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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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04.10.18, 17:46 Uhr
Nachlöscharbeiten/Kontrolle
Nemdener Straße, Gesmold/Üdinghausen-Warringhof
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

Polizei Melle

Am Donnerstagabend geriet auf einem Campingplatz in Melle-Gesmold eine ortsfeste Unterkunft in Brand. Da im Notruf bereits von erfolgreichen Löschversuchen berichtet wurde, erfolgte die Alarmierung der Ortsfeuerwehren Gesmold und des Tanklöschfahrzeugs der Ortsfeuerwehr Oldendorf mit dem Stichwort „Nachlöscharbeiten/Kontrolle“ zum Objekt an der Nemdener Straße.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Gesmold standen trotz der Löschversuche eines Anwohners Teile der Küche der ortsfesten Unterkunft in Flammen. Ein Atemschutztrupp brachte das Feuer mit einem Strahlrohr nach kurzer Zeit unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte stellten die Löschwasserversorgung zunächst durch die Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf sicher. Im weiteren Einsatzverlauf wurde eine Tragkraftspritze am nahegelegenen Badesee positioniert, um Wasser zur Einsatzstelle zu fördern.

Im Außenbereich wurden zwei weitere Strahlrohre eingesetzt, um eine Ausbreitung des Feuers auf die benachbarten Ferienhäuser zu verhindern. Ein zweiter Atemschutztrupp öffnete zudem Teile einer Zwischendecke, um mit einer Wärmebildkamera letzte Glutnester zu lokalisieren und diese ablöschen zu können.



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21.09.18, 11:56 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Wellingholzhausener Straße, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    LF 16/12
    DLK 23-12
    ELW
    RW 2
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Auf dem Gelände eines Hotels in Melle-Drantum ist am Freitagmittag ein Holzschuppen in Vollbrand geraten. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle und konnte eine Ausbreitung auf das Hotelgebäude verhindern.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Bakum, Altenmelle und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Gebäudebrand“ aus. Außerdem kam auch ein Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle zum Einsatz.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der rund drei mal acht Meter große Schuppen in Vollbrand. Trotz eines Abstands von mehreren Metern zum Hauptgebäude bestand eine Ausbreitungsgefahr zum Hotel. Die Bediensteten der Anlage hatten gemäß internem Notfallkonzept das Gebäude bereits vorbildlich evakuiert, sodass zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Personen bestand.

Mehrere Trupps unter Atemschutz brachten den Brand mit drei Strahlrohren schnell unter Kontrolle. Anschließend kontrollierten sie den Brandort sowie das in der Nähe stehende Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Aus Sicherheitsgründen musste die verbliebene Holzkonstruktion abgerissen werden.

Rund 50 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Mirco Brinkmann im Einsatz.


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19.09.18, 16:34 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Westerhausener Straße, Oldendorf/Föckinghausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf

OrtsFw Niederholsten

OrtsFw Melle-Mitte

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.



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18.09.18, 09:53 Uhr
Fahrzeugbrand
Lindenfeld, Riemsloh/Westendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Bruchmühlen

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.



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15.09.18, 11:27 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
Bad Essener Straße, Oldendorf/Oberholsten
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Niederholsten

OrtsFw Oldendorf

OrtsFw Melle-Mitte

Am Samstagvormittag ereignete sich auf der Bad Essener Straße in Melle-Oldendorf ein schwerer Verkehrsunfall. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten sowie die Rüstwageneinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

Noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte hatte die alleinbeteiligte Person das Fahrzeug verlassen und wurde anschließend vom Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Betriebsstoffe aus und sperrten ein Teilstück der Bad Essener Straße ab. Für die Bergung des Unfallfahrzeuges sowie die Reinigung der Fahrbahn durch ein Fachunternehmen war die Straße für etwa zwei Stunden gesperrt.


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03.09.18, 18:00 Uhr
Feuer
Westhoyeler Straße, Riemsloh/Westhoyel
(zuständig: Ortsfeuerwehr Hoyel)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Bruchmühlen

Fw Dissen

Am Montagabend ist es in einer Scheune an der Westhoyeler Straße zu einem Brand gekommen. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte mehrere Ortsfeuerwehren sowie eine Drehleitereinheit zur Einsatzstelle in Melle-Westhoyel.

Die ersten Einsatzkräfte zogen rechtzeitig brennendes Stroh aus der Scheune und löschten es ab, bevor sich die Flammen auf das gesamte Gebäude ausbreiteten konnten. So war der Einsatz, der auch von einigen interessierten Kindern beobachtet wurde, schnell wieder beendet.


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30.08.18, 11:13 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Papenbrede, Gesmold
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einem Wohnhaus in der Papenbrede in Melle-Gesmold kam es am Donnerstagvormittag zu einem Brand in der Küche. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung verhindern.

Mit dem Stichwort „Feuer im/am Gebäude“ alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück nach dem Notruf gemäß der Alarm- und Ausrückordnung die Ortsfeuerwehren Gesmold und Wellingholzhausen sowie die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

In der Küche des Wohnhauses war eine Dunstabzugshaube in Brand geraten. Die ersteintreffenden Kräfte konnten das Feuer zügig ablöschen. Im weiteren Verlauf demontieren die Einsatzkräfte Teile der Küche, um mithilfe einer Wärmebildkamera alle Glutnester ablöschen zu können. Zusätzlich wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

Weitere Kräfte der Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Melle-Mitte konnten die Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.



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29.08.18, 13:02 Uhr
Feuer
In der Eue, Melle/Bakum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.



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28.08.18, 06:32 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Dratumer Straße, Gesmold/Dratum-Ausbergen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmorgen kam es an der Dratumer Straße in Gesmold zu einem Brand in einer Tischlerei. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Gesmold, Wellingholzhausen und die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Einsatzstichwort „Feuer im/am Gebäude“.

