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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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23.11.20, 17:39 Uhr
Gasaustritt
Niedersachsenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    ELW
    TLF 16/25
    MTF
    DLK 23-12
    GW-N

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Gasleitung beschädigt: Erdgas strömt in Melle-Mitte aus

Am Montagabend ist es in der Meller Innenstadt zu einem Gasaustritt gekommen, nachdem eine Gasleitung bei Baggerarbeiten beschädigt wurde. Feuerwehr und Polizei sperrten die nähere Umgebung ab und evakuierten mehrere Häuser, Mitarbeiter des Energieversorgers stoppen die Gaszufuhr. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, der DRK-Kreisverband Melle betreute eine Frau.

Um kurz nach 17:30 Uhr setzten die vor Ort mit einem Bagger Arbeitenden den Notruf ab und berichteten von einer beschädigten Leitung, aus der Gas ausströmt. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Altenmelle und Bakum als Alarmeinheit sowie eine Rettungswagenbesatzung der DRK-Rettungswache Melle.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei Melle sperrten zunächst den Gefahrenbereich um den betroffenen Vorgarten eines Wohnhauses an der Niedersachsenstraße in einem Umkreis von etwa 50 Metern ab. Gemeinsam evakuierten sie die umliegenden Häuser. Hierbei trafen die Einsatzkräfte auch auf eine Familie in häuslicher Quarantäne sowie eine ältere Frau, die unter Abwägung der Gefahren in ihren Wohnungen verblieben. Während weitere Kräfte der Feuerwehr sicherheitshalber einen Löschangriff von der Buerschen Straße aus aufbauten, wurde auch eine Bevölkerungswarnung via KATWARN ausgelöst.

Mit mehreren Gasmessgeräten untersuchten die Einsatzkräfte das Umfeld der beschädigten Zuleitung zum Wohnhaus. Hierbei erhielten die eingesetzten Atemschutztrupps Unterstützung von einem zwischenzeitlich angeforderten Techniker eines Energieversorgers aus Melle. Die unter der Zuleitung verlaufende Hauptleitung blieb glücklicherweise unbeschädigt. Weitere Mitarbeiter des Energieversorgers verschlossen in der Umgebung ein Ventil, um die Gaszufuhr zu unterbrechen. Nach knapp 30 Minuten war der Gasaustritt gestoppt.

Die Messungen zur Gaskonzentration ergaben gegen 18:15 Uhr keine bedenklichen Werte mehr – das Erdgas hatte sich inzwischen weitestgehend verflüchtig. Eine Explosionsgefahr konnten die Einsatzkräfte somit ausschließen. Die evakuierten Personen konnten nach etwa einer Dreiviertelstunde von den beiden Sammelstellen aus in ihre Häuser zurückkehren. Die Bevölkerungswarnung via KATWARN wurde ebenfalls aufgehoben.

Mehrere ehrenamtliche Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Melle lösten zwischenzeitlich den hauptamtlichen Rettungsdienst ab. Die Besatzung eines Rettungswagens der Hilfsorganisation betreute eine Frau, die sich mit Atemwegsbeschwerden bei den Einsatzkräften gemeldet hatte. Die Feuerwehrmitglieder öffneten zur gleichen Zeit eine Wohnungstür, nachdem ein Mann im Zuge der Evakuierung seinen Schlüssel vergessen hatte.

Die Buersche Straße musste für etwa eine Stunde gesperrt bleiben; es kam zu Verkehrsbehinderungen. Etwa 60 ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle und des Deutschen Roten Kreuzes waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Gerrit Kruse im Einsatz.


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21.11.20, 18:42 Uhr
Unterstützung Rettungsdienst
Johann Sebastian Bach Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Einsatz
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    LF 16/12
    ELW

ASB Rettungswache Osnabrück:

    KTW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Feuerwehr unterstützt Patiententransport zum Rettungswagen

Am Samstagabend wurde der Rettungsdienst zum Transport und zur Versorgung eines Patienten zur Johann-Sebastian-Bach-Straße gerufen. Ein Krankentransportwagen der ASB-Rettungswache Osnabrück sowie ein Rettungswagen der DRK-Rettungswache Melle waren im Einsatz. Da der Rettungsdienst weitere Tragehilfe benötigte, forderten die Mitarbeitenden über die Regionalleitstelle Osnabrück Unterstützung seitens der Feuerwehr an.

