DRANBLEIBEN

Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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28.01.20, 17:14 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Borgholzhausener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

WerkFw Schomäcker:

    TSF

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

Fehlalarm.



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23.01.20, 18:28 Uhr
Schornsteinbrand
Segelfliegerweg, Melle/Eicken-Bruche
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Feuerwehr kontrolliert Gebäude nach gemeldetem Schornsteinbrand

Bewohner eines Hauses am Segelfliegerweg im Meller Ortsteil Eicken-Bruche nahmen am Donnerstagabend eine Verrauchung in der Wohnung wahr, die vermutlich im Zusammenhang mit dem Schornstein stand, und setzten den Notruf ab. Die Disponentin der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die zuständige Ortsfeuerwehr Bakum mit dem Stichwort „Schornsteinbrand“.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte jedoch kein Brand im Schornstein festgestellt werden. Auch weitere Erkundungsmaßnahmen mit der Wärmebildkamera bestätigten, dass der Schornstein nicht brannte. Die Kräfte zogen daher den Bezirksschornsteinfeger zur weiteren Kontrolle hinzu. Da kein weiteres Eingreifen seitens der Feuerwehr erforderlich war, übergaben sie die Einsatzstelle nach etwa einer halben Stunde an den Schornsteinfeger.


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22.01.20, 05:11 Uhr
Feuer
Auf der Placke, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funk

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G
    GW-Dekon

Polizei Melle

In Brand geratenes Baumaterial verraucht Lagerhalle

Noch während der Aufräumarbeiten an der vorherigen Einsatzstelle erhielten die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen über Funk vom Disponenten der Regionalleitstelle Osnabrück die Information über ein weiteres Feuer auf einer Baustelle an der Straße „Auf der Placke“.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Melle wurde gegen 5:10 Uhr auf eine brennende Palette mit Baumaterial aufmerksam und meldete dies umgehend an die Leitstelle. Mit Feuerlöschern führten sie bis zum Eintreffen der Feuerwehr erste Löschversuche durch. Als die Feuerwehr vier Minuten später an der neuen Einsatzstelle eintraf, drohte der Brand von der Palette auf eine größere Lagerhalle überzugreifen, die auf der betroffenen Giebelseite zu diesem Zeitpunkt nur provisorisch mit einer Folie verschlossen war.

Während die Einsatzkräfte die Brandbekämpfung einleiteten, fuhren die auf den Feuerwehreinsatz aufmerksam gewordenen Besitzer die beiden untergestellten PKW aus der Lagerhalle. Durch die starke Rauchentwicklung, die von dem brennenden Baumaterial ausging, war die Lagerhalle kurze Zeit später weitgehend verraucht. Zwei Atemschutztrupps löschten mit zwei Strahlrohren das Feuer und kontrollierten das Innere der Lagerhalle, in der sich neben den beiden Fahrzeugen unter anderem auch ein Gabelstapler und Brennholz befanden.

Im weiteren Verlauf setzte die Feuerwehr einen Hochleistungslüfter und eine Wärmebildkamera ein, um die Lagerhalle zum einen vom Rauch zu befreien und zum anderen auf Glutnester zu kontrollieren. Auch bei diesem Einsatz waren rund 25 Feuerwehrmitglieder unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Hans-Jürgen Hunfeld vor Ort. Durch die frühzeitige Entdeckung des Feuers und das zügige Eingreifen von Polizei und Feuerwehr konnte ein weitaus größerer Schaden verhindert werden. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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22.01.20, 04:20 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Auf der Wippe, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Wellingholzhausen: Holzlager an Carport gerät in Brand

In der Nacht zu Mittwoch geriet in der Siedlung „Auf der Wippe“ in Wellingholzhausen ein Holzlager an einem Carport in Brand. Die Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung in dem Lager und ein Überschlagen des Feuers auf angrenzende Bauten verhindern. Verletzt wurde niemand.