Das im Bereich eines Dachüberstandes ausgebrochene Feuer wurde im Erstangriff mit Wasser aus dem Gesmolder Tanklöschfahrzeug und einem C-Strahlrohr bekämpft. Im weiteren Verlauf förderten die Einsatzkräfte mittels einer Tragkraftspritze Wasser von einem nahegelegenen Teich zur Einsatzstelle. Zur Brandbekämpfung wurden zu Spitzenzeiten vier C-Strahlrohre eingesetzt. Dabei gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor.

Um alle Glutnester abzulöschen zu können, öffneten die Einsatzkräfte Teile des Daches mit Hilfe eines Einreißhakens vom Korb der Drehleiter aus. Im Innenbereich öffnete ein Trupp unter Atemschutz einen Teil der Zwischendecke, um auch hier alle Glutnester ablöschen zu können. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandort mit einer Wärmebildkamera. 

Die Ausbreitung des Feuers auf die Werkstatt konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.


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18.08.18, 17:57 Uhr
Dachstuhlbrand
St. Annener Straße, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    GW-N

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In einem Wohnhaus an der Sankt Annener Straße in Melle-Riemsloh ist am Samstagabend ein Brand im Dachstuhl ausgebrochen. Zwei Personen wurden sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Bewohner wurde auf eine Rauchentwicklung an einer Deckenlampe aufmerksam und meldete den Brand. Die Regionalleitstelle löste daraufhin Alarm gemäß Alarm- und Ausrückeordnung aus, die beim Stichwort „Dachstuhlbrand“ die Alarmeinheit aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel sowie die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vorsieht. Die ersten Einsatzkräfte forderten darüber hinaus die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen nach.

Nachdem klar war, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden, leitete die Feuerwehr sofort die Brandbekämpfung ein. Mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten nahmen Strahlrohre im Innenangriff vor. Dabei mussten auch einige Hohlwände geöffnet werden, um Glutnester zu erreichen und eine Ausbreitung in den quer verlaufenden Anbau zu verhindern.

Die Brandbekämpfung erfolgte darüber hinaus aus dem Korb der Drehleiter. Auch hier mussten Atemschutztrupps Hohlräume öffnen, indem sie die Pfannen abdeckten. Da weiteres Personal für den Atemschutzeinsatz benötigt wurde, forderte der Einsatzleiter auch die Ortsfeuerwehr Neuenkirchen nach.

Der Brand verursachte einen erheblichen Sachschaden am Dachstuhl, Dachboden sowie in der Wohnung im ersten Obergeschoss. Drei Betroffene wurden dem Rettungsdienst vorgestellt und vor Ort untersucht. Ein Bewohner wurde sicherheitshalber mit einem Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle in ein Krankenhaus gebracht. Der DRK Kreisverband Melle übernahm daraufhin die Betreuung der Einsatzkräfte und den Transport einer zweiten Betroffenen mit einem weiteren Rettungswagen.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den späten Abend hin. Insgesamt knapp 100 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des Ortsbrandmeisters Heinz Bonhaus im Einsatz.


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11.08.18, 07:23 Uhr
Feuer
Nachtigallenstraße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    ELW
    GW-N

KreisFw Osnabrück:

    ELW 2

Fw Georgsmarienhütte:

    Fachberater

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW, NEF

DRK Kreisverband Melle

2 Notfallseelsorger

Polizei

Bei dem Absturz eines Kleinflugzeugs an der Riemsloher Straße in Melle-Gerden sind am Samstagmorgen zwei Personen tödlich verunglückt. Die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Bakum und Melle-Mitte sowie Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Mehrere Anwohner und Passanten im Bereich des Industriegebiets in Gerden sowie des Wittekindswegs wurden am Samstagmorgen gegen 7:22 Uhr auf ein Kleinflugzeug aufmerksam, das sich offensichtlich in einer Notlage befand. Das Flugzeug streifte aus Richtung Industriegebiet kommend Bäume an der Riemsloher Straße und stürzte dann in den gegenüber liegenden Graben. Dort geriet das Wrack unmittelbar in Brand.

Mehrere Anrufer meldeten der Regionalleitstelle Osnabrück den Absturz und den Brand. Der Disponent löste daraufhin Alarm für die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Altenmelle, Bakum und Melle-Mitte mit dem Stichwort „Flugzeugbrand“ aus. Darüber hinaus wurden die Fachgruppe für Information und Kommunikation der Kreisfeuerwehr Osnabrück mit dem Einsatzleitwagen ELW 2, zwei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug der DRK Rettungswache Melle alarmiert. Auch der Fachberater Feuerwehrseelsorge der Freiwilligen Feuerwehr Melle und der Dienst habende Notfallseelsorger wurden frühzeitig hinzugezogen, unter anderem weil ein Angehöriger der Verunglückten an der Einsatzstelle anwesend war.

Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Brand mit einem C-Strahlrohr unter Zumischung von Schaummittel schnell unter Kontrolle. Ein weiteres Schaumrohr wurde sicherheitshalber bereitgestellt. Weitere Einsatzkräfte veranlassten gemeinsam mit der Polizei die Sperrung des Straßenabschnitts.

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Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher. Der Einsatz des Einsatzleitwagens der Kreisfeuerwehr war nicht mehr erforderlich und konnte abgebrochen werden.

Da nicht auszuschließen war, dass das Flugzeug über ein Rettungssystem mit pyrotechnischer Ausschussvorrichtung verfügt, wurde ein Sperrbereich um das Wrack eingerichtet. Von solch einem System, das mit einer kleinen Sprengladung einen Notfallschirm ausschießt, kann nach einem Absturz eine erhebliche Gefahr ausgehen. Deshalb zog Einsatzleiter Michael Finke einen fachkundigen Berater der Ortsfeuerwehr Georgsmarienhütte hinzu, und die Polizei orderte ein Spezialteam des Landeskriminalamts. Auch Sachverständige der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung kamen zur Absturzstelle.

