DRANBLEIBEN

Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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10.10.18, 12:52 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Wellingholzhausener Straße, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25

In einem Gewerbebetrieb an der Wellingholzhausener Straße in Melle-Drantum löste am Mittwochmittag die automatische Brandmeldeanlage aus. Als Grund hierfür stellte Einsatzleiter Mirco Brinkmann in seiner Lageerkundung ein Feuer in einer Filteranlage fest.

Umgehend leiteten die Einsatzkräfte die Löschmaßnahmen ein und veranlassten die Nachalarmierung des Tanklöschfahrzeugs der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte durch die Regionalleitstelle Osnabrück.

Nachdem sie den Brand gelöscht und den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert hatten, setzten die Einsatzkräfte die Brandmeldeanlage zurück. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle wurde an einen Objektverantwortlichen übergeben.



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04.10.18, 17:46 Uhr
Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Nemdener Straße, Gesmold/Üdinghausen-Warringhof
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

Polizei Melle

Am Donnerstagabend geriet auf einem Campingplatz in Melle-Gesmold eine ortsfeste Unterkunft in Brand. Da im Notruf bereits von erfolgreichen Löschversuchen berichtet wurde, erfolgte die Alarmierung der Ortsfeuerwehren Gesmold und des Tanklöschfahrzeugs der Ortsfeuerwehr Oldendorf mit dem Stichwort „Nachlöscharbeiten/Kontrolle“ zum Objekt an der Nemdener Straße.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Gesmold standen trotz der Löschversuche eines Anwohners Teile der Küche der ortsfesten Unterkunft in Flammen. Ein Atemschutztrupp brachte das Feuer mit einem Strahlrohr nach kurzer Zeit unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte stellten die Löschwasserversorgung zunächst durch die Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf sicher. Im weiteren Einsatzverlauf wurde eine Tragkraftspritze am nahegelegenen Badesee positioniert, um Wasser zur Einsatzstelle zu fördern.

Im Außenbereich wurden zwei weitere Strahlrohre eingesetzt, um eine Ausbreitung des Feuers auf die benachbarten Ferienhäuser zu verhindern. Ein zweiter Atemschutztrupp öffnete zudem Teile einer Zwischendecke, um mit einer Wärmebildkamera letzte Glutnester zu lokalisieren und diese ablöschen zu können.



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28.08.18, 06:32 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Dratumer Straße, Gesmold/Dratum-Ausbergen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmorgen kam es an der Dratumer Straße in Gesmold zu einem Brand in einer Tischlerei. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Gesmold, Wellingholzhausen und die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Einsatzstichwort „Feuer im/am Gebäude“.

Das im Bereich eines Dachüberstandes ausgebrochene Feuer wurde im Erstangriff mit Wasser aus dem Gesmolder Tanklöschfahrzeug und einem C-Strahlrohr bekämpft. Im weiteren Verlauf förderten die Einsatzkräfte mittels einer Tragkraftspritze Wasser von einem nahegelegenen Teich zur Einsatzstelle. Zur Brandbekämpfung wurden zu Spitzenzeiten vier C-Strahlrohre eingesetzt. Dabei gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor.

Um alle Glutnester abzulöschen zu können, öffneten die Einsatzkräfte Teile des Daches mit Hilfe eines Einreißhakens vom Korb der Drehleiter aus. Im Innenbereich öffnete ein Trupp unter Atemschutz einen Teil der Zwischendecke, um auch hier alle Glutnester ablöschen zu können. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandort mit einer Wärmebildkamera. 

Die Ausbreitung des Feuers auf die Werkstatt konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.


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24.08.18, 14:29 Uhr
Containerbrand
Lindenstraße, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Polizei Melle

Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bakum wurden am Freitagnachmittag zu den Berufsbildenden Schulen in Melle alarmiert. Dort brannte ein Abfallbehälter mit Restmüll. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit einem Strahlrohr und kontrollierten den Bereich anschließend mit der Wärmebildkamera. Nach 45 Minuten war der Einsatz bereits wieder beendet.


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18.08.18, 17:57 Uhr
Dachstuhlbrand
St. Annener Straße, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    GW-N

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In einem Wohnhaus an der Sankt Annener Straße in Melle-Riemsloh ist am Samstagabend ein Brand im Dachstuhl ausgebrochen. Zwei Personen wurden sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Bewohner wurde auf eine Rauchentwicklung an einer Deckenlampe aufmerksam und meldete den Brand. Die Regionalleitstelle löste daraufhin Alarm gemäß Alarm- und Ausrückeordnung aus, die beim Stichwort „Dachstuhlbrand“ die Alarmeinheit aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel sowie die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vorsieht. Die ersten Einsatzkräfte forderten darüber hinaus die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen nach.

Nachdem klar war, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden, leitete die Feuerwehr sofort die Brandbekämpfung ein. Mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten nahmen Strahlrohre im Innenangriff vor. Dabei mussten auch einige Hohlwände geöffnet werden, um Glutnester zu erreichen und eine Ausbreitung in den quer verlaufenden Anbau zu verhindern.

Die Brandbekämpfung erfolgte darüber hinaus aus dem Korb der Drehleiter. Auch hier mussten Atemschutztrupps Hohlräume öffnen, indem sie die Pfannen abdeckten. Da weiteres Personal für den Atemschutzeinsatz benötigt wurde, forderte der Einsatzleiter auch die Ortsfeuerwehr Neuenkirchen nach.

Der Brand verursachte einen erheblichen Sachschaden am Dachstuhl, Dachboden sowie in der Wohnung im ersten Obergeschoss. Drei Betroffene wurden dem Rettungsdienst vorgestellt und vor Ort untersucht. Ein Bewohner wurde sicherheitshalber mit einem Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle in ein Krankenhaus gebracht. Der DRK Kreisverband Melle übernahm daraufhin die Betreuung der Einsatzkräfte und den Transport einer zweiten Betroffenen mit einem weiteren Rettungswagen.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den späten Abend hin. Insgesamt knapp 100 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des Ortsbrandmeisters Heinz Bonhaus im Einsatz.