Die Disponentin alarmierte daraufhin die zuständige Ortsfeuerwehr Melle-Mitte zur technischen Hilfeleistung. Bereits während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Information, dass der Patient möglicherweise infektiös sei. Vor Ort stimmten der Einsatzleiter der Feuerwehr und die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes das weitere Vorgehen ab: Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, unterstützten zwei Feuerwehrmitglieder den Patiententransport.

Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr legten zum Eigenschutz erweiterte Schutzausrüstung wie Schutzmasken und Einmalanzüge an, um die Wohnung des Patienten zu betreten. Sie transportierten den Patienten zunächst mit einem Rettungstuch aus der Wohnung und anschließend auf der Trage zum bereitstehenden Rettungswagen. Nach dem Ablegen und Entsorgen der erweiterten Schutzausrüstung war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


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21.11.20, 15:10 Uhr
Person in Notlage
Am Wasserwerk, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Feuerwehr klettert über Balkon und öffnet Wohnungstür

Er kletterte über die Balkonbrüstung und konnte dann in die Wohnung eines hilflosen Mannes gelangen: Ein Feuerwehrmann der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte hat am Samstagnachmittag dem Rettungsdienst von innen die Tür zur Wohnung eines Patienten öffnen können.

Der Notruf war von einem Angehörigen eingegangen, der jedoch nicht schnell vor Ort sein konnte: Laut der Meldung sei ein älterer Mann akut erkrankt und könne die Wohnungstür nicht mehr öffnen. Daraufhin alarmierte der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück neben Rettungsdienst und Polizei die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit der Meldung „Hilflose Person hinter verschlossener Tür“.

Die Feuerwehr nahm vor Ort Kontakt zu dem Mann durch eine Balkontür auf, die er trotz der medizinischen Notfallsituation öffnen konnte. Ein Mitglied der Feuerwehr kletterte über die Brüstung und öffnete dem Rettungsdienst schließlich von innen die Tür. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.



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20.11.20, 13:09 Uhr
Fahrzeugbrand
Osnabrücker Straße, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Niederholsten:

    TSF-W

Polizei Melle

Autofahrer und Feuerwehr löschen brennenden PKW

Am Freitagmittag kam es zu einem PKW-Brand auf dem Parkplatz am Friedhof in Melle-Oldendorf. Die Fahrerin selbst bemerkte die Brandentstehung an ihrem Fahrzeug und setzte den Notruf ab. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Oldendorf und Niederholsten mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand“.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr setzte ein zufällig vorbeifahrender Mann bereits einen Pulverlöscher ein, um einen ersten Löschversuch zu unternehmen. Dadurch gelang es dem Autofahrer, das Feuer einzudämmen. Die Einsatzkräfte öffneten wenige Minuten später die Motorhaube und löschten den Brand mit der Schnellangriffseinrichtung und Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug ab. Anschließend kontrollierten sie den Motorraum mit einer Wärmebildkamera und klemmten die Autobatterie ab. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


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20.11.20, 02:32 Uhr
Person in Notlage
Rahmhof, Melle/Drantum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Verdacht auf eine in Not geratene Person bestätigt sich erneut

Im Rahmen der Amtshilfe wurde die Feuerwehr in der Nacht zu Freitag tätig, um die Tür zu einer Wohnung in Melle-Drantum zu öffnen. In der Wohnung vermuteten eine Anruferin sowie die bereits vor Ort befindlichen Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst einen medizinischen Notfall.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die zuständige Ortsfeuerwehr Bakum um kurz nach 2:30 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Hilflose Person hinter verschlossener Tür“. Vor Ort nutzten die Feuerwehrmitglieder ein gekipptes Fenster im ersten Obergeschoss, um sich über eine Steckleiter Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Während die Besatzung des Rettungswagens die Patientin anschließend versorgte, konnte die Fahrzeugbesatzung der Feuerwehr die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.


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16.11.20, 13:31 Uhr
Gasaustritt
Bruchmühlener Straße, Riemsloh/Krukum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Riemsloh)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Groß Aschen:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Hoyel:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Gasleitung beschädigt: Erdgas strömt im Riemsloher Ortskern aus

Am frühen Montagnachmittag ist es in Melle-Riemsloh zu einem Gasaustritt gekommen, nachdem eine Gasleitung bei Erdarbeiten beschädigt wurde. Während Feuerwehr und Polizei die nähere Umgebung absperrten und mehrere Häuser evakuierten, konnten Mitarbeitende eines Energieversorgers die weitere Gaszufuhr stoppen. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, verletzt wurde niemand.