Wegen der bevorstehenden Öffnungszeit der gegenüberliegenden Geschäfte und des freien Blicks aus einem benachbarten Schnellrestaurant baute die Feuerwehr einen Sichtschutz aus Bauzäunen und Fleecestoff auf. Während der mehrere Stunden andauernden Sicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen löste der DRK Kreisverband mit einem Rettungswagen die Kräfte des Regelrettungsdienstes ab.

Fachkräfte der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und des Landeskriminalamtes stellten schließlich fest, dass der betroffene Flugzeugtyp über kein Rettungssystem mit pyrotechnischem Treibsatz verfügt. Danach konnte das Flugzeugwrack gefahrlos geborgen werden.

Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandmeisters Michael Finke im Einsatz.


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31.07.18, 08:04 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Gesmolder Straße, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Melle-Mitte

Polizei Melle

Ein angebranntes Brötchen auf dem Toaster hat einen Einsatz der Ortsfeuerwehren Bakum, Altenmelle und Melle-Mitte verursacht. Das Brötchen war derart lange der Hitze ausgesetzt, dass es anbrannte und sich entsprechend Rauch im Raum verteilte.

Ein Passant sah von außen den Rauch und benachrichtigte die Regionalleitstelle Osnabrück, die sofort Sirenenalarm mit dem Stichwort „Gebäudebrand“ auslöste. Es brauchte jedoch lediglich ein Fahrzeug den Einsatzort zu kontrollieren.



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28.07.18, 11:51 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Rahmhof, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einer Wohnung am Rahmhof in Melle-Drantum ist am Samstag kurz vor Mittag Essen auf dem Herd in Brand geraten. Weil von außen eine Rauchentwicklung sichtbar war, alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Bakum, Altenmelle und Melle-Mitte per Sirene mit dem Stichwort „Gebäudebrand“.

Ein Atemschutztrupp fand in der verrauchten Wohnung den Kochtopf bereits abgelöscht im Bad vor. In der Küche war die abgeschaltete Herdplatte noch deutlich erhitzt. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Wohnung vom Rauch befreit.

Der DRK Rettungsdienst versorgte zwei Personen und brachte sie vorsorglich in ein Krankenhaus.


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25.07.18, 18:45 Uhr
Fahrzeugbrand
Auf dem Winkel, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Groß Aschen

Am Mittwochabend meldeten zwei Passanten eine erneute Rauchentwicklung im Bereich der Straße „Auf dem Winkel“, wo am Nachmittag ein Traktor mit Rundballenpressen in Brand geraten war. Da sich die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft noch am Feuerwehrhaus befanden, konnten sie binnen kurzer Zeit den Einsatzort erreichen und Nachlöscharbeiten am Fahrzeuggespann durchführen. Weitere Kräfte konnten ihre Anfahrt abbrechen.


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05.07.18, 14:00 Uhr
Flächenbrand
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Bruchmühlen

OrtsFw Sankt Annen

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.



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29.06.18, 08:45 Uhr
Dachstuhlbrand
Lauensteinstraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer

OrtsFw Markendorf

OrtsFw Tittingdorf

OrtsFw Melle-Mitte

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.


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29.05.18, 20:12 Uhr
Dachstuhlbrand
Belkes Feld, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Melle-Mitte

Am Dienstagabend kam es im Riemsloher Ortskern zu einem Entstehungsbrand im Dach eines Einfamilienhauses. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr wurde ein größerer Schaden verhindert. Verletzt wurde niemand.

Anwohner meldeten der Regionalleitstelle Osnabrück kurz nach 20 Uhr eine Rauchentwicklung aus dem Dachfirst eines Einfamilienhauses in der Straße „Belkes Feld“ im Riemsloher Ortskern. Die Regionalleitstelle alarmierte daraufhin die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel, sowie die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte per Sirenen- und Funkmeldeempfängeralarm.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh erkundeten zunächst die Lage und stellten fest, dass eine Isolierung unterhalb der Dachpfannen am Dachfirst in Brand geraten war und eine starke Rauchentwicklung entstanden ist.

Sofort gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz über zwei Steckleitern vor, um die Dachpfannen zu entfernen und den möglichen Brandort zu lokalisieren. Während dieser Maßnahme wurde parallel ein Löschangriff in Bereitstellung von weiteren Einsatzkräften aufgebaut.

Nachdem der Brandort offengelegt werden konnte, wurde dieser unter Einsatz eines Strahlrohres und mit Wasser aus dem Riemsloher Tanklöschfahrzeug abgelöscht. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte leistete dabei Unterstützung.

Im Einsatz waren etwa 65 Einsatzkräfte der vier beteiligten Ortsfeuerwehren unter der Leitung des Riemsloher Ortsbrandmeisters Heinz Bonhaus.



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29.05.18, 14:31 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Westring, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W

OrtsFw Riemsloh

Fw Enger LZ Dreyen:

    DLK 23-12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagnachmittag gerieten im Terrassenbereich eines Wohngebäudes am Westring in Melle-Neuenkirchen Gegenstände in Brand. Ein Bewohner wurde auf das Feuer aufmerksam und konnte durch eigene Löschversuche eine Brandausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand.

