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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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17.01.18, 18:54 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer
Borgholzhausener Straße, Melle/Sondermühlen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)


Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte


Wegen Brandgeruchs im Bereich des Spänebunkers informierte der Inhaber einer Tischlerei die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer in einem Silo“.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Spänebunker und kontrollierten verschiedene Stellen mit der Wärmebildkamera. Dabei traten keine Auffälligkeiten auf, sodass der Besitzer den Spänebunker wieder in Betrieb nehmen konnte.


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30.12.17, 10:42 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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28.12.17, 09:48 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Krukumer Straße, Buer/Wetter
(zuständig: Ortsfeuerwehr Tittingdorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10

Am Donnerstagvormittag kam es zu einem Brand von Anlagenteilen einer Scheitholzheizung in einem Heizungsraum an der Krukumer Straße in Melle-Wetter. Anwohner bemerkten den Brand frühzeitig und setzten einen Feuerlöscher ein. Aufgrund der Ausbreitungsgefahr sowie der Wärme- und Rauchentwicklung wurde zur Sicherheit die Ortsfeuerwehr Tittingdorf alarmiert.

Ein eingesetzter Trupp führte Nachlöscharbeiten im Heizungsraum durch. Mithilfe der angeforderten Wärmebildkamera, die von der Ortsfeuerwehr Riemsloh bereitgestellt wurde, kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandraum und das angrenzende Heulager auf Glutnester. Anschließend wurden die verrauchten Bereiche belüftet.



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29.11.17, 06:21 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger

Feuer im/am Gebäude
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)


Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Altenmelle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


An der Mühlenstraße in Melle-Mitte brannte es am frühen Mittwochmorgen in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Die alarmierten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte stellten im Rahmen ihrer Lageerkundung fest, dass in einer Küche der brennende Topf auf einem mit Propangas betriebenen Herd bereits größere Bereiche in der Küche in Brand gesteckt hatte.

Das Feuer in der Küche konnte durch zwei Trupps, die unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung vorgegangen waren, rasch gelöscht werden. Im Einsatzverlauf wurde auch eine Propangasflasche geborgen, die anschließend außerhalb des Gebäudes mit Wasser aus einem Strahlrohr gekühlt wurde.

Zur Verstärkung alarmierten die Einsatzkräfte im Einsatzverlauf noch die Ortsfeuerwehr Altenmelle nach, um für die Nachlösch-, Aufräumungs- und Kontrollarbeiten ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben.

Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal der Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses im Bereich der Wohnungseingangstür bewährt: Mit dem Rauchverschluss konnte eine Verrauchung des Treppenraums und somit weiterer Rauchschaden im Gebäude erfolgreich verhindert werden. Auch der Einsatz einer Wärmebildkamera war für die gezielten Nachlöscharbeiten äußerst hilfreich.

Die Wohnung wurde durch den Brand unbewohnbar. Die anderen Wohnungen und das Geschäft in dem Gebäude können aber weiterhin genutzt werden.


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27.11.17, 11:55 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)


Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Montagvormittag kam es im Riemsloher Ortsteil Krukum zu einem Entstehungsbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein geringer Sachschaden – Verletzte gab es nicht.

Um kurz vor zwölf Uhr bemerkten zwei Mitarbeiter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Krukumer Straße im Riemsloher Ortsteil Krukum eine Rauchentwicklung aus einer Stromverteilung in einem Stall. Sofort ergriffen sie Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher und alarmierten parallel die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle löste mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“ Sirenenalarm für die Alarmeinheit Riemsloh (bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel, und Groß-Aschen) sowie Funkmeldeempfängeralarm für die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus. Zusätzlich, zur Verstärkung der Tagesalarmstärke, wurde auch die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen mitalarmiert.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh konnten bei ihrer Ankunft und Erkundung schnell Entwarnung geben, so dass die weiteren alarmierten Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren konnten.

Vor Ort führten die Riemsloher Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Daniel Riske mit einer Wärmebildkamera umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch.



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