:

    TSF-W

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

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Am Montagvormittag kam es im Riemsloher Ortsteil Krukum zu einem Entstehungsbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein geringer Sachschaden – Verletzte gab es nicht.

Um kurz vor zwölf Uhr bemerkten zwei Mitarbeiter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Krukumer Straße im Riemsloher Ortsteil Krukum eine Rauchentwicklung aus einer Stromverteilung in einem Stall. Sofort ergriffen sie Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher und alarmierten parallel die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle löste mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“ Sirenenalarm für die Alarmeinheit Riemsloh (bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel, und Groß-Aschen) sowie Funkmeldeempfängeralarm für die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus. Zusätzlich, zur Verstärkung der Tagesalarmstärke, wurde auch die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen mitalarmiert.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh konnten bei ihrer Ankunft und Erkundung schnell Entwarnung geben, so dass die weiteren alarmierten Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren konnten.

Vor Ort führten die Riemsloher Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Daniel Riske mit einer Wärmebildkamera umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch.



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