Auf der Terrasse waren eine Wandlampe und eine darunter gelagerte Kiste mit Sitzkissen in Brand geraten. Der Bewohner bemerkte die daraus resultierende Rauchentwicklung, als sich diese bereits um die Hausecke ausbreitete. Er setzte den Notruf ab und unternahm mit einem Gartenschlauch eigene Löschversuche.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte entsprechend des Stichwortes „Feuer im/am Gebäude“ die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh als weitere Unterstützung. Da die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte bei einem parallelen Brandeinsatz in Melle-Westerhausen gebunden war, wurde über die Leitstelle des Kreises Herford die Drehleiter des Löschzuges Dreyen der Feuerwehr Enger angefordert.

Die ersten Kräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen stellten bei ihrem Eintreffen etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm fest, dass sich das Feuer zwischenzeitlich bis auf den Dachüberstand und ein Fliegengitter sowie die Jalousie ausgebreitet hatte. „Der Bewohner konnte den eigentlichen Brandherd tatsächlich schon vor unserem Eintreffen mit Eigenmitteln ablöschen“, lobte Einsatzleiter Sebastian Kinnius das beherzte Eingreifen des Hausbesitzers. Hierdurch konnte weitaus größerer Schaden am und im Gebäude vermieden werden.

Ein Atemschutztrupp löschte mit einem Strahlrohr letzte Glutnester ab und kontrollierte die betroffenen Bereiche mit einer Wärmbildkamera. Rund 20 Mitglieder der Feuerwehr waren vor Ort im Einsatz, weitere Einsatzkräfte aus Sankt Annen und Riemsloh konnten den Einsatzort nach ihrem Eintreffen zeitnah wieder verlassen oder brauchten nicht mehr auszurücken. Auch die Drehleiterbesatzung aus Dreyen konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen.


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29.05.18, 14:03 Uhr
Feuer
Heinrich Assmann Straße, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

WerkFw Westland/Assmann

OrtsFw Oldendorf

OrtsFw Niederholsten

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Gesmold

Fw Bissendorf OrtsFw Ellerbeck

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Wegen einer Störung an einem Zerhacker für Spanplattenreste in einem Keller der Produktion eines Möbelherstellers stockte die Förderung der Spanplattenreste in der Anlage. Es kam in Folge der Hitzeentwicklung zu einem Schwelbrand in der Maschinenanlage mit einer erheblichen Rauchentwicklung.

Nach dem Eintreffen der Werkfeuerwehr Westland/Assmann sowie der zuständigen Ortsfeuerwehren Oldendorf, Niederholsten und der Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte wurde nach dem Ablöschen der sichtbaren Glutnester die Anlage in einer aufwändigen Aktion demontiert. So ließen sich auch verborgene Glutnester aufspüren und ablöschen. Zeitgleich wurde mittels Überdrucklüfter die Produktionshalle von Brandrauch befreit.

Alle im Keller eingesetzten Kräfte mussten die Arbeiten mit Atemschutz ausführen, sodass aufgrund der Einsatzdauer die Ortsfeuerwehren Gesmold und von der Nachbargemeinde Bissendorf die Ortsfeuerwehr Ellerbeck nachalarmiert wurden.


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25.05.18, 07:28 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Wellingholzhausener Straße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Zu einem PKW-Brand in einer Garage an der Wellingholzhausener Straße in Wellingholzhausen wurden am Freitagmorgen die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen, Gesmold und die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte per Sirene alarmiert.

Die Feuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz im Innenangriff ein, der den Brand mit einem Hohlstrahlrohr mit zugeführtem Netzmittel schnell unter Kontrolle brachte. Die Wasserversorgung war über die Tanklöschfahrzeuge und einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Außerdem hielt sich ein Trupp bereit, um im Falle einer Ausbreitung mit einer sogenannten Riegelstellung die angrenzende Halle zu schützen. Durch den schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Gebäude verhindern.

Außerdem kontrollierten die Einsatzkräfte das Dach sowie die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und belüfteten die angrenzende Halle mit einem Hochdrucklüfter.


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19.05.18, 13:10 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Querstraße, Bruchmühlen/Düingdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    VRW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Samstagmittag gerieten an der Querstraße in Melle-Düingdorf Gegenstände in einer Garage in Brand. Sechs Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz und brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Ein Bewohner wurde mit einem Rettungswagen zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem der Bewohner auf den Brand aufmerksam wurde, setzte er den Notruf ab und meldete das Feuer in der Garage. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die zuständige Ortsfeuerwehr Bruchmühlen und die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Groß Aschen, Hoyel und Riemsloh, mit dem Stichwort „Feuer im/am Gebäude“.

Zusätzlich schickte er gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte und die Ortsfeuerwehr Buer zum Einsatzort, da sich dieser aus Sicht der Ortsfeuerwehr Bruchmühlen und der Alarmeinheit Riemsloh hinter der Bahnlinie befand. Dies erfolgt aus Sicherheitsgründen, da sich die Anfahrt der Feuerwehr durch geschlossene Bahnschranken möglicherweise verzögern könnte und die Ortsfeuerwehr Buer in diesem Fall nicht die Bahnlinie queren muss.

Bei ihrem Eintreffen fanden die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung aus der Garage, die direkt mit dem angrenzenden Wohngebäude verbunden ist, vor. Das Feuer breitete sich inzwischen von in Brand geratenen Müllbehältern und einem Rasenmäher auf weitere Gegenstände in der Garage aus. Zwei Atemschutztrupps brachten das Feuer schnell unter Kontrolle und kontrollierten die angrenzenden Gebäudeteile, die durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr geschützt werden konnten.

Weitere Einsatzkräfte drückten den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Garage. Ein Bewohner wurde nach dem Kontakt mit Brandrauch sicherheitshalber durch eine Rettungswagenbesatzung der DRK Rettungswache Melle zur Kontrolle in ein Krankenhaus transportiert.

Im Einsatz waren etwa 65 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung des Bruchmühlener Ortsbrandmeisters Thomas Aufdemkampe. Der Einsatz war bereits nach etwa einer Dreiviertelstunde wieder beendet.


