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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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05.04.18, 13:50 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Neuenkirchener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12
    GW-N
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle


In einer als Lager genutzten Scheune an der Neuenkirchener Straße in Altenmelle sind am Donnerstagnachmittag Stroh und Fahrzeuge in Brand geraten. Es entstand Rauch- und Sachschaden; Verletzte gab es jedoch keine.

Nachbarn wurden auf die Rauchentwicklung aus der Scheune aufmerksam. Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte und Bakum aus. Außerdem wurden durch den Disponenten die Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf zur Unterstützung hinzugezogen und ein Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle bereitgestellt.

Die ersten Einsatzkräfte lokalisierten den Brand in einer länglichen Scheune, an die sich ein Wohn- und Bürogebäude anschließt. Auf etwa einem Drittel der Halle standen Stroh, ein PKW, ein Trecker sowie zwei Anhänger in Flammen. Dabei trat eine erhebliche Rauchentwicklung auf, die in Verbindung mit recht starkem Wind eine Vollsperrung der Neuenkirchener Straße für Fahrzeuge und Fußgänger notwendig machte.

Die Feuerwehr setzte drei Trupps unter Atemschutzgeräten im Innenangriff ein, die den Brand mit drei Strahlrohren schnell unter Kontrolle brachten. Die Wasserversorgung war im ersten Moment aus mehreren Tanklöschfahrzeugen und später aus einem nahegelegenen Hydrant sichergestellt.

Mit dem schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Nebengebäude verhindern. Außerdem hielten sich Trupps bereit, um mit einer sogenannten Riegelstellung die noch nicht betroffenen Gebäudeteile zu schützen.

Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten brachten die Einsatzkräfte das Stroh aus der Halle und löschten es im Freien komplett ab. Außerdem kontrollierten Trupps das Dach sowie die Brandstelle mit Wärmebildkameras. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde die Halle rauchfrei gehalten. Der DRK Kreisverband Melle löste die Rettungswagenbesatzung ab.

Rund 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK Kreisverband waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.


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25.02.18, 19:17 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer im/am Gebäude
Regenwalder Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)


Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Sonntagabend ist es in einem Wohnhaus an der Regenwalder Straße in Melle-Mitte zu einem technischen Defekt in einem Herd gekommen. Anwohner nahmen Brandgeruch wahr und wählten den Notruf 112. Die Disponentin der Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin mit dem Stichwort „Feuer am/im Gebäude“ Alarm für die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass – anders als zunächst vermutet – kein Brand im Verteilerkasten vorlag. Stattdessen entdeckte ein Atemschutztrupp eine Wärmeentwicklung an einem abgeschalteten Ceranfeld. Elektrofachkräfte aus den Reihen der Feuerwehrmitglieder nahmen Herd und Ceranfeld außer Betrieb, indem sie ihn von der Stromversorgung trennten.



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25.02.18, 11:31 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Stüvestraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)


Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einem engen Durchgang zwischen zwei Häusern an der Stüvestraße in Buer sind am Sonntagmittag Mülltonnen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte mit einem schnellen Löscherfolg die Ausbreitung des Brandes auf die von den Flammen bedrohten Gebäude.

Wegen der Gefährdung der beiden Häuser wählte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück das Einsatzstichwort „Feuer am/im Gebäude“, nachdem ein Anrufer den Brand an der Stüvestraße gemeldet hatte.

Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht dabei Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie Alarm für die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vor. Auch ein Rettungswagen wird bei diesem Stichwort sicherheitshalber entsandt.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs brannten die Tonnen vollständig, und die Flammen hatten bereits eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schnell genug unter Kontrolle, sodass die Feuerwehr die Ausbreitung auf die Gebäude verhindern konnte.

Im weiteren Verlauf war es notwendig, die Fassade weiter zu öffnen, um mögliche Glutnester aufzudecken. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Da eine Schadstoffbelastung der Verkleidung nicht sicher auszuschließen war, wurden die Atemschutzgeräteträger nach ihrem Einsatz abgespült und die Schutzkleidung zur Reinigung verpackt.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des Bueraner Ortsbrandmeisters Olaf Klement.


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08.02.18, 19:10 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Dielingdorfer Straße, Melle/Dielingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Bakum

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


Wegen einer Fehlfunktion eines Toasters sind in einer Wohnung an der Dielingdorfer Straße zwei Toastscheiben angebrannt. Dabei entwickelte sich dichter Rauch im ersten Obergeschoss.