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28.07.18, 11:51 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Rahmhof, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einer Wohnung am Rahmhof in Melle-Drantum ist am Samstag kurz vor Mittag Essen auf dem Herd in Brand geraten. Weil von außen eine Rauchentwicklung sichtbar war, alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Bakum, Altenmelle und Melle-Mitte per Sirene mit dem Stichwort „Gebäudebrand“.

Ein Atemschutztrupp fand in der verrauchten Wohnung den Kochtopf bereits abgelöscht im Bad vor. In der Küche war die abgeschaltete Herdplatte noch deutlich erhitzt. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Wohnung vom Rauch befreit.

Der DRK Rettungsdienst versorgte zwei Personen und brachte sie vorsorglich in ein Krankenhaus.


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25.07.18, 16:51 Uhr
Fahrzeugbrand
Thödeweg, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Mittwochnachmittag geriet in Melle-Bennien auf einem Stoppelfeld ein Traktor mit Rundballenpressen in Brand. Einsatzkräfte aus fünf Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Nachdem der Landwirt den Notruf abgesetzt hatte, alarmierte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück zunächst die Ortsfeuerwehren Bruchmühlen und Riemsloh mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand“ zum Thödeweg.

Bei ihrem Eintreffen forderten die ersten Kräfte zwei weitere Tanklöschfahrzeuge, die aus Altenmelle und Buer zur Einsatzstelle geschickt wurden, sowie die benachbarte Ortsfeuerwehr Groß Aschen an.

Im ersten Einsatzabschnitt setzten die Feuerwehrmitglieder zur Brandbekämpfung am Fahrzeuggespann zwei Atemschutztrupps mit zwei Strahlrohren ein. Die Löschwasserversorgung hierfür wurde durch zwei Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.

Im zweiten Abschnitt setzten die Einsatzkräfte die Schnellangriffseinrichtungen der zwei weiteren Tanklöschfahrzeuge ein, um das in Brand geratene Stoppelfeld zu löschen. Mit zwei Traktoren samt Grubber bearbeiteten zwei Landwirte die umliegenden Bereiche, um ein weiteres Ausbreiten des Flächenbrandes zu verhindern.


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04.07.18, 17:33 Uhr
Fahrzeugbrand
Bruchstraße, Rödinghausen/Rödinghausen
Alarm
Funk

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

Auf dem Rückweg von einem Einsatz kamen die Besatzungen des Tanklöschfahrzeugs und des Löschgruppenfahrzeugs auf einen PKW-Brand zu, der nur wenige Meter hinter der Grenze zu Nordrhein-Westfalen lag. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen unterstützten bei diesem Einsatz.


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29.06.18, 08:45 Uhr
Dachstuhlbrand
Lauensteinstraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer

OrtsFw Markendorf

OrtsFw Tittingdorf

OrtsFw Melle-Mitte

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.


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21.06.18, 20:07 Uhr
Fahrzeugbrand
Justus Möser Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

Polizei Melle

Beim Verlassen der Autobahn 30 an der Abfahrt Melle-Ost bemerke die Fahrerin eines PKW Qualm im Bereich des Motors. Sie stoppte ihr Fahrzeug daraufhin in der Ausfahrt des Kreisverkehrs zur Justus-Möser-Straße und verließ ihren PKW.

Der Fahrer eines sich zufällig in der Nähe befindlichen Abschleppwagens unternahm erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher und wies die eintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Altenmelle in die Einsatzstelle ein. Diese setzten im Erstangriff ein Schaumrohr ein.

Im weiteren Einsatzverlauf setzen die beiden Atemschutztrupps auch sogenannte Fognails ein, um das Feuer im Bereich des tieferliegenden Motorraumes und im Armaturenbrett zu löschen. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde das Fahrzeug immer wieder auf mögliche Glutnester kontrolliert. Des Weiteren dichteten die Einsatzkräfte drei Gullys gegen das auslaufende Öl und verschmutztes Löschwasser ab und veranlassten die Information eines Entsorgungsunternehmens.

Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz für die 20 Feuerwehrmitglieder unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Stefan Klaphecke beendet.


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29.05.18, 20:12 Uhr
Dachstuhlbrand
Belkes Feld, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Melle-Mitte

Am Dienstagabend kam es im Riemsloher Ortskern zu einem Entstehungsbrand im Dach eines Einfamilienhauses. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde ein größerer Schaden verhindert. Verletzt wurde niemand.

Anwohner meldeten der Regionalleitstelle Osnabrück kurz nach 20 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Dachfirst eines Einfamilienhauses in der Straße „Belkes Feld“ im Riemsloher Ortskern. Die Regionalleitstelle alarmierte daraufhin die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel, sowie die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte per Sirenen- und Funkmeldeempfängeralarm.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh erkundeten zunächst die Lage und stellten fest, dass eine Isolierung unterhalb der Dachpfannen am Dachfirst in Brand geraten war und eine starke Rauchentwicklung entstanden ist.

Sofort gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz über zwei Steckleitern vor, um die Dachpfannen zu entfernen und den möglichen Brandort zu lokalisieren. Während dieser Maßnahme wurde parallel ein Löschangriff in Bereitstellung von weiteren Einsatzkräften aufgebaut.

Nachdem der Brandort offengelegt werden konnte, wurde dieser unter Einsatz eines Strahlrohres und mit Wasser aus dem Riemsloher Tanklöschfahrzeug abgelöscht. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte leistete dabei Unterstützung.

Im Einsatz waren etwa 65 Einsatzkräfte der vier beteiligten Ortsfeuerwehren unter der Leitung des Riemsloher Ortsbrandmeisters Heinz Bonhaus.



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29.05.18, 14:31 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Westring, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh

Fw Enger LZ Dreyen:

    DLK 23-12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagnachmittag gerieten im Terrassenbereich eines Wohngebäudes am Westring in Melle-Neuenkirchen Gegenstände in Brand. Ein Bewohner wurde auf das Feuer aufmerksam und konnte durch eigene Löschversuche eine Brandausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand.