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05.04.18, 13:50 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Neuenkirchener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12
    GW-N
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In einer als Lager genutzten Scheune an der Neuenkirchener Straße in Altenmelle sind am Donnerstagnachmittag Stroh und Fahrzeuge in Brand geraten. Es entstand Rauch- und Sachschaden; Verletzte gab es jedoch keine.

Nachbarn wurden auf die Rauchentwicklung aus der Scheune aufmerksam. Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte und Bakum aus. Außerdem wurden durch den Disponenten die Ortsfeuerwehren Gesmold und Oldendorf zur Unterstützung hinzugezogen und ein Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle bereitgestellt.

Die ersten Einsatzkräfte lokalisierten den Brand in einer länglichen Scheune, an die sich ein Wohn- und Bürogebäude anschließt. Auf etwa einem Drittel der Halle standen Stroh, ein PKW, ein Trecker sowie zwei Anhänger in Flammen. Dabei trat eine erhebliche Rauchentwicklung auf, die in Verbindung mit recht starkem Wind eine Vollsperrung der Neuenkirchener Straße für Fahrzeuge und Fußgänger notwendig machte.

Die Feuerwehr setzte drei Trupps unter Atemschutzgeräten im Innenangriff ein, die den Brand mit drei Strahlrohren schnell unter Kontrolle brachten. Die Wasserversorgung war im ersten Moment aus mehreren Tanklöschfahrzeugen und später aus einem nahegelegenen Hydranten sichergestellt.

Mit dem schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf das Nebengebäude verhindern. Außerdem hielten sich Trupps bereit, um mit einer sogenannten Riegelstellung die noch nicht betroffenen Gebäudeteile zu schützen.

Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten brachten die Einsatzkräfte das Stroh aus der Halle und löschten es im Freien komplett ab. Außerdem kontrollierten Trupps das Dach sowie die Brandstelle mit Wärmebildkameras. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde die Halle rauchfrei gehalten. Der DRK Kreisverband Melle löste die Rettungswagenbesatzung ab.

Rund 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK Kreisverband waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Finke im Einsatz.


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20.03.18, 09:33 Uhr
Feuer
Borgholzhausener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

WerkFw Schomäcker:

    TSF

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N

Polizei Melle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

In einem Industriebetrieb in Altenmelle ist es am Dienstagvormittag zu einem Brand in einer Maschine gekommen. Die betriebseigene automatische Kohlendioxid-Löschanlage hat eine Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindert.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte nach der Meldung des Brandes die Werkfeuerwehr Schomäcker sowie die Ortsfeuerwehren Altenmelle, Melle-Mitte sowie Bakum per Sirenenalarm. Auch ein Rettungswagen wurde in Bereitstellung zur Brandstelle geschickt.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren die Werkshallen bereits evakuiert. Die Feuerwehr setzte mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten ein, die den Brand schnell unter Kontrolle brachten. Anschließend suchten die Einsatzkräfte im Rahmen der Nachlöscharbeiten mit zwei Wärmebildkameras weitere Glutnester.

Auch eine umfangreiche Belüftung war notwendig geworden, nachdem die CO2-Löschanlage ausgelöst hatte. Die Ortsfeuerwehr Altenmelle führte außerdem an verschiedenen Stellen Messungen durch.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Stefan Klaphecke.


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07.03.18, 06:36 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
Barkhausener Straße, Buer/Barkhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    VRW
    StLF 10
    TLF 16/24-Tr
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW
    NEF

Polizei Melle

Am Mittwochmorgen ist auf der Barkhausener Straße in Melle-Buer ein Schulbus mit einem Baum kollidiert. Der Busfahrer, der ohne Fahrgäste unterwegs war, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie die Besatzung des Rüstwagens aus Melle-Mitte per Funkmeldeempfänger zu dem Verkehrsunfall auf der Barkhausener Straße.

Der Fahrer des Schulbusses war mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und kam erst durch den Aufprall an einem Baum zum Stehen. Durch die Verwindung des Fahrzeugs wurde der Fahrer eingeklemmt.

Die alarmierten Kräfte konnten den Verunfallten trotz des zunächst schwierigen Zugangs zügig und patientenschonend befreien. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.


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25.02.18, 11:31 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Stüvestraße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einem engen Durchgang zwischen zwei Häusern an der Stüvestraße in Buer sind am Sonntagmittag Mülltonnen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte mit einem schnellen Löscherfolg die Ausbreitung des Brandes auf die von den Flammen bedrohten Gebäude.

Wegen der Gefährdung der beiden Häuser wählte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück das Einsatzstichwort „Feuer am/im Gebäude“, nachdem ein Anrufer den Brand an der Stüvestraße gemeldet hatte.

Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht dabei Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie Alarm für die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte vor. Auch ein Rettungswagen wird bei diesem Stichwort sicherheitshalber entsandt.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs brannten die Tonnen vollständig, und die Flammen hatten bereits eine Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schnell genug unter Kontrolle, sodass die Feuerwehr die Ausbreitung auf die Gebäude verhindern konnte.

Im weiteren Verlauf war es notwendig, die Fassade weiter zu öffnen, um mögliche Glutnester aufzudecken. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Da eine Schadstoffbelastung der Verkleidung nicht sicher auszuschließen war, wurden die Atemschutzgeräteträger nach ihrem Einsatz abgespült und die Schutzkleidung zur Reinigung verpackt.

Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte unter der Leitung des Bueraner Ortsbrandmeisters Olaf Klement.


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14.01.18, 04:10 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Sandhorstweg, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10
    TLF 16/24-Tr
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

In der Nacht zu Sonntag ist ein alter Kotten am Sandhorstweg in Bennien komplett abgebrannt. Der Brand war bei Eintreffen bereits so weit fortgeschritten, dass das Gebäude nicht mehr zu retten war.