Um kurz vor 13:30 Uhr setzten die vor Ort beschäftigten Bauarbeiter den Notruf ab und berichteten von einer beschädigten Leitung, aus der Gas ausströmt. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Riemsloh, Groß Aschen und Hoyel als Alarmeinheit sowie die Rüstwageneinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten zunächst den Gefahrenbereich um das betroffene Wohn- und Geschäftshaus im Ortskern in einem Umkreis von etwa 50 Metern ab. Gemeinsam mit der Polizei Melle evakuierte die Feuerwehr eine in Windrichtung gelegene Baustelle sowie die umliegenden Häuser. Hierbei trafen die Einsatzkräfte auch auf eine bettlägerige Frau, die unter Abwägung der Gefahren in ihrer Wohnung verbleiben konnte. Ein Rettungswagen der DRK-Rettungswache Melle ging zur Absicherung auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Bereitstellung, wo sich auch nachrückende Feuerwehrkräfte sammelten.

Mit mehreren Gasmessgeräten untersuchten die Einsatzkräfte das direkte Umfeld der beschädigten Leitung. Hierbei erhielten sie Unterstützung von einem zwischenzeitlich angeforderten Techniker eines Energieversorgers aus Melle. Weitere Mitarbeitende des Energieversorgers verschlossen in der Umgebung mehrere Ventile, um die Gaszufuhr zu unterbrechen. Nach etwa 25 Minuten war der Gasaustritt gestoppt.

Nachdem die Leitung drucklos war, betrat ein Atemschutztrupp das Wohn- und Geschäftshaus, um im Inneren des Gebäudes Messungen durchzuführen. Im Heizungskeller, in den die beschädigte Gasleitung mündet, stellten sie noch deutlich erhöhte Werte festgestellt. Die Einsatzkräfte setzten auch einen Hochleistungslüfter ein, um das Gebäude zu belüften.

Die Messungen zur Gaskonzentration ergaben gegen 14:45 Uhr keine bedenklichen Werte mehr – das Erdgas hatte sich inzwischen auch an den tiefer gelegenen Stellen weitestgehend verflüchtig. Eine Explosionsgefahr konnten die Einsatzkräfte somit ausschließen. Die evakuierten Personen in der Umgebung konnten in ihre Häuser zurückkehren. Ein Fachunternehmen übernahm in Abstimmung mit dem Energieversorger die Reparatur der beschädigten Leitung.

Die Ortsdurchfahrt musste für eine Stunde und der Einmündungsbereich der Bruchmühlener Straße in die Herforder Straße für anderthalb Stunden gesperrt bleiben; es kam zu Verkehrsbehinderungen. Etwa 50 ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle waren unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Daniel Riske im Einsatz.


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15.11.20, 20:57 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Oldendorfer Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    ELW
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N
    MTF

Alarm der Brandmeldeanlage stellt sich als Fehlalarm heraus

Am späten Sonntagabend ging in der Regionalleitstelle Osnabrück der automatische Alarm der Brandmeldeanlage eines Industrieunternehmens an der Oldendorfer Straße ein. Der Disponent alarmierte daraufhin um kurz vor 21 Uhr die zuständige Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war von außen kein Schadensereignis erkennbar. Die Einsatzkräfte kontrollierten anschließend die Produktionshallen – auch dort konnten sie kein Schadensereignis feststellen. Es handelte sich um einen Fehlalarm. Der Einsatz der 28 Feuerwehrmitglieder war damit beendet. Um kurz nach 22 Uhr übergaben sie die Einsatzstelle an den Betreiber.



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15.11.20, 13:36 Uhr
Person in Notlage
Regenwalder Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Verdacht auf eine in Not geratene Person bestätigt sich

Da zu einer älteren Frau seit zwei Tagen kein Kontakt mehr bestanden, wurde sie in einer Notlage vermutet. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte am frühen Sonntagnachmittag eine Rettungswagenbesatzung der DRK-Rettungswache Melle und die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit dem Stichwort „Hilflose Person hinter verschlossener Tür“ zur Regenwalder Straße.

Vor Ort schafften die Einsatzkräfte der Feuerwehr einen Zugang zum Mehrfamilienhaus und zur Wohnung der Frau, damit der Rettungsdienst und die Polizei die Wohnung betreten konnten. Sie trafen die Frau in ihrer Wohnung an und versorgten sie. Der Einsatz der neun Feuerwehrmitglieder war damit nach etwa 20 Minuten beendet.