Auf der Terrasse waren eine Wandlampe und eine darunter gelagerte Kiste mit Sitzkissen in Brand geraten. Der Bewohner bemerkte die daraus resultierende Rauchentwicklung, als sich diese bereits um die Hausecke ausbreitete. Er setzte den Notruf ab und unternahm mit einem Gartenschlauch eigene Löschversuche.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte entsprechend des Stichwortes „Feuer im/am Gebäude“ die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh als weitere Unterstützung. Da die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte bei einem parallelen Brandeinsatz in Melle-Westerhausen gebunden war, wurde über die Leitstelle des Kreises Herford die Drehleiter des Löschzuges Dreyen der Feuerwehr Enger angefordert.

Die ersten Kräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen stellten bei ihrem Eintreffen etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm fest, dass sich das Feuer zwischenzeitlich bis auf den Dachüberstand und ein Fliegengitter sowie die Jalousie ausgebreitet hatte. „Der Bewohner konnte den eigentlichen Brandherd tatsächlich schon vor unserem Eintreffen mit Eigenmitteln ablöschen“, lobte Einsatzleiter Sebastian Kinnius das beherzte Eingreifen des Hausbesitzers. Hierdurch konnte weitaus größerer Schaden am und im Gebäude vermieden werden.

Ein Atemschutztrupp löschte mit einem Strahlrohr letzte Glutnester ab und kontrollierte die betroffenen Bereiche mit einer Wärmbildkamera. Rund 20 Mitglieder der Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz, weitere Einsatzkräfte aus Sankt Annen und Riemsloh konnten den Einsatzort nach ihrem Eintreffen zeitnah wieder verlassen oder brauchten nicht mehr auszurücken. Auch die Drehleiterbesatzung aus Dreyen konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen.


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29.05.18, 14:03 Uhr
Feuer
Heinrich Assmann Straße, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

WerkFw Westland/Assmann

OrtsFw Oldendorf

OrtsFw Niederholsten

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Gesmold

Fw Bissendorf OrtsFw Ellerbeck

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Wegen einer Störung an einem Zerhacker für Spanplattenreste in einem Keller der Produktion eines Möbelherstellers stockte die Förderung der Spanplattenreste in der Anlage. Es kam in Folge der Hitzeentwicklung zu einem Schwelbrand in der Maschinenanlage mit einer erheblichen Rauchentwicklung.

Nach dem Eintreffen der Werkfeuerwehr Westland/Assmann sowie der zuständigen Ortsfeuerwehren Oldendorf, Niederholsten und der Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte wurde nach dem Ablöschen der sichtbaren Glutnester die Anlage in einer aufwändigen Aktion demontiert. So ließen sich auch verborgene Glutnester aufspüren und ablöschen. Zeitgleich wurde mittels Überdrucklüfter die Produktionshalle von Brandrauch befreit.

Alle im Keller eingesetzten Kräfte mussten die Arbeiten mit Atemschutz ausführen, sodass aufgrund der Einsatzdauer die Ortsfeuerwehren Gesmold und von der Nachbargemeinde Bissendorf die Ortsfeuerwehr Ellerbeck nachalarmiert wurden.


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25.05.18, 07:28 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Wellingholzhausener Straße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Zu einem PKW-Brand in einer Garage an der Wellingholzhausener Straße in Wellingholzhausen wurden am Freitagmorgen die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen, Gesmold und die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte per Sirene alarmiert.

Die Feuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz im Innenangriff ein, der den Brand mit einem Hohlstrahlrohr mit zugeführtem Netzmittel schnell unter Kontrolle brachte. Die Wasserversorgung war über die Tanklöschfahrzeuge und einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Außerdem hielt sich ein Trupp bereit, um im Falle einer Ausbreitung mit einer sogenannten Riegelstellung die angrenzende Halle zu schützen. Durch den schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Gebäude verhindern.

Außerdem kontrollierten die Einsatzkräfte das Dach sowie die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und belüfteten die angrenzende Halle mit einem Hochdrucklüfter.


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19.05.18, 13:10 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Querstraße, Bruchmühlen/Düingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    VRW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Samstagmittag gerieten an der Querstraße in Melle-Düingdorf Gegenstände in einer Garage in Brand. Sechs Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Ein Bewohner wurde mit einem Rettungswagen zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem der Bewohner auf den Brand aufmerksam wurde, setzte er den Notruf ab und meldete das Feuer in der Garage. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die zuständige Ortsfeuerwehr Bruchmühlen und die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Groß Aschen, Hoyel und Riemsloh, mit dem Stichwort „Feuer im/am Gebäude“.

Zusätzlich schickte er gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte und die Ortsfeuerwehr Buer zum Einsatzort, da sich dieser aus Sicht der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen und der Alarmeinheit Riemsloh hinter der Bahnlinie befand. Dies erfolgt aus Sicherheitsgründen, da sich die Anfahrt der Feuerwehr durch geschlossene Bahnschranken möglicherweise verzögern könnte und die Ortsfeuerwehr Buer in diesem Fall nicht die Bahnlinie queren muss.

Bei ihrem Eintreffen fanden die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung aus der Garage, die direkt mit dem angrenzenden Wohngebäude verbunden ist, vor. Das Feuer breitete sich inzwischen von in Brand geratenen Müllbehältern und einem Rasenmäher auf weitere Gegenstände in der Garage aus. Zwei Atemschutztrupps brachten das Feuer schnell unter Kontrolle und kontrollierten die angrenzenden Gebäudeteile, die durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr geschützt werden konnten.

Weitere Einsatzkräfte drückten den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Garage. Ein Bewohner wurde nach dem Kontakt mit Brandrauch sicherheitshalber durch eine Rettungswagenbesatzung der DRK Rettungswache Melle zur Kontrolle in ein Krankenhaus transportiert.

Im Einsatz waren etwa 65 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung des Bruchmühlener Ortsbrandmeisters Thomas Aufdemkampe. Der Einsatz war bereits nach etwa einer Dreiviertelstunde wieder beendet.