Anwohner wurden gegen 4:20 Uhr auf die Rauchentwicklung aus dem Holzlager aufmerksam und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte aufgrund der geschilderten Lage des Holzlagers am Carport, der sich wiederum direkt am Wohngebäude befand, die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold per Sirenenalarm sowie die Drehleitereinheit Melle-Mitte mit dem Stichwort „Feuer im/am Gebäude“. Auch eine Rettungswagenbesatzung der DRK Rettungswache Melle sowie die Polizei wurden zum Brandort geschickt.

Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr löschte den Brand im Holzlager mit mehreren Raummetern Inhalt zunächst grob mit einem Strahlrohr ab. Anschließend beförderten weitere Einsatzkräfte das Brennholz aus dem betroffenen Bereich auf den Hof, wo mit einem zweiten Strahlrohr Nachlöscharbeiten durchgeführt wurden. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierte die Feuerwehr abschließend das Holzlager und den angrenzenden Carport.

Die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Gesmold und Melle-Mitte konnten ihre Alarmfahrt abbrechen oder die Einsatzstelle frühzeitig wieder verlassen. Rund 25 Mitglieder der Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen waren unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Hans-Jürgen Hunfeld im Einsatz. Kurz vor Abschluss der Aufräumarbeiten erhielten die Einsatzkräfte vom Leitstellendisponent die Information über einen Folgeeinsatz in der Nähe.


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20.01.20, 11:11 Uhr
Hilfeleistung, mehrere Verletzte
Hünenburgweg, Riemsloh/Westhoyel
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

KreisFw Osnabrück:

    ELW 2

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW
    NEF

DRK Rettungswache Ostercappeln:

    RTW

Rettungswache Spenge:

    RTW
    NEF

DRK Kreisverband Melle

Landkreis Osnabrück:

    Ltd. Notarzt
    Org. Leiter Rettungsdienst

Notfallseelsorger

Polizei Melle

Mehrere Verletzte nach Reizgasaustritt an Meller Schule

Am Montagvormittag wurde auf dem Gelände einer Schule am Hünenburgweg Reizgas freigesetzt. 15 Personen waren hiervon insgesamt betroffen, unter ihnen sowohl Schüler als auch Lehrkräfte. Alle Betroffenen wurden in vier umliegende Krankenhäuser transportiert. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Nach dem Austreten des Reizgases im Außenbereich der Schule, die sich auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung befindet, klagten mehrere Schüler über Atembeschwerden. Einige Betroffene sammelten sich zunächst in einem Raum der Schule und informierten die Regionalleitstelle Osnabrück über den Vorfall. Dort wurde das Einsatzstichwort „Massenanfall von Verletzten“ ausgelöst.

Neben der Ortsfeuerwehr Riemsloh und der IuK-Gruppe Süd (Information und Kommunikation) mit dem Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Osnabrück wurde eine größere Anzahl von Rettungsdiensteinheiten zum Hünenburgweg alarmiert. Unter ihnen waren ein leitender Notarzt, ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie Fahrzeuge verschiedener Rettungswachen und des DRK Kreisverbandes Melle. Unter anderem waren sechs Rettungswagen und drei Krankentransportwagen vor Ort.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Schüler das Gebäude verlassen und hielten sich draußen an der frischen Luft auf. Während die Feuerwehr die Räumlichkeiten kontrollierte und die weiteren Einsatzmaßnahmen unterstützte, sichteten die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes die Betroffenen und teilten sie elfmal in die Kategorie „Grün“ und viermal in die Kategorie „Gelb“ ein. Somit wurden zunächst die vier Verletzten der Kategorie „Gelb“ priorisiert in umliegende Krankenhäuser transportiert und die weiteren Patienten vor Ort betreut.

Auch die elf Betroffenen der Kategorie „Grün“ wurden anschließend sicherheitshalber zur Kontrolle in die Krankenhäuser transportiert. Eine aufgrund des Einsatzstichwortes ebenfalls angeforderte Notfallseelsorgerin konnte den Ort des Geschehens nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Nach weniger als anderthalb Stunden hatten alle 15 Patienten die Einsatzstelle verlassen. Vor Ort waren rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 35 Mitglieder des haupt- und ehrenamtlichen Rettungsdienstes im Einsatz.