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13.11.20, 10:05 Uhr
Fahrzeugbrand
Nemdener Straße, Gesmold/Üdinghausen-Warringhof
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Fw Bissendorf OrtsFw Ellerbeck:

    LF 8/6

DRK Rettungswache Melle:

    RTW
    NEF

Landkreis Osnabrück:

    Ltd. Notarzt
    Org. Leiter Rettungsdienst

DRK Kreisverband Melle

Notfallseelsorger

Polizei

Größerer Feuerwehr- und Polizeieinsatz am Campingplatz Ludwigsee

Am Freitagvormittag kam es auf dem Campingplatz am Ludwigsee zu einem größeren Feuerwehr- und Polizeieinsatz. Auf dem Platz an der Nemdener Straße gerieten mehrere Wohnwagen in Brand. Neben zahlreichen Einsatzkräften der Polizei waren auch vier Ortsfeuerwehren sowie der Rettungsdienst vor Ort.

Zunächst alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück gegen 10:05 Uhr die Ortsfeuerwehr Gesmold sowie das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Oldendorf mit dem Stichwort „Fahrzeugbrand, es brennt ein Wohnwagen“. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr eintrafen, breitete sich der Brand bereits auf die angrenzenden Parzellen aus. Daraufhin kamen auch weitere Mitglieder der Ortsfeuerwehr Oldendorf, die Ortsfeuerwehr Bakum sowie die Ortsfeuerwehr Ellerbeck aus der angrenzenden Gemeinde Bissendorf zum Einsatz.

Die Feuerwehr ging von zwei Seiten und mit mehreren Strahlrohren gegen die Flammen vor. Das Löschwasser entnahmen sie den wasserführenden Fahrzeugen und dem Ludwigsee. Während der Löscharbeiten wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr durch die Polizei und eine Rettungswagenbesatzung der DRK-Rettungswache Melle abgesichert. Nach etwa 20 Minuten hatten die Feuerwehrmitglieder den Brand unter Kontrolle gebracht und somit eine Ausbreitung auf weitere Parzellen verhindert.

Nachdem sie vier Wohnwagen sowie mehrere Anbauten bis auf letzte Glutnester abgelöscht hatten, übergaben sie die Brandstelle an die Polizei und verließen gegen 12 Uhr größtenteils das Gelände des Campingplatzes. Zwei weitere Wohnwagen in der Umgebung wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Wenige Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Gesmold blieben am Brandort, um aufflammende Glutnester abzulöschen. Im Eingangsbereich gingen ein Tanklöschfahrzeug und einige Feuerwehrmitglieder in Bereitstellung. Die weiteren Einheiten konnten die Einsatzstelle verlassen.

Im Bereich des Rettungsdienstes kamen der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und die Leitende Notärztin des Landkreises Osnabrück sowie die Führungs- und Kommunikationseinheit des DRK-Kreisverbandes Melle zum Einsatz. Mehrere Rettungswagen des DRK-Kreisverbandes Melle und ein weiterer Notarzt gingen in der näheren Umgebung in Bereitstellung.

Von Seiten der Feuerwehr und des erweiterten Rettungsdienstes waren rund 70 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandmeisters Dirk Niederwestberg im Einsatz. Unter den Feuerwehrmitgliedern war auch ein Notfallseelsorger, der zunächst einer Fahrzeugbesatzung der Ortsfeuerwehr Oldendorf angehörte. Für einen Teil der Kräfte dauerte der Einsatz bis in die Nachmittagsstunden an.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Osnabrück:

Der Campingplatz wurde von Polizeikräften abgesucht. Im Rahmen der Suche wurde auf einem Wohnwagenstellplatz ein männlicher Leichnam gefunden. Aktuell weist vieles darauf hin, dass es sich bei dem Leichnam um die gesuchte Person handelt. Nähere Hintergründe zu den Umständen und der Identität des Toten liegen noch nicht vor und sind Gegenstand der Ermittlungen.

Im Zusammenhang mit dem Brand auf dem Campingplatz am Ludwigsee suchte die Polizei zuvor nach einer männlichen Person, die unter Umständen mit den Bränden im Zusammenhang stehen könnte. Die Polizei bat zwischenzeitlich Autofahrer, in dem Bereich um den Campingplatz keine Fußgänger/Passanten mitzunehmen.