Ein Nachbar ist auf den Brand aufmerksam geworden und informierte die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin gemäß der Alarmordnung die Ortsfeuerwehren Bruchmühlen, Groß Aschen, Hoyel, Riemsloh und Tittingdorf zum Sandhorstweg.

Bereits beim Eintreffen stand das Gebäude, das auch als „Landjugend-Kotten“ bekannt ist, im Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass das Gebäude nicht mehr zu halten ist. Die Feuerwehr setzte mehrere Trupps – einige davon unter Atemschutzgeräten – mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung ein. Ein Löschteich in unmittelbarer Nähe stand als Wasserversorgung zur Verfügung.

Um alle Glutnester gefahrlos ablöschen zu können, rissen die Einsatzkräfte den Kotten teilweise ein. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin. Rund 60 Einsatzkräfte der fünf Meller Ortsfeuerwehren waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Thomas Aufdemkampe im Einsatz.


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30.12.17, 10:42 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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24.12.17, 14:35 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Am Habichtsbach, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8
    ELW

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

An Heiligabend geriet in einem Wohnhaus am Habichtsbach in Melle-Oldendorf ein Topf mit Fett auf einem Elektroherd in Brand. Ein Bewohner bemerkte den Brand, deckte den Topf mit Decken ab, verließ die Wohnung und informierte die Regionalleitstelle Osnabrück über den Notruf 112.

Bei ihrem Eintreffen fanden die ersten Einsatzkräfte eine leicht verrauchte Wohnung vor. Sie konnten den Brandherd schnell lokalisieren und den Topf samt Decken ins Freie bringen. Dort löschten weitere Kräfte die Gegenstände mit Wasser aus der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeugs ab. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

Durch das beherzte Eingreifen des Mannes ist die Wohnung weiterhin bewohnbar: „Der Anwohner hat geistesgegenwärtig genau richtig gehandelt“, stellte der Oldendorfer Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Stefan Dierker fest. Vor Ort war die Ortsfeuerwehr Oldendorf im Einsatz, die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Niederholsten und Melle-Mitte konnten ihre Anfahrt abbrechen.


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27.11.17, 11:55 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Montagvormittag kam es im Riemsloher Ortsteil Krukum zu einem Entstehungsbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein geringer Sachschaden – Verletzte gab es nicht.

Um kurz vor zwölf Uhr bemerkten zwei Mitarbeiter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Krukumer Straße im Riemsloher Ortsteil Krukum eine Rauchentwicklung aus einer Stromverteilung in einem Stall. Sofort ergriffen sie Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher und alarmierten parallel die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle löste mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“ Sirenenalarm für die Alarmeinheit Riemsloh (bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel, und Groß-Aschen) sowie Funkmeldeempfängeralarm für die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus. Zusätzlich, zur Verstärkung der Tagesalarmstärke, wurde auch die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen mitalarmiert.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh konnten bei ihrer Ankunft und Erkundung schnell Entwarnung geben, so dass die weiteren alarmierten Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren konnten.

Vor Ort führten die Riemsloher Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Daniel Riske mit einer Wärmebildkamera umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch.



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31.10.17, 13:28 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Grebenstraße, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmittag ist in Melle-Neuenkirchen im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Wäschetrockner in Brand geraten. Eine Person ist bei Löschversuchen mit Brandrauch in Kontakt gekommen und wurde einem Krankenhaus zugeführt. Das Wohngebäude musste zwischenzeitlich durch die Feuerwehr evakuiert werden.

Anwohner wurden – auch durch installierte Rauchmelder – auf den Brand im Keller aufmerksam und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen, die Drehleitereinheit Melle-Mitte sowie zusätzlich die Ortsfeuerwehr Riemsloh. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde die Besatzung eines Rettungswagens der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle geschickt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller zu beobachten. Da sich zu dieser Zeit noch einige der zwölf gemeldeten Personen in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, wurde das Gebäude durch die Feuerwehr komplett evakuiert. Ein Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor, weitere Atemschutztrupps gingen vor dem Gebäude in Bereitstellung. Im Treppenhaus setzten die Einsatzkräfte zudem einen Rauchvorhang ein, um die Ausbreitung des Brandrauches und weiteren Schaden dadurch möglichst zu verhindern. Die Wasserversorgung konnte über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden.

Dem Atemschutztrupp gelang es mit minimalem Wassereinsatz, den brennenden Wäschetrockner abzulöschen und das Gerät anschließend aus dem Keller ins Freie zu befördern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt, mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte sowohl den Wäschetrockner als auch den betroffenen Kellerraum.

Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung von Gruppenführer Mario Seppel. Da zwischenzeitlich ein Bereitstellungsraum im Bereich der Ampelkreuzung und der Alten Bielefelder Straße eingerichtet werden musste, kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte die Einsatzstelle jedoch recht zügig wieder verlassen.


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17.09.17, 01:02 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Mustersiedlung, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8
    ELW

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In der Nacht zu Sonntag hat in der Küche eines Wohnhauses an der Mustersiedlung in Westerhausen ein Mülleimer Feuer gefangen und Küchenmobiliar in Brand gesetzt. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten sowie die Drehleitereinheit Melle-Mitte zu dem Wohnungsbrand.

Bei Eintreffen hatte der Mieter seine Wohnung bereits eigenständig verlassen. Weitere Bewohner des Hauses wurden in Sicherheit gebracht. Auch zwei Hunde, die sich noch in der Wohnung befanden, konnten durch die Feuerwehr gerettet werden.

Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schließlich unter Kontrolle und trug einen brennenden Stuhl ins Freie. Die Feuerwehr setzte auch einen Hochleistungslüfter ein, um die verrauchte Wohnung zu lüften.