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14.01.20, 17:36 Uhr
Anforderung einer Kreisfeuerwehreinheit
Artlandstraße, Quakenbrück/Quakenbrück
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    ELW

Weitere Meller Ortsfeuerwehren unterstützen bei überregionalem Einsatz

Im Rahmen einer überregionalen Anforderung wurde auch der Fachzug 5 – Wassertransport der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd zu einem größeren Einsatz in Quakenbrück alarmiert. Diesem Fachzug gehören auch die Meller Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Neuenkirchen, Oldendorf und Riemsloh an.

Weitere Informationen zur Feuerwehrbereitschaft Süd sind unter www.kreisfeuerwehr-osnabrueck.de/fbsued.html verfügbar.



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14.01.20, 16:41 Uhr
Anforderung einer Kreisfeuerwehreinheit
Artlandstraße, Quakenbrück/Quakenbrück
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    MLW

OrtsFw Wellingholzhausen:

    Mef-G

Meller Ortsfeuerwehren unterstützen bei überregionalem Einsatz

Im Rahmen einer überregionalen Anforderung wurde der Fachzug Messen und Spüren zu einem größeren Einsatz in Quakenbrück alarmiert. Diesem Fachzug gehören auch die Meller Ortsfeuerwehren Altenmelle und Wellingholzhausen an. 

Weitere Informationen zur Feuerwehrbereitschaft Umweltschutz sind unter www.kreisfeuerwehr-osnabrueck.de/fbumwelt.html verfügbar.



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13.01.20, 17:29 Uhr
Flächenbrand
Allendorfer Straße, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Melle-Drantum: Anwohner löschen brennenden Baum im Garten

Bewohner eines Bauernhauses an der Allendorfer Straße stellten am Montagabend einen brennenden Baum im Garten fest und wählten den Notruf. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Bakum mit dem Einsatzstichwort „Flächenbrand“.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten die Anwohner den Brand bereits mit einem Gartenschlauch abgelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera und konnten die Einsatzstelle nach etwa 30 Minuten wieder verlassen.


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09.01.20, 14:40 Uhr
Technische Hilfeleistung
Gesmolder Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Einsatz
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2

Ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses informierte am Donnerstagnachmittag die Regionalleitstelle Osnabrück darüber, dass der Keller des Hauses unter Wasser stehe und das Wasser auch in den Heizungskeller zu laufen drohe. Der Disponent der Leitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung, Wasserschaden“.

Der Keller stand beim Eintreffen der Feuerwehr bis zu 20 Zentimeter hoch unter Wasser, das aus einem defekten Warmwasserausdehnungsgefäß austrat. Die Einsatzkräfte drehten die Wasserzufuhr ab und pumpten das Wasser mithilfe einer Tauchpumpe aus dem Keller. Der Einsatz war nach rund einer Stunde beendet.



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08.01.20, 16:49 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
Vossiekweg, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW, NEF

Landkreis Osnabrück:

    Fachdienst Umwelt

Polizei Melle

Kontrolle verloren: PKW rutscht in Straßengraben

Am Mittwochnachmittag hat ein Autofahrer vermutlich wegen einer akuten Erkrankung die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist über die Gegenfahrbahn in den Straßengraben geschleudert. Da zunächst von einer im Fahrzeug eingeschlossenen Person ausgegangen werden musste, waren neben Rettungsdienst und Polizei auch die Ortsfeuerwehr Altenmelle sowie die Rüstwageneinheit Melle-Mitte im Einsatz.

Die Beifahrerin und ein weiterer Passagier im Fond konnten sich aus eigener Kraft unverletzt aus dem PKW befreien. Ersthelfer übernahmen die Betreuung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Im Verlauf des Einsatzes gelang es auch dem Fahrer, das Fahrzeug mit Hilfestellung durch den Rettungsdienst zu verlassen.