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13.11.20, 07:37 Uhr
Person in Notlage
Kampingring, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    VRW
    TLF 16/24-Tr
    StLF 10

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Feuerwehr öffnet Wohnungstür zu gestürzter Seniorin

Am Freitagmorgen stürzte eine ältere Dame in ihrer Wohnung am Kampingring in Melle-Buer. Als ihre Enkeltochter sie besuchen wollte, konnte die Seniorin die Wohnungstür aus eigener Kraft nicht mehr öffnen. Daraufhin setzte die Frau den Notruf ab. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte eine Rettungswagenbesatzung der DRK-Rettungswache Melle und die Ortsfeuerwehr Buer mit dem Stichwort „Hilflose Person hinter verschlossener Tür“.

Die Enkeltochter beschrieb den Einsatzkräften der Feuerwehr nach deren Eintreffen die Situation. Nach kurzer Zeit hatten die Feuerwehrmitglieder die Wohnungstür geöffnet, sodass der Rettungsdienst die Bewohnerin versorgen und anschließend in ein Krankenhaus transportieren konnte. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.



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12.11.20, 05:27 Uhr
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person
Buersche Straße, Melle/Eicken-Bruche
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    MTF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW
    NEF

Polizei Melle

PKW-Fahrer nach Überschlag schwer verletzt

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags ist auf der Buerschen Straße in Eicken-Bruche ein allein beteiligter Autofahrer mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum kollidiert und hat sich anschließend überschlagen. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach auf der Fahrbahn liegen.

Zunächst wurden ein Rettungswagen und der Notarzt der DRK-Rettungswache Melle sowie die Polizei an die Unfallstelle geschickt. Einen Moment später wurden auch die Ortsfeuerwehren Bakum, Altenmelle und Melle-Mitte alarmiert, nachdem die Meldung eingegangen war, dass der Verletzte in seinem Fahrzeug eingeklemmt sei.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich das nicht. Zu diesem Zeitpunkt war der Fahrer bereits aus seinem Fahrzeug befreit und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Rettungswagenbesatzung brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr konnte sich auf die Absicherung der Unfallstelle und die Sperrung an den angrenzenden Kreuzungen beschränken. Außerdem verhinderten die Einsatzkräfte ein weiteres Ausbreiten von ausgetretenen Flüssigkeiten.

Die Buersche Straße blieb am Donnerstagmorgen eine Zeit lang gesperrt. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren unter Leitung von Ortsbrandmeister Mirco Brinkmann im Einsatz.


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11.11.20, 11:51 Uhr
Technische Hilfeleistung
Lohhakensweg, Oldendorf/Westerhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Einsatz
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

Feuerwehr nimmt Öl auf und dichtet Leckage provisorisch ab

Am Mittwochvormittag ist in einem Gebäude am Lohhakensweg in Melle-Westerhausen beim Füllen des Öltanks eine größere Menge Öl in den dafür vorgesehenen Auffangraum gelaufen. Da sich am Auffangraum ebenfalls eine Leckage bildete, kam die Ortsfeuerwehr Oldendorf zum Einsatz. Es handelte sich um die dritte Alarmierung binnen 16 Stunden.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine kleinere Menge des ausgetretenen Öls bereits in den angrenzenden Kellerraum gelaufen. Die Einsatzkräfte nahmen das dort befindliche Öl mit Bindemittel auf und dichteten die Leckage im Auffangraum provisorisch ab. Dadurch verhinderten sie eine Ausbreitung der Verunreinigung, bis das restliche Öl am Nachmittag von einem Fachunternehmen aufgenommen und fachgerecht entsorgt wurde. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa einer Stunde beendet.



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11.11.20, 06:24 Uhr
Person in Notlage
Pastorenweg, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Seniorin kann nach Sturz Hausnotruf betätigen

Am Mittwochmorgen stürzte eine ältere Dame in ihrer Wohnung am Pastorenweg in Melle-Oldendorf. Die Seniorin konnte aus eigener Kraft den Hausnotruf betätigen. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin eine Rettungswagenbesatzung der DRK-Rettungswache Melle und die Ortsfeuerwehr Oldendorf mit dem Stichwort „Hilflose Person hinter verschlossener Tür“.

Nachdem zunächst niemand im Haus auf Klopf- und Klingelzeichen reagierte, versuchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, sich einen Zugang über eine Terrasse zu verschaffen. In diesem Moment öffnete eine Mitbewohnerin die Haustür, sodass der Rettungsdienst die Dame versorgen konnte. Somit waren keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich und der Einsatz der sieben Feuerwehrmitglieder war nach etwa 20 Minuten beendet.



