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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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14.01.18, 04:10 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Sandhorstweg, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)


Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    StLF 10
    TLF 16/24-Tr
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle


In der Nacht zu Sonntag ist ein alter Kotten am Sandhorstweg in Bennien komplett abgebrannt. Der Brand war bei Eintreffen bereits so weit fortgeschritten, dass das Gebäude nicht mehr zu retten war.

Ein Nachbar ist auf den Brand aufmerksam geworden und informierte die Regionalleitstelle Osnabrück. Der Disponent alarmierte daraufhin gemäß der Alarmordnung die Ortsfeuerwehren Bruchmühlen, Groß Aschen, Hoyel, Riemsloh und Tittingdorf zum Sandhorstweg.

Bereits beim Eintreffen stand das Gebäude, das auch als „Landjugend-Kotten“ bekannt ist, im Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass das Gebäude nicht mehr zu halten ist. Die Feuerwehr setzte mehrere Trupps – einige davon unter Atemschutzgeräten – mit Strahlrohren zur Brandbekämpfung ein. Ein Löschteich in unmittelbarer Nähe stand als Wasserversorgung zur Verfügung.

Um alle Glutnester gefahrlos ablöschen zu können, rissen die Einsatzkräfte den Kotten teilweise ein. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin. Rund 60 Einsatzkräfte der fünf Meller Ortsfeuerwehren waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Thomas Aufdemkampe im Einsatz.


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30.12.17, 10:42 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)


Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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24.12.17, 14:35 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Am Habichtsbach, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8
    ELW

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

An Heiligabend geriet in einem Wohnhaus am Habichtsbach in Melle-Oldendorf ein Topf mit Fett auf einem Elektroherd in Brand. Ein Bewohner bemerkte den Brand, deckte den Topf mit Decken ab, verließ die Wohnung und informierte die Regionalleitstelle Osnabrück über den Notruf 112.

Bei ihrem Eintreffen fanden die ersten Einsatzkräfte eine leicht verrauchte Wohnung vor. Sie konnten den Brandherd schnell lokalisieren und den Topf samt Decken ins Freie bringen. Dort löschten weitere Kräfte die Gegenstände mit Wasser aus der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeugs ab. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

Durch das beherzte Eingreifen des Mannes ist die Wohnung weiterhin bewohnbar: „Der Anwohner hat geistesgegenwärtig genau richtig gehandelt“, stellte der Oldendorfer Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Stefan Dierker fest. Vor Ort war die Ortsfeuerwehr Oldendorf im Einsatz, die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Niederholsten und Melle-Mitte konnten ihre Anfahrt abbrechen.


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27.11.17, 11:55 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Krukumer Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)


Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W

OrtsFw Bruchmühlen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Am Montagvormittag kam es im Riemsloher Ortsteil Krukum zu einem Entstehungsbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Feuer konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand ein geringer Sachschaden – Verletzte gab es nicht.

Um kurz vor zwölf Uhr bemerkten zwei Mitarbeiter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb an der Krukumer Straße im Riemsloher Ortsteil Krukum eine Rauchentwicklung aus einer Stromverteilung in einem Stall. Sofort ergriffen sie Löschmaßnahmen mit einem Pulverlöscher und alarmierten parallel die Feuerwehr über den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle löste mit dem Stichwort „Feuer Gebäude“ Sirenenalarm für die Alarmeinheit Riemsloh (bestehend aus den Ortsfeuerwehren Riemsloh, Hoyel, und Groß-Aschen) sowie Funkmeldeempfängeralarm für die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte aus. Zusätzlich, zur Verstärkung der Tagesalarmstärke, wurde auch die Ortsfeuerwehr Bruchmühlen mitalarmiert.

Die mit dem Tanklöschfahrzeug ersteintreffenden Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Riemsloh konnten bei ihrer Ankunft und Erkundung schnell Entwarnung geben, so dass die weiteren alarmierten Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen und zum Standort zurückkehren konnten.

Vor Ort führten die Riemsloher Einsatzkräfte unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Daniel Riske mit einer Wärmebildkamera umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch.



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31.10.17, 13:28 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Grebenstraße, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)


Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


Am Dienstagmittag ist in Melle-Neuenkirchen im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Wäschetrockner in Brand geraten. Eine Person ist bei Löschversuchen mit Brandrauch in Kontakt gekommen und wurde einem Krankenhaus zugeführt. Das Wohngebäude musste zwischenzeitlich durch die Feuerwehr evakuiert werden.

Anwohner wurden – auch durch installierte Rauchmelder – auf den Brand im Keller aufmerksam und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen, die Drehleitereinheit Melle-Mitte sowie zusätzlich die Ortsfeuerwehr Riemsloh. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde die Besatzung eines Rettungswagens der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle geschickt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller zu beobachten. Da sich zu dieser Zeit noch einige der zwölf gemeldeten Personen in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, wurde das Gebäude durch die Feuerwehr komplett evakuiert. Ein Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor, weitere Atemschutztrupps gingen vor dem Gebäude in Bereitstellung. Im Treppenhaus setzten die Einsatzkräfte zudem einen Rauchvorhang ein, um die Ausbreitung des Brandrauches und weiteren Schaden dadurch möglichst zu verhindern. Die Wasserversorgung konnte über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden.

Dem Atemschutztrupp gelang es mit minimalem Wassereinsatz, den brennenden Wäschetrockner abzulöschen und das Gerät anschließend aus dem Keller ins Freie zu befördern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt, mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte sowohl den Wäschetrockner als auch den betroffenen Kellerraum.

Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung von Gruppenführer Mario Seppel. Da zwischenzeitlich ein Bereitstellungsraum im Bereich der Ampelkreuzung und der Alten Bielefelder Straße eingerichtet werden musste, kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte die Einsatzstelle jedoch recht zügig wieder verlassen.


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17.09.17, 01:02 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Mustersiedlung, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8
    ELW

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In der Nacht zu Sonntag hat in der Küche eines Wohnhauses an der Mustersiedlung in Westerhausen ein Mülleimer Feuer gefangen und Küchenmobiliar in Brand gesetzt. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten sowie die Drehleitereinheit Melle-Mitte zu dem Wohnungsbrand.

Bei Eintreffen hatte der Mieter seine Wohnung bereits eigenständig verlassen. Weitere Bewohner des Hauses wurden in Sicherheit gebracht. Auch zwei Hunde, die sich noch in der Wohnung befanden, konnten durch die Feuerwehr gerettet werden.

Ein Atemschutztrupp brachte den Brand schließlich unter Kontrolle und trug einen brennenden Stuhl ins Freie. Die Feuerwehr setzte auch einen Hochleistungslüfter ein, um die verrauchte Wohnung zu lüften.

Durch das Feuer und den Brandrauch entstand ein deutlicher Sachschaden. Der Mieter hatte glücklicherweise den Brand in der Wohnung durch Zufall wahrgenommen – Rauchmelder waren in der Wohnung nicht installiert.


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18.07.17, 20:32 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Am Freibad, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)


Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    LF 8

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle


In dem Veranstaltungsgebäude „Sägemühle“ in Oldendorf ist am Dienstagabend ein Brand in einem Nebenraum ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindern. Dennoch entstand hoher Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste um 20:32 Uhr Sirenenalarm für die Alarmeinheit der Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten aus. Der Disponent alarmierte ebenso die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie einen Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle – direkt gegenüber dem Feuerwehrhaus Oldendorf – war eine deutliche Rauchentwicklung auf dem Dach erkennbar. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Flammen bereits aus einem Nebenraum in Richtung Dachfirst ausgebreitet.

Mehrere Trupps unter Atemschutz brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Um alle Glutnester zu erreichen, deckte die Feuerwehr Teile des Daches ab, das von Innen mit Holzplatten verkleidet war. Weitere Räume in dem Gebäude wurden kontrolliert.

Rund 45 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandmeister Rainer Schlendermann im Einsatz.


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14.07.17, 12:34 Uhr

Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Feuer im/am Gebäude
Wellenbrock, Neuenkirchen/Schiplage
(zuständig: Ortsfeuerwehr Sankt Annen)


Im Einsatz:

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle


Am Freitagmittag ist es am Wellenbrock in Melle-Schiplage zum Brand eines Wintergartens gekommen. Das Feuer breitete sich auf die angrenzende Küche im Erdgeschoss aus und griff auf den Dachstuhl über. Das Haus ist vorübergehend unbewohnbar, eine Person wurde nach dem Brand durch den Rettungsdienst versorgt.

Eine Bewohnerin des Wohnhauses wurde zur Mittagszeit auf den Brand aufmerksam, kurz darauf schlugen ihr in der Küche bereits Flammen aus Richtung des angebauten Wintergartens entgegen. Sie konnte das Gebäude zügig verlassen, weitere Bewohner waren zur Zeit des Brandausbruchs nicht zuhause. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr und Nachbarn betreuten die junge Frau zunächst und übergaben sie anschließend zur Kontrolle an den Rettungsdienst. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Die Regionalleitstelle Osnabrück hatte nach dem Notruf die Ortsfeuerwehren Sankt Annen und Neuenkirchen als Alarmeinheit sowie die Ortsfeuerwehr Riemsloh und die Drehleitereinheit Melle-Mitte mit der Meldung „Es brennt das Wohnhaus“ alarmiert. Außerdem wurden zwei Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle beordert, einer zur Versorgung der Bewohnerin und ein weiterer zur Absicherung der Einsatzkräfte der Feuerwehr. Zur Ablösung des Regelrettungsdienstes kam auch der DRK Kreisverband Melle zum Einsatz.

Zur Brandbekämpfung setzten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mehrere Strahlrohre ein. Unmittelbar nach ihrem Eintreffen gingen sie dabei zunächst im Außenangriff vor, um eine weitere Brandausbreitung entlang des Dachstuhls zu verhindern. Fortgeführt wurden die Löscharbeiten von drei Atemschutztrupps, welche die Löschmaßnahmen im Gebäude durchführten. Ein weiterer Trupp unterstützte aus dem Korb der Drehleiter.

Nachdem die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht hatten, wurden letzte Glutnester im Dachbereich, im Erdgeschoss sowie am Wintergarten gesucht und abgelöscht. Neben zwei Wärmebildkameras kam hierfür ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz. Die Einsatzkräfte setzten zudem einen Hochleistungslüfter ein, um den Brandrauch aus dem Wohnhaus zu drücken. Insgesamt kamen fünf Atemschutztrupps zum Einsatz, weitere befanden sich in Bereitstellung.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindert werden. Aufgrund der Ausbreitung des Brandrauches und der Beschädigungen durch das Feuer in der Küche sowie entlang des Dachstuhls ist das Haus dennoch zunächst nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 50.000 Euro beziffert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Melle war mit den Ortsfeuerwehren Sankt Annen, Neuenkirchen, Riemsloh sowie der Drehleitereinheit aus Melle-Mitte und insgesamt etwa 60 Einsatzkräften vor Ort. Einsatzleiter war der stellvertretende Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Sankt Annen, Christian Kramm.


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