Nachdem das Fahrzeug durch ein Bergungsunternehmen aus dem Graben geborgen war, stellten die Einsatzkräfte eine starke Ölverschmutzung im zur Einsatzzeit trockenen Graben fest. Die Ölwanne des PKW war beim Aufprall auf einem Baumstumpf stark beschädigt worden. Die Polizei veranlasste in Abstimmung mit dem Fachdienst Umwelt des Landkreises Osnabrück als untere Wasserbehörde eine Beseitigung der Verschmutzung am nächsten Tag.

Die Feuerwehr sperrte die Neuenkirchener Straße für etwa eine Stunde vollständig ab. Der Durchgangsverkehr wurde während dieser Zeit über den Wittekindsweg und die Altenmeller Straße umgeleitet. Rund 30 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Stefan Klaphecke im Einsatz.


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06.01.20, 10:49 Uhr
Person in Notlage
Händelstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Im Rahmen der Amtshilfe wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte am Montagvormittag tätig, um die Tür zu einer Wohnung für die Polizei zu öffnen. Besorgte Anwohner hatten sich bei der Regionalleitstelle Osnabrück gemeldet, da ein Bewohner des Mehrfamilienhauses seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen und der Briefkasten nicht geleert worden war.

In der mithilfe von Werkzeug geöffneten Wohnung trafen die Einsatzkräfte jedoch niemanden an. Die Polizei führt die weitere Klärung des Sachverhaltes durch.



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05.01.20, 11:52 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
St. Annener Straße, Riemsloh/Döhren
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Rettungswache Spenge:

    RTW
    NEF

Polizei Melle

Melle-Riemsloh: Frau nach Unfall in Fahrzeug eingeschlossen

Bei einem Verkehrsunfall auf der Sankt Annener Straße in Riemsloh sind am Sonntag kurz vor Mittag ein Mann und eine Frau verletzt worden. Die Ortsfeuerwehr Riemsloh befreite die Beifahrerin aus dem Fahrzeug, dessen Tür nach einer Kollision mit einem Baum verkeilt war.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte gegen 11:52 Uhr die Ortsfeuerwehr Riemsloh, die Rüstwageneinheit aus Melle-Mitte sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswachen in Spenge und Melle.

Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass der PKW-Fahrer sein Fahrzeug bereits verlassen hatte. Auf dem Beifahrersitz saß noch eine Frau, die die Beifahrertür nicht öffnen konnte. Sie war ansonsten nicht im Fahrzeug eingeklemmt.

Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst konnte die Feuerwehr der Frau über die Fahrerseite aus dem Fahrzeug helfen. Sie wurde – ebenso wie der Fahrer – mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Sankt Annener Straße gesperrt. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Heinz Bonhaus im Einsatz.  


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03.01.20, 16:27 Uhr
Person in Notlage
Plettenberger Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW
    NEF

Polizei Melle

Feuerwehr schlägt Scheibe zum Geschäft ein

Am späten Freitagnachmittag alarmierte die Polizei Melle Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Ladenlokal an der Plettenberger Straße. Die Beamten vermuteten eine Notfallsituation in dem verschlossenen Shop.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchten zunächst, die Tür mit wenig Schaden zu öffnen. Da diese Versuche fehlschlugen und darüber hinaus Eile bestand, schlugen sie eine Scheibe ein, sodass die Polizei das Geschäft betreten konnten. Dort trafen die Beamten auf eine Frau, die sie zur weiteren Versorgung in die Obhut des Rettungsdienstes gaben.



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01.01.20, 09:37 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Engelgarten, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    ELW
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    MTF
    GW-N

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

KreisFw Osnabrück:

    ELW 2

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Wäschesäcke brennen im Christlichen Klinikum Melle

Im Christlichen Klinikum Melle sind in einem Lagerraum für Wäsche im Bereich der Intensivstation Wäschesäcke auf einem Rollwagen in Brand geraten. Dank der sofortigen Branderkennung durch die automatische Brandmeldeanlage und des rechtzeitigen Einsatzes der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Patienten waren nicht in Gefahr.