Obwohl es sich lediglich um die zwei Scheiben Toast handelte, war die Rauchentwicklung erstaunlich stark. Deshalb riefen die Bewohner sicherheitshalber die Feuerwehr.

Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte war schnell klar, dass sich das Schadensereignis auch wirklich auf den Toaster begrenzte. Deshalb konnten viele Kräfte frühzeitig umkehren. 

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung vor. Die Einsatzkräfte brachten den Toaster ins Freie und belüfteten anschließend die Wohnung. Der Einsatz war in weniger als einer Stunde wieder beendet.

Rund 40 Feuerwehrmitglieder waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.



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17.01.18, 18:54 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer
Borgholzhausener Straße, Melle/Sondermühlen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte


Wegen Brandgeruchs im Bereich des Spänebunkers informierte der Inhaber einer Tischlerei die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer in einem Silo“.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Spänebunker und kontrollierten verschiedene Stellen mit der Wärmebildkamera. Dabei traten keine Auffälligkeiten auf, sodass der Besitzer den Spänebunker wieder in Betrieb nehmen konnte.


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30.12.17, 10:42 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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28.12.17, 09:48 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Krukumer Straße, Buer/Wetter
(zuständig: Ortsfeuerwehr Tittingdorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10

Am Donnerstagvormittag kam es zu einem Brand von Anlagenteilen einer Scheitholzheizung in einem Heizungsraum an der Krukumer Straße in Melle-Wetter. Anwohner bemerkten den Brand frühzeitig und setzten einen Feuerlöscher ein. Aufgrund der Ausbreitungsgefahr sowie der Wärme- und Rauchentwicklung wurde zur Sicherheit die Ortsfeuerwehr Tittingdorf alarmiert.

Ein eingesetzter Trupp führte Nachlöscharbeiten im Heizungsraum durch. Mithilfe der angeforderten Wärmebildkamera, die von der Ortsfeuerwehr Riemsloh bereitgestellt wurde, kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandraum und das angrenzende Heulager auf Glutnester. Anschließend wurden die verrauchten Bereiche belüftet.



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29.11.17, 06:21 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer im/am Gebäude
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)


Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Altenmelle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


An der Mühlenstraße in Melle-Mitte brannte es am frühen Mittwochmorgen in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Die alarmierten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte stellten im Rahmen ihrer Lageerkundung fest, dass in einer Küche der brennende Topf auf einem mit Propangas betriebenen Herd bereits größere Bereiche in der Küche in Brand gesteckt hatte.

Das Feuer in der Küche konnte durch zwei Trupps, die unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung vorgegangen waren, rasch gelöscht werden. Im Einsatzverlauf wurde auch eine Propangasflasche geborgen, die anschließend außerhalb des Gebäudes mit Wasser aus einem Strahlrohr gekühlt wurde.

Zur Verstärkung alarmierten die Einsatzkräfte im Einsatzverlauf noch die Ortsfeuerwehr Altenmelle nach, um für die Nachlösch-, Aufräumungs- und Kontrollarbeiten ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben.

Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal der Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses im Bereich der Wohnungseingangstür bewährt: Mit dem Rauchverschluss konnte eine Verrauchung des Treppenraums und somit weiterer Rauchschaden im Gebäude erfolgreich verhindert werden. Auch der Einsatz einer Wärmebildkamera war für die gezielten Nachlöscharbeiten äußerst hilfreich.

Die Wohnung wurde durch den Brand unbewohnbar. Die anderen Wohnungen und das Geschäft in dem Gebäude können aber weiterhin genutzt werden.


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27.11.17, 11:55 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)


Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Montagvormittag kam es im Riemsloher Ortsteil Krukum zu einem Entstehungsbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein geringer Sachschaden – Verletzte gab es nicht.

Um kurz vor zwölf Uhr bemerkten zwei Mitarbeiter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Krukumer Straße im Riemsloher Ortsteil Krukum eine Rauchentwicklung aus einer Stromverteilung in einem Stall. Sofort ergriffen sie Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher und alarmierten parallel die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle löste mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“ Sirenenalarm für die Alarmeinheit Riemsloh (bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel, und Groß-Aschen) sowie Funkmeldeempfängeralarm für die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus. Zusätzlich, zur Verstärkung der Tagesalarmstärke, wurde auch die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen mitalarmiert.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh konnten bei ihrer Ankunft und Erkundung schnell Entwarnung geben, so dass die weiteren alarmierten Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren konnten.

Vor Ort führten die Riemsloher Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Daniel Riske mit einer Wärmebildkamera umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch.



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