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10.11.20, 20:36 Uhr
Containerbrand
Am Kreimerhof, Oldendorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Oldendorf)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

Polizei Melle

Feuerwehr löscht brennenden Mülleimer in einer Bushaltestelle

Am Dienstagabend bemerkte ein aufmerksamer Autofahrer einen brennenden Mülleimer in der Bushaltestelle „Am Kreimerhof“ und setzte den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Oldendorf mit dem Stichwort „Containerbrand“.

Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit der Schnellangriffseinrichtung und Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug ab. Anschließend übergaben sie die Brandstelle an die Polizei, die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 20 Minuten beendet.



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10.11.20, 11:16 Uhr
Auslösung Heimrauchmelder
Neuenkirchener Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Brand in Unterkunft geht glimpflich aus

In einer Unterkunft an der Neuenkirchener Straße ist es am Dienstagvormittag zu einem Brand gekommen. Ein Bewohner wurde auf den Alarm des Rauchmelders aufmerksam und wählte den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Altenmelle und Bakum mit dem Stichwort „Heimrauchmelder“. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es zu einem kleinen Brand gekommen war. Die Polizei und der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst hatten das Brandgut bereits ins Freie gebracht. Neben der Kontrolle der Brandstelle waren keine weiteren Maßnahmen nötig.



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07.11.20, 17:58 Uhr
Containerbrand
Oldendorfer Straße, Melle/Bakum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

Polizei Melle

Autofahrer löscht brennenden Mülleimer in einer Bushaltestelle

Aufmerksame Passanten bemerkten am Samstagabend einen brennenden Mülleimer in einer Bushaltestelle an der Oldendorfer Straße und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Bakum mit dem Stichwort „Containerbrand“.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr setzte ein Autofahrer einen Feuerlöscher ein, mit dem er den Containerbrand weitestgehend ablöschte. Die Einsatzkräfte konnten sich somit auf Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen beschränken. Anschließend übergaben sie die Einsatzstelle an die Polizei.



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07.11.20, 16:24 Uhr
Ölspur
Wertherstraße, Neuenkirchen/Suttorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Einsatz
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    ELW
    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MTF

Feuerwehr sichert Gefahrenstelle im Kurvenbereich ab

Am Samstagnachmittag verlor ein Traktor im Meller Ortsteil Suttorf eine größere Menge Diesel. Die Dieselspur erstreckte sich über etwa 150 Meter auf der Straße „Im Regensiek“ und der Wertherstraße. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Neuenkirchen sicherten nach ihrem Eintreffen zunächst die Gefahrenstelle im Kurvenbereich der Wertherstraße ab.

Während die Feuerwehrmitglieder auf der Straße „Im Regensiek“ Bindemittel ausbrachten, um die Verunreinigung einzudämmen, übernahm ein Fachunternehmen die Reinigung des betroffenen Straßenabschnittes der Wertherstraße. Hierfür war die Kreisstraßenmeisterei Süd des Landkreises Osnabrück ebenfalls vor Ort.


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06.11.20, 10:20 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Osterfeldstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr

Fehlalarm, ausgelöst durch Handwerksarbeiten.



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06.11.20, 02:13 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Osterfeldstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10

Fehlalarm, ausgelöst durch Produktionsnebel.



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05.11.20, 17:28 Uhr
Technische Hilfeleistung
Friedrich Ludwig Jahn Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Einsatz
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    ELW
    LF 16/12
    RW 2
    GW-N
    TLF 16/25

Landkreis Osnabrück:

    Fachdienst Umwelt

Polizei Melle

Abendlicher Einsatz im Grönenbergpark: Feuerwehr belüftet Teich

Am späten Donnerstagnachmittag informierte der Gewässerschutz-Alarmdienst des Landkreises Osnabrück die Beamtin vom Dienst der Stadt Melle darüber, dass es in einem Teich im Grönenbergpark aufgrund von Sauerstoffmangel zu einem Fischsterben kommt. Nach Rücksprache mit der Regionalleitstelle Osnabrück und Ortsbrandmeister Gerrit Kruse leistete die Ortsfeuerwehr Melle-Mitte technische Hilfe.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten zwei Pumpen auf, mit denen sie zusammen rund 2400 Liter Wasser pro Minute aus dem Teich entnahmen und über einen Wasserwerfer sowie ein Strahlrohr wieder zuführten. Mit diesen Hilfsmaßnahmen führten sie dem Teich in der Nähe des Minigolfplatzes ähnlich wie in einem Aquarium Sauerstoff zu und versuchten damit, das Fischsterben zu stoppen.