Es begann mit einem Standardeinsatz: Die Brandmeldeanlage des Klinikums hatte einen automatischen Feueralarm an die Regionalleitstelle Osnabrück übertragen. Der Disponent alarmierte daraufhin gegen 9:37 Uhr die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Stichwort „Brandmeldeanlage“. Darüber hinaus wurde auch die Besatzung eines Rettungswagens der DRK Rettungswache Melle hinzugezogen.

Bei Eintreffen der ersten Feuerwehreinsatzkräfte hatten Mitarbeiter bereits festgestellt, dass es in dem Versorgungsraum am Flur der Intensivstation tatsächlich brennt. Daraufhin erfolgte eine Erhöhung auf das Einsatzstichwort „Feuer im Krankenhaus“ mit der Alarmierung der weiteren Meller Ortsfeuerwehren Altenmelle, Bakum, Gesmold, Oldendorf und Riemsloh sowie des DRK Kreisverbandes Melle. Auch die IuK-Gruppe (Information und Kommunikation) und der Einsatzleitwagen ELW 2 der Kreisfeuerwehr Osnabrück wurden nach Melle alarmiert.

Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Brand mit einem Strahlrohr frühzeitig unter Kontrolle. Anschließend belüftete die Feuerwehr den Brandraum. Beim Eintreffen der Feuerwehr auf der Intensivstation befanden sich keine Patienten in den Zimmern des betroffenen Brandabschnitts. Die benachbarten Brandabschnitte waren durch Brandrauch oder eine mögliche Brandausbreitung nicht gefährdet. Deshalb waren keine weiteren Evakuierungsmaßnahmen erforderlich.

Dass der Zwischenfall nur geringfügige Auswirkungen hatte, ist vor allem dem guten Zusammenwirken von vorbeugendem und abwehrendem Brandschutz zu verdanken. So wurde der Brand frühzeitig automatisch erkannt und die Feuerwehr alarmiert. Die gezielte Lageerkundung und eine Brandbekämpfung mit kurzem Weg von der Rückseite des Klinikums ermöglichte einen schnellen Löscherfolg, sodass sich der Brand nicht entwickeln konnte.

Zu dem Konzept gehört auch die großzügige Alarmierung von Kräften, die im Falle eines größeren Brandes unverzüglich einsatzbereit gewesen wären. In diesem Fall blieb jedoch ein größerer Teil der Einsatzkräfte nur kurze Zeit in Bereitstellung und konnte dann wieder abrücken. Auch die IuK-Gruppe der Kreisfeuerwehr Osnabrück konnte die Anfahrt abbrechen.

So waren rund 110 Einsatzkräfte unter der Leitung von Ortsbrandmeister Gerrit Kruse vor Ort. Während des Einsatzes waren der Engelgarten als Bereitstellungsraum sowie der Schürenkamp gesperrt.


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01.01.20, 02:17 Uhr
Containerbrand
Justus Möser Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MTF

Polizei Melle

Altenmelle: Feuerwehr löscht brennende Mülltonnen

In der Neujahrsnacht gegen 2:15 Uhr sind an der Justus-Möser-Straße in Altenmelle Mülltonnen in Brand geraten. Die Ortsfeuerwehr Altenmelle war im Einsatz.

Bei Eintreffen der Feuerwehr standen zwei Mülltonnen bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte löschten den Brand mit einem Strahlrohr ab. Dafür zogen sie den Inhalt der Mülltonnen mit Schaufeln und Forken auseinander. Da die beiden Mülltonnen direkt an der Hausfassade standen, kontrollierte die Feuerwehr das Gebäude mit einer Wärmebildkamera.

Ein weiterer Trupp kontrollierte die angrenzenden Kellerräume auf eine mögliche Verrauchung oder Brandausbreitung. Auch hierbei kam die Wärmebildkamera zum Einsatz. Nach einer halben Stunde konnten die 15 Feuerwehrmitglieder die Einsatzstelle wieder verlassen.