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16.05.18, 17:00 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Gausekamp, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr

Am Mittwochnachmittag ist es in einem Unternehmen am Gausekamp zu einem Entstehungsbrand in der Filteranlage einer Maschine gekommen. Nach der Auslösung der Brandmeldeanlage alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die zuständige Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen sowie die Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Gesmold und Altenmelle.

Ein Atemschutztrupp entnahm den Filterkasten aus der Maschine und löschte ihn mit einem Kleinlöschgerät ab. Ein Rohr der Filteranlage wurde demontiert, um weitere Glutnester auszuschließen. Außerdem kam eine Wärmebildkamera zu Kontrollzwecken zum Einsatz. Anschließend setzten die Einsatzkräfte die Brandmeldeanlage zurück.



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12.05.18, 00:06 Uhr
Verdächtige Rauchentwicklung
Reinickendorfer Ring, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    ELW

Polizei Melle

Insgesamt sechs große Müllbehälter sind in der Nacht zu Samstag durch einen Brand an der IGS Melle am Reinickendorfer Ring zerstört worden. Beim Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte brannten die Mülltonnen umfassend und das Feuer griff bereits auf das angrenzende Gebüsch und die Bäume über. Ein Atemschutztrupp löschte den Brand mit Wasser unter Einsatz eines C-Strahlrohrs ab. Es entstand Sachschaden an den Mülltonnen.


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20.04.18, 19:45 Uhr
Gasaustritt
Industriestraße, Melle/Gerden
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    TLF 16/25
    GW-N
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Freitagabend bemerkten Personen einen Gasaustritt auf einem Tankstellengelände an der Industriestraße in Melle-Gerden. Sie wählten daraufhin den Notruf und informierten die Regionalleitstelle Osnabrück. Verletzte gab es keine, die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Melle-Mitte waren im Einsatz.

Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten fest, dass an einem 6.400-Liter-Flüssiggastank das Sicherheitsventil ausgelöst hatte. Dies sichert den Tank ab einem bestimmten Innendruck durch das Abblasen von Gas gegen einen weiteren Druckanstieg. Diesen Vorgang nahmen die Passanten durch eine entsprechende Geräusch- und Nebelbildung wahr.

Die Einsatzkräfte sperrten zunächst die Umgebung in einem Sicherheitsradius um den Gastank ab und führten Kontrollmessungen zur Gaskonzentration durch. Da sich der Tank direkt an einer Autowerkstatt befindet, wurde auch diese auf wohlmöglich anwesende Personen kontrolliert. Von den Absperrmaßnahmen waren auch die Tankstelle selbst sowie eine Spielothek betroffen, die aus Sicherheitsgründen kurzzeitig evakuiert wurde.

Da die Messungen der Gaskonzentration allesamt unauffällig verliefen und auch der Innendruck des Gastanks binnen kurzer Zeit deutlich abgesunken war, konnten viele Einsatzkräfte die Einsatzstelle bereits wieder verlassen. Einige sicherten die Umgebung bis zum Eintreffen eines Objektverantwortlichen mit aufgebautem Löschangriff und einsatzbereiten Atemschutztrupps weiterhin ab.

Durch den Objektverantwortlichen wurde der Tank per Absperrschieber gesichert, sodass die Einsatzstelle anschließend an ihn übergeben werden konnte. Im Einsatz waren rund 45 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung des Altenmeller Ortsbrandmeisters Michael Finke.


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05.04.18, 13:50 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Neuenkirchener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12
    GW-N
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In einer als Lager genutzten Scheune an der Neuenkirchener Straße in Altenmelle sind am Donnerstagnachmittag Stroh und Fahrzeuge in Brand geraten. Es entstand Rauch- und Sachschaden; Verletzte gab es jedoch keine.

Nachbarn wurden auf die Rauchentwicklung aus der Scheune aufmerksam. Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte und Bakum aus. Außerdem wurden durch den Disponenten die Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf zur Unterstützung hinzugezogen und ein Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle bereitgestellt.

Die ersten Einsatzkräfte lokalisierten den Brand in einer länglichen Scheune, an die sich ein Wohn- und Bürogebäude anschließt. Auf etwa einem Drittel der Halle standen Stroh, ein PKW, ein Trecker sowie zwei Anhänger in Flammen. Dabei trat eine erhebliche Rauchentwicklung auf, die in Verbindung mit recht starkem Wind eine Vollsperrung der Neuenkirchener Straße für Fahrzeuge und Fußgänger notwendig machte.

Die Feuerwehr setzte drei Trupps unter Atemschutzgeräten im Innenangriff ein, die den Brand mit drei Strahlrohren schnell unter Kontrolle brachten. Die Wasserversorgung war im ersten Moment aus mehreren Tanklöschfahrzeugen und später aus einem nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Mit dem schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Nebengebäude verhindern. Außerdem hielten sich Trupps bereit, um mit einer sogenannten Riegelstellung die noch nicht betroffenen Gebäudeteile zu schützen.

Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten brachten die Einsatzkräfte das Stroh aus der Halle und löschten es im Freien komplett ab. Außerdem kontrollierten Trupps das Dach sowie die Brandstelle mit Wärmebildkameras. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde die Halle rauchfrei gehalten. Der DRK Kreisverband Melle löste die Rettungswagenbesatzung ab.

Rund 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK Kreisverband waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.


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20.03.18, 09:33 Uhr
Feuer
Borgholzhausener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

WerkFw Schomäcker:

    TSF

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N

Polizei Melle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

In einem Industriebetrieb in Altenmelle ist es am Dienstagvormittag zu einem Brand in einer Maschine gekommen. Die betriebseigene automatische Kohlendioxid-Löschanlage hat eine Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindert.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte nach der Meldung des Brandes die Werkfeuerwehr Schomäcker sowie die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte sowie Bakum per Sirenenalarm. Auch ein Rettungswagen wurde in Bereitstellung zur Brandstelle geschickt.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren die Werkshallen bereits evakuiert. Die Feuerwehr setzte mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten ein, die den Brand schnell unter Kontrolle brachten. Anschließend suchten die Einsatzkräfte im Rahmen der Nachlöscharbeiten mit zwei Wärmebildkameras weitere Glutnester.