Die 14 ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder waren am Abend viereinhalb Stunden im Einsatz. „In dieser Zeit haben wir gut 500 Kubikmeter Wasser umgewälzt, was etwa einem Drittel des gesamten Teichinhaltes entspricht“, sagte der stellvertretende Ortsbrandmeister Achim Schlörmann. Während der Arbeiten waren auch die Fischereiaufsicht, der Baubetriebsdienst der Stadt Melle sowie die Polizei Melle vor Ort.


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04.11.20, 14:09 Uhr
Gasaustritt
Barkhausener Straße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    RW 2
    LF 16/12
    MTF

OrtsFw Altenmelle:

    MLW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

LKW beschädigt Gasanlage: Autogas strömt in Buer aus

Auf einem Tankstellengelände in Melle-Buer ist es am Mittwochnachmittag zu einem Unfall mit einem LKW gekommen, in dessen Folge Autogas ausströmte. Der Tankstellenbetreiber reagierte vorbildlich und verhinderte Schlimmeres. Mehrere Meller Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, verletzt wurde niemand.

Der Fahrer des LKW fuhr um kurz nach 14 Uhr von der Barkhausener Straße auf das Gelände der Tankstelle und kollidierte aufgrund der Höhe seines Fahrzeugs mit der Überdachung. Durch den Zusammenprall wurden unter anderem die unter dem Dach verlaufenden Gasleitung einer Zapfanlage für Autogas beschädigt. Aus der durchtrennten Zuleitung trat anschließend eine unbekannte Menge Gas aus.

Der Tankstellenbetreiber bediente in diesem Moment eine Kundin im Verkaufsraum der Tankstelle und regierte vorbildlich: Er schickte alle Personen vom Gelände, setzte den Notruf ab und verschloss so schnell wie möglich die Hauptleitung zur Gasanlage. Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf sowie die Rüstwageneinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte mit der Einsatzmeldung „Gasaustritt, es strömen größere Mengen Gas aus“.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten zunächst den Gefahrenbereich um die Tankstelle im Ortskern in einem Umkreis von etwa 50 Metern ab. Gemeinsam mit der Polizei Melle evakuierte die Feuerwehr die umliegenden Wohnhäuser. Hierbei trafen die Einsatzkräfte auch auf eine bettlägerige Frau, die unter Abwägung der Gefahren in ihrer Wohnung verbleiben konnte. Während ein Rettungswagen der DRK-Rettungswache Melle zur Absicherung am Busbahnhof (ZOB) in Bereitstellung ging, wurde sicherheitshalber eine Bevölkerungswarnung via KATWARN für den Stadtteil Buer ausgelöst.

Mit mehreren Gasmessgeräten untersuchten die Einsatzkräfte das direkte Umfeld der beschädigten Gasanlage, die Räumlichkeiten der Tankstelle sowie die nähere Umgebung. Hierbei erhielten die eingesetzten Atemschutztrupps Unterstützung von einem zwischenzeitlich angeforderten Techniker eines Energieversorgers aus Melle und der Besatzung des nachalarmierten Messleitwagens der Ortsfeuerwehr Altenmelle.

Die Messungen zur Gaskonzentration ergaben gegen 15 Uhr keine bedenklichen Werte mehr – das Autogas hatte sich inzwischen weitestgehend verflüchtig. Eine Explosionsgefahr konnten die Einsatzkräfte somit ausschließen. Die evakuierten Anwohner in der Umgebung der Tankstelle konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Bevölkerungswarnung via KATWARN wurde gegen 15:30 Uhr ebenfalls aufgehoben.

Zur Bergung des LKW setzten die Einsatzkräfte die Seilwinde des Rüstwagens ein. Hiermit zogen sie das Fahrzeug rückwärts aus seiner vorherigen Position unter der Überdachung. Zeitgleich sicherten weitere Kräfte die beschädigte Gasleitung mit einzelnen Steckleiterteilen. Bis zum Eintreffen eines Fachunternehmens für die Autogas-Zapfanlage stellte die Ortsfeuerwehr Buer weiterhin den Brandschutz sicher. Die Tankstelle blieb am Mittwoch geschlossen.