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01.01.20, 01:20 Uhr
Flächenbrand
Engelgarten, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    LF 16/12
    DLK 23-12

Polizei Melle

Brand einer Hecke breitet sich in Dachkonstruktion aus

In der Neujahrsnacht ist am Engelgarten eine Efeuhecke an einer Mauer in Brand geraten. Das Feuer breitete sich bereits in die Dachkonstruktion des direkt anschließenden Hauses aus.

Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Sie mussten anschließend die Dachkonstruktion öffnen, um darin weitere Glutnester abzulöschen. Die Feuerwehr konnte so die weitere Brandausbreitung in den Dachstuhl verhindern.


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30.12.19, 13:42 Uhr
Feuer
Haus Walle, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    LF 16/12
    ELW

Polizei Melle

Polizei löscht Brand in Müllunterstand

In einem verschlossenen Unterstand für Mülltonnen neben dem Schulhof der Ratsschule Melle ist am Montagvormittag eine Box mit Altpapier in Brand geraten. Nachdem eine Passantin auf die Rauchentwicklung aufmerksam geworden war, alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

Die Polizei, die noch vor der Feuerwehr vor Ort war, setzte einen Handfeuerlöscher ein und brachte den Brand unter Kontrolle. So konnte sich die Feuerwehr auf Nachlöscharbeiten und die Kontrolle der Einsatzstelle beschränken. Durch das schnelle Eingreifen hielt sich der Schaden in Grenzen.


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27.12.19, 14:45 Uhr
Unterstützung Rettungsdienst
Ohsenstraße, Bruchmühlen/Bennien
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bruchmühlen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bruchmühlen

Es liegen noch keine weiteren Informationen der Ortsfeuerwehr vor.



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24.12.19, 10:55 Uhr
Dachstuhlbrand
Hauptstraße, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

DRK Rettungswache Melle:

    KTW
    RTW

DRK Kreisverband Melle:

    RTW

Polizei Melle

Anbau eines Wohnhauses gerät an Heiligabend in Brand

Am Vormittag des Heiligen Abends geriet an der Hauptstraße in Melle-Neuenkirchen der Anbau eines Wohnhauses in Brand. Ein Neuenkirchener Feuerwehrmitglied, das auf der rückwärtigen Seite des Grundstücks an der Wieboldstraße Nachbar ist, wurde zufällig auf eine Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl aufmerksam und informierte die Leitstelle. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz und konnten eine Brandausbreitung verhindern. Verletzt wurde niemand.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte um kurz vor 11 Uhr die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen, die Ortsfeuerwehr Riemsloh als Unterstützung sowie die Drehleitereinheit aus Melle-Mitte. Darüber hinaus wurde zunächst die Besatzung eines Krankentransportwagens der DRK Rettungswache Melle zum Einsatzort geschickt, bis sie eine kurze Zeit später verfügbare Rettungswagenbesatzung ablöste.

Da sich die Einsatzstelle nur knapp 200 Meter vom Feuerwehrhaus Neuenkirchen entfernt befand, trafen die ersten Kräfte bereits drei Minuten nach dem Sirenenalarm ein. Da das Wohnhaus samt Anbau seit kurzer Zeit unbewohnt ist und sich niemand mehr im Gebäude aufhielt, konnte der erste Atemschutztrupp unmittelbar mit der Brandbekämpfung beginnen. Beim Betreten des Anbaus herrschte im kompletten Obergeschoss des zweigeschossigen Anbaus Nullsicht, sodass der Trupp zunächst den Ursprung der starken Verrauchung ausfindig machen musste.

Mit zwei Strahlrohren löschten die Einsatzkräfte anschließend den Brand in einem Lagerraum des Anbaus. Da sich im Dach Stroh zur Dämmung befand, mussten sie zudem Teile der Dachhaut öffnen und das Stroh entfernen. Diese Arbeiten erfolgten teilweise von einer Überdachung zwischen Wohnhaus und Anbau aus und teilweise aus dem Korb der Drehleiter heraus. Insgesamt kamen vier Atemschutztrupps zum Einsatz. Ein Rettungswagen des DRK Kreisverbandes Melle übernahm zwischenzeitlich die Absicherung der Einsatzkräfte.