Auch eine umfangreiche Belüftung war notwendig geworden, nachdem die CO2-Löschanlage ausgelöst hatte. Die Ortsfeuerwehr Altenmelle führte außerdem an verschiedenen Stellen Messungen durch.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Stefan Klaphecke.


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25.02.18, 19:17 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Regenwalder Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Sonntagabend ist es in einem Wohnhaus an der Regenwalder Straße in Melle-Mitte zu einem technischen Defekt in einem Herd gekommen. Anwohner nahmen Brandgeruch wahr und wählten den Notruf 112. Die Disponentin der Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin mit dem Stichwort „Feuer am/im Gebäude“ Alarm für die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass – anders als zunächst vermutet – kein Brand im Verteilerkasten vorlag. Stattdessen entdeckte ein Atemschutztrupp eine Wärmeentwicklung an einem abgeschalteten Ceranfeld. Elektrofachkräfte aus den Reihen der Feuerwehrmitglieder nahmen Herd und Ceranfeld außer Betrieb, indem sie ihn von der Stromversorgung trennten.



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25.02.18, 11:31 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Stüvestraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einem engen Durchgang zwischen zwei Häusern an der Stüvestraße in Buer sind am Sonntagmittag Mülltonnen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte mit einem schnellen Löscherfolg die Ausbreitung des Brandes auf die von den Flammen bedrohten Gebäude.

Wegen der Gefährdung der beiden Häuser wählte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück das Einsatzstichwort „Feuer am/im Gebäude“, nachdem ein Anrufer den Brand an der Stüvestraße gemeldet hatte.

Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht dabei Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie Alarm für die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vor. Auch ein Rettungswagen wird bei diesem Stichwort sicherheitshalber entsandt.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs brannten die Tonnen vollständig, und die Flammen hatten bereits eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schnell genug unter Kontrolle, sodass die Feuerwehr die Ausbreitung auf die Gebäude verhindern konnte.

Im weiteren Verlauf war es notwendig, die Fassade weiter zu öffnen, um mögliche Glutnester aufzudecken. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Da eine Schadstoffbelastung der Verkleidung nicht sicher auszuschließen war, wurden die Atemschutzgeräteträger nach ihrem Einsatz abgespült und die Schutzkleidung zur Reinigung verpackt.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des Bueraner Ortsbrandmeisters Olaf Klement.


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08.02.18, 19:10 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Dielingdorfer Straße, Melle/Dielingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Bakum

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Wegen einer Fehlfunktion eines Toasters sind in einer Wohnung an der Dielingdorfer Straße zwei Toastscheiben angebrannt. Dabei entwickelte sich dichter Rauch im ersten Obergeschoss.

Obwohl es sich lediglich um die zwei Scheiben Toast handelte, war die Rauchentwicklung erstaunlich stark. Deshalb riefen die Bewohner sicherheitshalber die Feuerwehr.

Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte war schnell klar, dass sich das Schadensereignis auch wirklich auf den Toaster begrenzte. Deshalb konnten viele Kräfte frühzeitig umkehren. 

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung vor. Die Einsatzkräfte brachten den Toaster ins Freie und belüfteten anschließend die Wohnung. Der Einsatz war in weniger als einer Stunde wieder beendet.

Rund 40 Feuerwehrmitglieder waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.



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01.02.18, 23:26 Uhr
Containerbrand
Am Mühlenbach, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

BF Osnabrück:

    WLF

Auf einem Betriebsgelände an der Straße „Am Mühlenbach“ in Melle-Bennien ist am späten Donnerstagabend ein Container mit Papppresse in Brand geraten. Die Feuerwehr entleerte den Container mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr Osnabrück und löschte den Brand ab.

Der Schichtleiter der Nachtschicht entdeckte den Brand in dem Container und informierte daraufhin die Feuerwehr per Notruf 112. Bei dem Container handelte es sich um eine Pappmulde mit integrierter Pressfunktion.

Den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen war schnell klar, dass der Container entleert werden musste, um den Schwelbrand zu erreichen und ausreichend ablöschen zu können. Wegen der Ausbreitungsgefahr auf ein Gebäude und weitere Container in unmittelbarer Nähe konnte die Papppresse jedoch nicht an Ort und Stelle geöffnet werden.

Unterstützung mit einem Wechselladerfahrzeug kam von der Berufsfeuerwehr Osnabrück: Zwei Feuerwehrbeamte luden den Container auf und transportierten ihn zu einer freien Schotterfläche auf dem Firmengelände. Hier konnten sie den Inhalt ohne eine Ausbreitungsgefahr des Brandes ausladen.

An der frischen Luft entfachte der Brand in dem Pappberg, konnte jedoch von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren schnell abgelöscht werden. Um alle Glutnester zu erreichen, zogen die Einsatzkräfte die Pappreste auf der Freifläche mit Einreißhaken auseinander.

Rund 20 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Thomas Aufdemkampe im Einsatz.


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19.01.18, 02:39 Uhr
Fahrzeugbrand
Buersche Straße, Melle/Eicken-Bruche
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Polizei Melle

In der Nacht zu Freitag ist an der Buerschen Straße in Eicken-Bruche ein PKW in Brand geraten. Nach dem Notruf durch einen Anwohner alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bakum mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand“.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Ein Atemschutztrupp löschte den Brand mithilfe eines Schaumrohres ab. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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17.01.18, 18:54 Uhr
Feuer
Borgholzhausener Straße, Melle/Sondermühlen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

Wegen Brandgeruchs im Bereich des Spänebunkers informierte der Inhaber einer Tischlerei die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer in einem Silo“.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Spänebunker und kontrollierten verschiedene Stellen mit der Wärmebildkamera. Dabei traten keine Auffälligkeiten auf, sodass der Besitzer den Spänebunker wieder in Betrieb nehmen konnte.