Durch das Feuer und den Brandrauch entstand ein deutlicher Sachschaden. Der Mieter hatte glücklicherweise den Brand in der Wohnung durch Zufall wahrgenommen – Rauchmelder waren in der Wohnung nicht installiert.


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15.08.17, 12:26 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Hellweg, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmittag geriet in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses am Hellweg in Melle-Neuenkirchen eine Mikrowelle in Brand. Die Bewohnerin der Wohnung führte zunächst eigene Löschversuche durch, musste diese aufgrund der starken Rauchentwicklung jedoch abbrechen. Die Seniorin verließ daraufhin ihre Wohnung auf den Balkon, wo sie vor der Rauchausbreitung in der Wohnung sicher war.

Nachbarn wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder auf die Situation aufmerksam, setzten den Notruf ab und schilderten dem Leistellendisponenten die Lage. Bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte betreuten sie die Seniorin, die auf ihrem Balkon verblieb und korrekterweise nicht in ihre verrauchte Wohnung zurückkehrte.

Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte zwischenzeitlich die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen sowie Riemsloh und Altenmelle mit dem Stichwort „Feuer im Gebäude, Person in Gefahr“. Zudem entsendete er die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte und zwei Rettungswagenbesatzungen der DRK Rettungswache Melle zum Einsatzort.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen schickten nach der Lageerkundung einen Atemschutztrupp mit einer Fluchthaube zur Menschenrettung in die verrauchte Wohnung. Der Brand in der Mikrowelle war zu diesem Zeitpunkt bereits erloschen, die Löschversuche der Bewohnerin hatten offensichtlich Wirkung gezeigt. Sicherheitshalber wurde ein Feuerlöscher bereitgehalten.

Weitere Einsatzkräfte stellten über eine Steckleiter einen Zugang zum Balkon auf der Rückseite des Gebäudes her. Zusätzlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Frau im Notfall vom Balkon retten zu können. Weitere Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Gebäude. Da der augenscheinliche Gesundheitszustand der Seniorin es zuließ, wurde sie zunächst weiter auf dem Balkon von den Feuerwehr- und Rettungsdienstkräften betreut.

Nach dem umfangreichen Belüften des Treppenhauses und der verrauchten Wohnung konnte die Frau nach etwa 15 Minuten durch die inzwischen ausreichend durchgelüftete Wohnung ins Freie geführt werden. Sie wurde zunächst vor Ort im Rettungswagen versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt. Während der weiteren Einsatzmaßnahmen meldete sich eine zweite Hausbewohnerin bei den Einsatzkräften: Sie war bei dem Versuch, ihrer Nachbarin zu Hilfe zu eilen, ebenfalls mit Brandrauch in Kontakt gekommen. Auch sie wurde sicherheitshalber mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

Neben etwa 35 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Melle waren zwei Rettungswagenbesatzungen und eine Polizeistreife vor Ort im Einsatz. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Anfahrt abbrechen oder die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen. Wegen der vorliegenden Gefährdung von Menschenleben und des Einsatzzeitpunktes während der gewöhnlichen Arbeitszeit wurde ein entsprechend hoher Kräfteansatz gewählt. Aufgrund des positiven Einsatzverlaufes wurde niemand schwerwiegender verletzt, auch das Wohnhaus ist durch die umfangreichen Belüftungsmaßnahmen aller Voraussicht nach weiterhin bewohnbar.


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18.07.17, 20:32 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Am Freibad, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In dem Veranstaltungsgebäude „Sägemühle“ in Oldendorf ist am Dienstagabend ein Brand in einem Nebenraum ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindern. Dennoch entstand hoher Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste um 20:32 Uhr Sirenenalarm für die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten aus. Der Disponent alarmierte ebenso die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie einen Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle – direkt gegenüber dem Feuerwehrhaus Oldendorf – war eine deutliche Rauchentwicklung auf dem Dach erkennbar. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Flammen bereits aus einem Nebenraum in Richtung Dachfirst ausgebreitet.

Mehrere Trupps unter Atemschutz brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Um alle Glutnester zu erreichen, deckte die Feuerwehr Teile des Daches ab, das von Innen mit Holzplatten verkleidet war. Weitere Räume in dem Gebäude wurden kontrolliert.

Rund 45 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandmeister Rainer Schlendermann im Einsatz.


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14.07.17, 12:34 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Wellenbrock, Neuenkirchen/Schiplage
(zuständig: Ortsfeuerwehr Sankt Annen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Am Freitagmittag ist es am Wellenbrock in Melle-Schiplage zum Brand eines Wintergartens gekommen. Das Feuer breitete sich auf die angrenzende Küche im Erdgeschoss aus und griff auf den Dachstuhl über. Das Haus ist vorübergehend unbewohnbar, eine Person wurde nach dem Brand durch den Rettungsdienst versorgt.

Eine Bewohnerin des Wohnhauses wurde zur Mittagszeit auf den Brand aufmerksam, kurz darauf schlugen ihr in der Küche bereits Flammen aus Richtung des angebauten Wintergartens entgegen. Sie konnte das Gebäude zügig verlassen, weitere Bewohner waren zur Zeit des Brandausbruchs nicht zuhause. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr und Nachbarn betreuten die junge Frau zunächst und übergaben sie anschließend zur Kontrolle an den Rettungsdienst. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Die Regionalleitstelle Osnabrück hatte nach dem Notruf die Ortsfeuerwehren Sankt Annen und Neuenkirchen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh und die Drehleitereinheit Melle-Mitte mit der Meldung „Es brennt das Wohnhaus“ alarmiert. Außerdem wurden zwei Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle beordert, einer zur Versorgung der Bewohnerin und ein weiterer zur Absicherung der Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zur Ablösung des Regelrettungsdienstes kam auch der DRK Kreisverband Melle zum Einsatz.