Während das entfernte Stroh in einer Mulde eines ortsansässigen Fachunternehmens entsorgt wurde, fand ein Atemschutztrupp im Rahmen von Nachlöscharbeiten kleinere Mengen von gefährlichen Stoffen im Anbau, die teilweise brandbeaufschlagt waren. Diese Behältnisse wurden zunächst getrennt voneinander auf einer Freifläche auf dem Grundstück zwischengelagert, wo weitere Kräfte sicherheitshalber einen dreifachen Löschangriff aufbauten. Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurden die Behälter anschließend von einem weiteren Fachunternehmen entsorgt. Abschließend deckten die Einsatzkräfte das geöffnete Dach provisorisch mit einer Plane ab.

Die frühzeitige Entdeckung des Brandes und der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderten eine Brandausbreitung im Anbau und ein mögliches Überschlagen auf das Wohnhaus. Rund 70 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Mario Seppel im Einsatz. Die Maßnahmen vor Ort dauerten bis etwa 14 Uhr, sodass die Hauptstraße rund drei Stunden lang für den Durchgangsverkehr gesperrt werden musste. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


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23.12.19, 21:46 Uhr
Fahrzeugbrand
Bundesautobahn 30, Fahrtrichtung Amsterdam, zwischen AS Gesmold und AS Bissendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
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Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

Fw Bissendorf OrtsFw Bissendorf

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW, NEF

Polizei

Am Montagabend ereignete sich auf der Autobahn 30 zwischen den Anschlussstellen Gesmold und Bissendorf ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein beteiligtes Fahrzeug überschlug und auf dem Dach im Seitenstreifen liegen blieb. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Bei der Regionalleitstelle Osnabrück gingen mehrere Notrufe mit unterschiedlichen Ortsangaben ein. So war eine exakte Verortung zunächst nicht möglich. Ein Anrufer beschrieb, der PKW brenne möglicherweise. Deshalb alarmierte die Regionalleitstelle die Ortsfeuerwehren Bissendorf und Gesmold in beide Fahrtrichtungen.

Die Einsatzkräfte erreichten schließlich die Einsatzstelle zwischen dem Parkplatz „Rottkamp“ und der Abfahrt Bissendorf. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Verletzten bereits vom Rettungsdienst betreut.

Ein PKW-Brand lag nicht vor. So sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und konnte nach kurzer Zeit wieder abrücken. Die Einsatzkräfte aus Bissendorf konnten den Einsatz abbrechen und einrücken.


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21.12.19, 14:54 Uhr
Person in Notlage
Grüner Ring, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf

Türschloss defekt: Feuerwehr steigt durch Fenster in Wohnung ein

Wegen eines defekten Türschlosses konnte der Angehörige einer pflegebedürftigen Person am Samstagnachmittag nicht in deren Wohnung am Grünen Ring in Westerhausen gelangen. Weil in der Wohnung Essen auf dem Herd kochte, setzte er sicherheitshalber den Notruf ab.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Oldendorf stand die pflegebedürftige Person am offenen Fenster im ersten Geschoss und hielt Kontakt zu ihrem Sohn. Die Feuerwehr stieg auf einer Steckleiter zu dem Fenster hoch und verschaffte sich so Zugang zu der Wohnung, um zunächst den Herd abzuschalten.

Die Einsatzkräfte entfernten anschließend die Bolzen aus den Scharnieren und konnten die Tür so schadenfrei aus der Türzarge entfernen. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.



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21.12.19, 13:49 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
Herforder Straße, Riemsloh/Westhoyel
(zuständig: Ortsfeuerwehr Hoyel)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW, NEF

Rettungswache Spenge:

    RTW

RTH Christoph 13

DRK Kreisverband Melle:

    RTW

THW Melle

Polizei

LKW-Fahrer stirbt bei schwerem Verkehrsunfall in Hoyel

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Herforder Straße in Melle-Hoyel ist am frühen Samstagnachmittag ein LKW-Fahrer tödlich verunglückt. Ein weiterer Insasse der Zugmaschine wurde schwer verletzt. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz.