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14.01.18, 04:10 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Sandhorstweg, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10
    TLF 16/24-Tr
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In der Nacht zu Sonntag ist ein alter Kotten am Sandhorstweg in Bennien komplett abgebrannt. Der Brand war bei Eintreffen bereits so weit fortgeschritten, dass das Gebäude nicht mehr zu retten war.

Ein Nachbar ist auf den Brand aufmerksam geworden und informierte die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin gemäß der Alarmordnung die Ortsfeuerwehren Bruchmühlen, Groß Aschen, Hoyel, Riemsloh und Tittingdorf zum Sandhorstweg.

Bereits beim Eintreffen stand das Gebäude, das auch als „Landjugend-Kotten“ bekannt ist, im Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass das Gebäude nicht mehr zu halten ist. Die Feuerwehr setzte mehrere Trupps – einige davon unter Atemschutzgeräten – mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung ein. Ein Löschteich in unmittelbarer Nähe stand als Wasserversorgung zur Verfügung.

Um alle Glutnester gefahrlos ablöschen zu können, rissen die Einsatzkräfte den Kotten teilweise ein. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin. Rund 60 Einsatzkräfte der fünf Meller Ortsfeuerwehren waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Thomas Aufdemkampe im Einsatz.


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12.01.18, 02:00 Uhr
Containerbrand
Danziger Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25

In der Nacht zu Freitag sind an der Danziger Straße zwei Container für Papiermüll in Brand geraten. Ein Anwohner wurde auf den Brand aufmerksam und benachrichtigte die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte brachten den Brand schnell mit einer Schnellangriffseinrichtung unter Kontrolle. Dafür war ein Trupp unter Atemschutzgeräten im Einsatz. An den beiden Containern aus Kunststoff entstand Totalschaden.


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30.12.17, 10:42 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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29.11.17, 06:21 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Altenmelle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

An der Mühlenstraße in Melle-Mitte brannte es am frühen Mittwochmorgen in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses. Die alarmierten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte stellten im Rahmen ihrer Lageerkundung fest, dass in einer Küche der brennende Topf auf einem mit Propangas betriebenen Herd bereits größere Bereiche in der Küche in Brand gesteckt hatte.

Das Feuer in der Küche konnte durch zwei Trupps, die unter Pressluftatmer zur Brandbekämpfung vorgegangen waren, rasch gelöscht werden. Im Einsatzverlauf wurde auch eine Propangasflasche geborgen, die anschließend außerhalb des Gebäudes mit Wasser aus einem Strahlrohr gekühlt wurde.

Zur Verstärkung alarmierten die Einsatzkräfte im Einsatzverlauf noch die Ortsfeuerwehr Altenmelle nach, um für die Nachlösch-, Aufräumungs- und Kontrollarbeiten ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben.

Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal der Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses im Bereich der Wohnungseingangstür bewährt: Mit dem Rauchverschluss konnte eine Verrauchung des Treppenraums und somit weiterer Rauchschaden im Gebäude erfolgreich verhindert werden. Auch der Einsatz einer Wärmebildkamera war für die gezielten Nachlöscharbeiten äußerst hilfreich.

Die Wohnung wurde durch den Brand unbewohnbar. Die anderen Wohnungen und das Geschäft in dem Gebäude können aber weiterhin genutzt werden.


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31.10.17, 13:28 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Grebenstraße, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmittag ist in Melle-Neuenkirchen im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Wäschetrockner in Brand geraten. Eine Person ist bei Löschversuchen mit Brandrauch in Kontakt gekommen und wurde einem Krankenhaus zugeführt. Das Wohngebäude musste zwischenzeitlich durch die Feuerwehr evakuiert werden.

Anwohner wurden – auch durch installierte Rauchmelder – auf den Brand im Keller aufmerksam und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen, die Drehleitereinheit Melle-Mitte sowie zusätzlich die Ortsfeuerwehr Riemsloh. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde die Besatzung eines Rettungswagens der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle geschickt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller zu beobachten. Da sich zu dieser Zeit noch einige der zwölf gemeldeten Personen in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, wurde das Gebäude durch die Feuerwehr komplett evakuiert. Ein Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor, weitere Atemschutztrupps gingen vor dem Gebäude in Bereitstellung. Im Treppenhaus setzten die Einsatzkräfte zudem einen Rauchvorhang ein, um die Ausbreitung des Brandrauches und weiteren Schaden dadurch möglichst zu verhindern. Die Wasserversorgung konnte über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden.

Dem Atemschutztrupp gelang es mit minimalem Wassereinsatz, den brennenden Wäschetrockner abzulöschen und das Gerät anschließend aus dem Keller ins Freie zu befördern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt, mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte sowohl den Wäschetrockner als auch den betroffenen Kellerraum.

Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung von Gruppenführer Mario Seppel. Da zwischenzeitlich ein Bereitstellungsraum im Bereich der Ampelkreuzung und der Alten Bielefelder Straße eingerichtet werden musste, kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte die Einsatzstelle jedoch recht zügig wieder verlassen.


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17.10.17, 09:09 Uhr
Verdächtige Rauchentwicklung
Von-Bar-Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Bakum:

    LF 8
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einem Mehrfamilienhaus an der Von-Bar-Straße in Melle-Mitte ist am Dienstagmorgen der Inhalt einer Pfanne angekohlt. Weil Rauchmelder auf den drohenden Brand aufmerksam machten, blieb die Wohnung von einem größeren Schaden verschont. Drei Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz.

Aufmerksame Bürger wurden auf den Alarmton mehrerer Heimrauchmelder aufmerksam und riefen die Feuerwehr. Die Regionalleitstelle alarmierte die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte und zur Unterstützung die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Bakum. Weil niemand in der betroffenen Wohnung zuhause war und kein Schlüssel vorhanden war, musste sich die Feuerwehr gewaltsam Zutritt zu der Wohnung verschaffen.