Zur Brandbekämpfung setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mehrere Strahlrohre ein. Unmittelbar nach ihrem Eintreffen gingen sie dabei zunächst im Außenangriff vor, um eine weitere Brandausbreitung entlang des Dachstuhls zu verhindern. Fortgeführt wurden die Löscharbeiten von drei Atemschutztrupps, welche die Löschmaßnahmen im Gebäude durchführten. Ein weiterer Trupp unterstützte aus dem Korb der Drehleiter.

Nachdem die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht hatten, wurden letzte Glutnester im Dachbereich, im Erdgeschoss sowie am Wintergarten gesucht und abgelöscht. Neben zwei Wärmebildkameras kam hierfür ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz. Die Einsatzkräfte setzten zudem einen Hochleistungslüfter ein, um den Brandrauch aus dem Wohnhaus zu drücken. Insgesamt kamen fünf Atemschutztrupps zum Einsatz, weitere befanden sich in Bereitstellung.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindert werden. Aufgrund der Ausbreitung des Brandrauches und der Beschädigungen durch das Feuer in der Küche sowie entlang des Dachstuhls ist das Haus dennoch zunächst nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 50.000 Euro beziffert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Melle war mit den Ortsfeuerwehren Sankt Annen, Neuenkirchen, Riemsloh sowie der Drehleitereinheit aus Melle-Mitte und insgesamt etwa 60 Einsatzkräften vor Ort. Einsatzleiter war der stellvertretende Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Sankt Annen, Christian Kramm.


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02.02.17, 12:43 Uhr
Feuer
Westendorfer Straße, Riemsloh/Westendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW
    NEF

RTH Christoph 13

Polizei

Am Donnerstagmittag ist es an einer Windkraftanlage in Westendorf (Melle-Riemsloh) zu einem Flugzeugabsturz gekommen, bei dem ein Mann tödlich verletzt wurde. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte um 12:43 Uhr die Alarmeinheit Riemsloh (Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel), die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen sowie die Rüstwageneinheit aus Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer Flugzeug“.

Ein Brand bestätigte sich beim Eintreffen nicht. Neben einer Windkraftanlage lag ein Flugzeugwrack mit dem tödlich verletzten Mann. Wrackteile im Gittermast legten den Zusammenstoß mit der Windkraftanlage auf etwa 20 Metern Höhe nahe.

Da zunächst nicht eindeutig geklärt war, wie viele Personen im Flugzeug gesessen hatten, unterstützte die Feuerwehr bei der Suche nach möglichen weiteren Verletzten. Dafür durchkämmten Einsatzkräfte den Nahbereich. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 13 suchte aus der Luft nach Hinweisen auf weitere Personen. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr die polizeilichen Maßnahmen.

Im Einsatz waren rund 80 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandmeister Rainer Schlendermann. Die vorsorglich alarmierte Kreisfeuerwehreinheit „Information und Kommunikation“ mit dem Einsatzleitwagen ELW 2 brauchte nicht mehr eingesetzt werden.


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10.05.15, 13:08 Uhr
Feuer
Westendorfer Straße, Riemsloh/Westendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh

OrtsFw Hoyel

OrtsFw Groß Aschen

OrtsFw Bruchmühlen

KreisFw Osnabrück:

    ELW 2

DRK Rettungswache Melle:

    NEF
    RTW

RTH Christoph 13

2 Notfallseelsorger

Polizei

Am Sonntagmittag kam es zu einem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs an der Westendorfer Straße im Riemsloher Ortsteil Westendorf. Das Ultraleichtflugzeug stürzte dabei in ein auf einem Privatgrundstück stehendes, größeres Gartenhaus und fing sofort Feuer. Die zwei Insassen des Flugzeugs wurden bei dem Unfall tödlich verletzt.

Kurz nach 13 Uhr verständigten Anwohner die Regionalleitstelle Osnabrück über den Unglücksfall telefonisch über den Notruf 112. Gemäß der geltenden Alarm- und Ausrückeordnung alarmierte die Regionalleitstelle die Alarmeinheit Riemsloh, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel und Groß-Aschen sowie die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen und die IUK-Gruppe Süd der Kreisfeuerwehr Osnabrück mit dem ELW 2 per Sirenen- und Funkmeldeempfänger. Neben der Feuerwehr wurden auch der Rettungsdienst der DRK Rettungswache Melle, der Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld und die Polizei Melle zur Einsatzstelle gerufen.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh fanden vor Ort folgende Lage vor: Das Ultraleichtflugzeug war an der südlichen Seite des Gartenhauses zerschellt und hatte Feuer gefangen. Das Feuer griff bereits auf das Gartenhaus über. Ein Trupp löschte, ausgerüstet mit Pressluftatmern, unter Einsatz eines C-Rohres das Feuer im Außen- und Innenbereich ab. Die Wasserversorgung konnte über die wasserführenden Fahrzeuge aus Riemsloh und Bruchmühlen sichergestellt werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden restliche Glutnester von einem weiteren Einsatztrupp unter Atemluftfiltern mit einer Wärmebildkamera geortet und abgelöscht. Die beiden Insassen des Ultraleichtflugzeugs kamen bei dem Unfall ums Leben.

Auf Grund der vor Ort vorgefundenen Lage war die IUK-Gruppe Süd mit dem ELW 2 nicht mehr erforderlich und konnte ihre Bereitschaft an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Georgsmarienhütte auflösen. Weitere Einsatzkräfte aus Riemsloh, Bruchmühlen und Hoyel sperrten die Einsatzstelle weiträumig ab. Die Polizei begann noch während der Löscharbeiten der Feuerwehr, erste Ermittlungen zur Unglücksursache durchzuführen.



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