Der mit Fleischprodukten beladene Auflieger war aus Richtung Riemsloh kommend in einer Linkskurve nach rechts auf die Seite gekippt und so auf Höhe der Windschutzscheibe mit einem Straßenbaum kollidiert. Dabei wurde der Fahrer zwischen Fahrzeugwrack und Baum eingeklemmt.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Hoyel, Groß Aschen und Riemsloh sowie die Rüstwageneinheit aus Melle-Mitte mit der Einsatzmeldung „LKW umgekippt, mehrere Verletzte“. Der Disponent alarmierte außerdem zwei Rettungswagen und den Notarzt der DRK Rettungswache Melle, einen Rettungswagen aus Spenge sowie den Rettungshubschrauber „Christoph 13“ aus Bielefeld.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Fahrer zwischen Baum und Fahrzeugwrack schwer eingeklemmt. Der Notarzt stellte unmittelbar den Tod fest. Der Beifahrer befand sich außerhalb der Kabine. Er wurde nach der ersten Versorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Ehe der Leichnam mit der Unterstützung durch ein auf die LKW-Bergung spezialisiertes Unternehmen befreit werden konnte, musste zunächst die Ladung entfernt werden. Danach zog der Bergungsspezialist mit einer Winde und einem Autokran den LKW vom Baum ab, sodass der Leichnam schließlich geborgen werden konnte.

Die Arbeiten und damit auch die Sperrung der Herforder Straße zogen sich bis in den Abend hin. Während dieser Zeit unterstützte der DRK Kreisverband Melle mit der Bereitstellung eines Rettungswagens sowie das Technische Hilfswerk Melle mit Material für die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit rund 60 Einsatzkräften unter der Leitung von Ortsbrandmeister Werner Rothkopf im Einsatz.


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20.12.19, 17:27 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Mühlenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25

Wegen einer leichten Rauchentwicklung in der Tiefgarage löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr kontrollierte und belüftete die Garage. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.



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17.12.19, 02:42 Uhr
Verdächtige Rauchentwicklung
Neuenkirchener Straße, Altenmelle
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

Polizei Melle

Essen angebrannt: Feuerwehr bringt Topf ins Freie

Weil beim nächtlichen Kochen das Essen auf dem Herd angebrannt ist, hat der Bewohner einer Unterkunft an der Neuenkirchener Straße in der Nacht zu Mittwoch die Feuerwehr gerufen. Die Einsatzkräfte brachten den Topf mit mittlerweile ungenießbarem Inhalt ins Freie. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.



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15.12.19, 16:48 Uhr
Technische Hilfeleistung
Neuer Graben, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    ELW

OrtsFw Altenmelle

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Feuerwehr befreit Siebenjährigen aus misslicher Lage

Weil er seinen Kopf unter der Stufe einer offenen Holztreppe hindurchgesteckt hatte, hat sich ein Siebenjähriger am Sonntagnachmittag in einem Wohnhaus am Neuen Graben in Melle-Mitte in eine missliche Lage gebracht. Die Feuerwehr befreite den Jungen ohne Verletzungen und ohne Schäden an der Holztreppe.

Nachdem eigene Befreiungsversuche nicht zum Erfolg geführt hatten, rief die Familie schließlich die Feuerwehr. Die Regionalleitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie zur Unterstützung die Ortsfeuerwehr Altenmelle. Auch ein Rettungswagen wurde sicherheitshalber zur Einsatzstelle geschickt.

Die Einsatzkräfte konnten den jungen Mann mit Werkzeug aus seiner Lage retten, indem sie eine Schraube lösten und so die wenigen Millimeter „Luft“ zur erfolgreichen Befreiung herausholten. Die Feuerwehr ist froh, dass dieser Zwischenfall zur Adventszeit glimpflich ausgegangen ist – ohne Verletzungen und ebenso ohne Schäden an der Treppe. Die Rettungswagenbesatzung musste also glücklicherweise nicht mehr tätig werden.


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