In der Küche stand eine Pfanne mit verkohltem Inhalt auf der eingeschalteten Herdplatte. Die Einsatzkräfte trugen die Pfanne ins Freie und löschten sie mit etwas Wasser ab. Um die leichte Verrauchung aus der Wohnung zu lüften, reichte es aus, alle Fenster zu öffnen.


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16.10.17, 16:15 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Bakum:

    LF 8

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In der Küche eines Wohnhauses an der Mühlenstraße in Melle-Mitte ist am Montagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Bewohner wurden im ersten Obergeschoss auf eine Rauchentwicklung aufmerksam und informierten die Feuerwehr.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste um 16:15 Uhr Alarm für die Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Altenmelle und Bakum aus. Auch ein Rettungswagen wurde sicherheitshalber zur Einsatzstelle beordert.

Als die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs am Brandort eintraf, hatte ein Nachbar bereits einen Pulverlöscher durch das Fenster eingesetzt und konnte den Brand so unter Kontrolle bringen. Ein Trupp unter Atemschutzgeräten nahm weitere Nachlöscharbeiten vor und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Angebrannte Möbel wurden aus dem Fenster ins Freie gebracht.


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15.10.17, 21:13 Uhr
Fahrzeugbrand
Plettenberger Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    LF 16/12

Polizei Melle

Am Sonntagabend ist auf der Neuenkirchener Straße in Melle-Mitte ein PKW in Brand geraten. Der Fahrer bemerkte zunächst einen ungewöhnlichen Geruch und sah dann Flammen an seinem Fahrzeug. Er konnte das Fahrzeug direkt Anfang der Neuenkirchener Straße anhalten und aussteigen.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand“. Ein Trupp unter Atemschutzgeräten brachte den Brand innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle. Es schlossen sich Nachlöscharbeiten an.


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11.10.17, 21:34 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Haferstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    ELW
    TLF 16/25
    LF 16/12
    DLK 23-12
    RW 2
    GW-N
    MTF

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    LF 8
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Am Mittwochabend ist in einer Sporthalle an der Haferstraße in Melle-Mitte ein Brand in einem Elektroschaltschrank ausgebrochen. Dadurch ist es in der kompletten Halle zu einer Ausbreitung von Brandrauch gekommen.

Nachdem ein Zeuge auf den Alarmton von Rauchmeldern und eine Rauchentwicklung im Eingangsbereich aufmerksam geworden war, alarmierte die Regionalleitstelle die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“. Die ersten Einsatzkräfte stellten eine erhebliche Verrauchung fest. Deshalb wurde sofort die Alarmstufe erhöht, um weitere Atemschutzgeräteträger, Wärmebildkameras und Hochleistungslüfter der Ortsfeuerwehren Altenmelle sowie Bakum einzusetzen.

Bei der Suche nach dem genauen Brandort waren mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten im Einsatz. Sie lokalisierten das Feuer in einem Elektroschaltschrank im Technikraum nahe des Eingangsbereichs. Ein Angriffstrupp brachte den Brand mit einem Kohlendioxid- sowie einem Pulverlöscher unter Kontrolle. Nachdem ein fachkundiger Atemschutzgeräteträger die Elektroanlage von der Stromversorgung getrennt hatte, führte die Feuerwehr weitere Nachlöscharbeiten mit einem Strahlrohr durch.

Sicherheitshalber wurden weitere Bereiche, insbesondere eine abgehängte Zwischendecke, mit Wärmebildkameras auf Glutnester kontrolliert. Der Brand hatte sich jedoch nicht weiter ausgebreitet. In der Sporthalle war allerdings wegen der Verrauchung bis in die Nacht eine umfangreiche Belüftung mit zwei Hochleistungslüftern notwendig.

Durch das Feuer und den Brandrauch ist ein hoher Sachschaden entstanden. Die Sporthalle ist dadurch vorläufig nicht nutzbar. Es waren insgesamt rund 70 Einsatzkräfte unter der Leitung von Zugführer Ludger Flohre im Einsatz.


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17.09.17, 01:02 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Mustersiedlung, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8
    ELW

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In der Nacht zu Sonntag hat in der Küche eines Wohnhauses an der Mustersiedlung in Westerhausen ein Mülleimer Feuer gefangen und Küchenmobiliar in Brand gesetzt. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten sowie die Drehleitereinheit Melle-Mitte zu dem Wohnungsbrand.

Bei Eintreffen hatte der Mieter seine Wohnung bereits eigenständig verlassen. Weitere Bewohner des Hauses wurden in Sicherheit gebracht. Auch zwei Hunde, die sich noch in der Wohnung befanden, konnten durch die Feuerwehr gerettet werden.

Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schließlich unter Kontrolle und trug einen brennenden Stuhl ins Freie. Die Feuerwehr setzte auch einen Hochleistungslüfter ein, um die verrauchte Wohnung zu lüften.

Durch das Feuer und den Brandrauch entstand ein deutlicher Sachschaden. Der Mieter hatte glücklicherweise den Brand in der Wohnung durch Zufall wahrgenommen – Rauchmelder waren in der Wohnung nicht installiert.


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15.08.17, 12:26 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Hellweg, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmittag geriet in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Hellweg in Melle-Neuenkirchen eine Mikrowelle in Brand. Die Bewohnerin der Wohnung führte zunächst eigene Löschversuche durch, musste diese aufgrund der starken Rauchentwicklung jedoch abbrechen. Die Seniorin verließ daraufhin ihre Wohnung auf den Balkon, wo sie vor der Rauchausbreitung in der Wohnung sicher war.

Nachbarn wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder auf die Situation aufmerksam, setzten den Notruf ab und schilderten dem Leistellendisponenten die Lage. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte betreuten sie die Seniorin, die auf ihrem Balkon verblieb und korrekterweise nicht in ihre verrauchte Wohnung zurückkehrte.

Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte zwischenzeitlich die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen sowie Riemsloh und Altenmelle mit dem Stichwort „Feuer im Gebäude, Person in Gefahr“. Zudem entsendete er die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte und zwei Rettungswagenbesatzungen der DRK Rettungswache Melle zum Einsatzort.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen schickten nach der Lageerkundung einen Atemschutztrupp mit einer Fluchthaube zur Menschenrettung in die verrauchte Wohnung. Der Brand in der Mikrowelle war zu diesem Zeitpunkt bereits erloschen, die Löschversuche der Bewohnerin hatten offensichtlich Wirkung gezeigt. Sicherheitshalber wurde ein Feuerlöscher bereitgehalten.

Weitere Einsatzkräfte stellten über eine Steckleiter einen Zugang zum Balkon auf der Rückseite des Gebäudes her. Zusätzlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Frau im Notfall vom Balkon retten zu können. Weitere Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Gebäude. Da der augenscheinliche Gesundheitszustand der Seniorin es zuließ, wurde sie zunächst weiter auf dem Balkon von den Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften betreut.

Nach dem umfangreichen Belüften des Treppenhauses und der verrauchten Wohnung konnte die Frau nach etwa 15 Minuten durch die inzwischen ausreichend durchgelüftete Wohnung ins Freie geführt werden. Sie wurde zunächst vor Ort im Rettungswagen versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt. Während der weiteren Einsatzmaßnahmen meldete sich eine zweite Hausbewohnerin bei den Einsatzkräften: Sie war bei dem Versuch, ihrer Nachbarin zu Hilfe zu eilen, ebenfalls mit Brandrauch in Kontakt gekommen. Auch sie wurde sicherheitshalber mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

Neben etwa 35 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Melle waren zwei Rettungswagenbesatzungen und eine Polizeistreife vor Ort im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Anfahrt abbrechen oder die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen. Wegen der vorliegenden Gefährdung von Menschenleben und des Einsatzzeitpunktes während der gewöhnlichen Arbeitszeit wurde ein entsprechend hoher Kräfteansatz gewählt. Aufgrund des positiven Einsatzverlaufes wurde niemand schwerwiegender verletzt, auch das Wohnhaus ist durch die umfangreichen Belüftungsmaßnahmen aller Voraussicht nach weiterhin bewohnbar.


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18.07.17, 20:32 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Am Freibad, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In dem Veranstaltungsgebäude „Sägemühle“ in Oldendorf ist am Dienstagabend ein Brand in einem Nebenraum ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindern. Dennoch entstand hoher Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste um 20:32 Uhr Sirenenalarm für die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten aus. Der Disponent alarmierte ebenso die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie einen Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle – direkt gegenüber dem Feuerwehrhaus Oldendorf – war eine deutliche Rauchentwicklung auf dem Dach erkennbar. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Flammen bereits aus einem Nebenraum in Richtung Dachfirst ausgebreitet.

Mehrere Trupps unter Atemschutz brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Um alle Glutnester zu erreichen, deckte die Feuerwehr Teile des Daches ab, das von Innen mit Holzplatten verkleidet war. Weitere Räume in dem Gebäude wurden kontrolliert.

Rund 45 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandmeister Rainer Schlendermann im Einsatz.


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14.07.17, 12:34 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Wellenbrock, Neuenkirchen/Schiplage
(zuständig: Ortsfeuerwehr Sankt Annen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Am Freitagmittag ist es am Wellenbrock in Melle-Schiplage zum Brand eines Wintergartens gekommen. Das Feuer breitete sich auf die angrenzende Küche im Erdgeschoss aus und griff auf den Dachstuhl über. Das Haus ist vorübergehend unbewohnbar, eine Person wurde nach dem Brand durch den Rettungsdienst versorgt.

Eine Bewohnerin des Wohnhauses wurde zur Mittagszeit auf den Brand aufmerksam, kurz darauf schlugen ihr in der Küche bereits Flammen aus Richtung des angebauten Wintergartens entgegen. Sie konnte das Gebäude zügig verlassen, weitere Bewohner waren zur Zeit des Brandausbruchs nicht zuhause. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr und Nachbarn betreuten die junge Frau zunächst und übergaben sie anschließend zur Kontrolle an den Rettungsdienst. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Die Regionalleitstelle Osnabrück hatte nach dem Notruf die Ortsfeuerwehren Sankt Annen und Neuenkirchen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh und die Drehleitereinheit Melle-Mitte mit der Meldung „Es brennt das Wohnhaus“ alarmiert. Außerdem wurden zwei Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle beordert, einer zur Versorgung der Bewohnerin und ein weiterer zur Absicherung der Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zur Ablösung des Regelrettungsdienstes kam auch der DRK Kreisverband Melle zum Einsatz.

Zur Brandbekämpfung setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mehrere Strahlrohre ein. Unmittelbar nach ihrem Eintreffen gingen sie dabei zunächst im Außenangriff vor, um eine weitere Brandausbreitung entlang des Dachstuhls zu verhindern. Fortgeführt wurden die Löscharbeiten von drei Atemschutztrupps, welche die Löschmaßnahmen im Gebäude durchführten. Ein weiterer Trupp unterstützte aus dem Korb der Drehleiter.

Nachdem die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht hatten, wurden letzte Glutnester im Dachbereich, im Erdgeschoss sowie am Wintergarten gesucht und abgelöscht. Neben zwei Wärmebildkameras kam hierfür ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz. Die Einsatzkräfte setzten zudem einen Hochleistungslüfter ein, um den Brandrauch aus dem Wohnhaus zu drücken. Insgesamt kamen fünf Atemschutztrupps zum Einsatz, weitere befanden sich in Bereitstellung.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindert werden. Aufgrund der Ausbreitung des Brandrauches und der Beschädigungen durch das Feuer in der Küche sowie entlang des Dachstuhls ist das Haus dennoch zunächst nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 50.000 Euro beziffert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Melle war mit den Ortsfeuerwehren Sankt Annen, Neuenkirchen, Riemsloh sowie der Drehleitereinheit aus Melle-Mitte und insgesamt etwa 60 Einsatzkräften vor Ort. Einsatzleiter war der stellvertretende Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Sankt Annen, Christian Kramm.


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