Die Barkhausener Straße musste für etwa anderthalb Stunden gesperrt bleiben. In dieser Zeit konnten auch keine Busse den ZOB anfahren; es kam zu Verkehrsbehinderungen. Etwa 50 ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Melle waren unter der Leitung des Bueraner Ortsbrandmeisters Tobias Rauer im Einsatz.


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03.11.20, 17:19 Uhr
Feuer auf landwirtschaftlichem Anwesen
Borghofstraße, Neuenkirchen/Holterdorf
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    MTF

Fw Werther LZ Langenheide

Polizei Melle

Gemeldetes Feuer auf Bauernhof stellt sich als Lagerfeuer heraus

Am späten Dienstagnachmittag meldete ein Anrufer der Regionalleitstelle Osnabrück Flammen aus dem Dach eines Bauernhofes an der Borghofstraße. Die ehrenamtlichen Mitglieder mehrerer Meller Ortsfeuerwehren machten sich daraufhin auf den Weg nach Melle-Holterdorf.

Der Disponent alarmierte entsprechend der Alarm- und Ausrückeordnung für das Stichwort „Feuer auf landwirtschaftlichem Anwesen“ die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen per Sirenenalarm, die Ortsfeuerwehren Altenmelle und Riemsloh sowie die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte.

Auf der Anfahrt veranlasste der Neuenkirchener Ortsbrandmeister Mario Seppel aufgrund der abgelegenen Lage des Hofes und der zu erwartenden Versorgung mit Löschwasser zudem die Alarmierung des Löschzuges Langenheide der Feuerwehr Werther aus dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei stellte sich das gemeldete Feuer jedoch als Lagerfeuer heraus. Mit der Schnellangriffseinrichtung und Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug löschten die Kräfte aus Neuenkirchen den Kleinbrand ab. Alle weiteren alarmierten Feuerwehren konnten die Anfahrt nach wenigen Minuten abbrechen.


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03.11.20, 10:57 Uhr
Person in Notlage
Allendorfer Straße, Gesmold/Dratum-Ausbergen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Bereits kurz nach der Alarmierung der Ortsfeuerwehr Gesmold erfolgte die Rücknahme, da ein Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.



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02.11.20, 17:06 Uhr
Auslösung Brandmeldeanlage
Rottwiese, Melle/Bakum
(zuständig: Ortsfeuerwehr Bakum)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Bakum:

    TSF-W

Rauchentwicklung bei Schneidarbeiten löst Brandmeldeanlage aus

Am späten Montagnachmittag ging in der Regionalleitstelle Osnabrück der automatische Alarm der Brandmeldeanlage eines im Gewerbegebiet „Euer Heide“ ansässigen Unternehmens ein. Der Disponent alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Bakum.

Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich und stellten fest, dass es bei Schneidarbeiten kurzzeitig zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Der Rauch hatte anschließend einen sogenannten Linearmelder ausgelöst – ein Schadensereignis lag jedoch nicht vor. Somit waren keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr erforderlich. Nach rund einer Viertelstunde übergaben die Kräfte die Einsatzstelle an den Schichtleiter.



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02.11.20, 05:02 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Bremer Tor Straße, Buer
(zuständig: Ortsfeuerwehr Buer)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Buer:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    VRW
    ELW

OrtsFw Markendorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Tittingdorf:

    TSF-W
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    MTF
    LF 16/12
    RW 2

OrtsFw Oldendorf:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    ELW

Fw Bad Essen OrtsFw Bad Essen-Eielstädt-Wittlage:

    DLK 23-12
    TLF 8/18
    MTF

KreisFw Osnabrück:

    ELW 2
    Schlauchwechselwagen

DRK Rettungswache Melle:

    2 RTW, NEF

DRK Kreisverband Melle

Polizei Melle

Feuer in der Wohnung: Feuerwehr rettet Bewohnerin über eine Steckleiter

Die Feuerwehr hat an der Bremer-Tor-Straße in Melle-Buer eine ältere Dame durch ein Dachfenster aus ihrer brennenden Wohnung gerettet. In einem Wohn- und Geschäftshaus war am frühen Montagmorgen ein Brand ausgebrochen.

Ein Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses, in dem sieben Parteien untergebracht sind, wurde auf ein Poltern und einen Hilferuf aus der Wohnung über ihm aufmerksam. Er war zunächst von einem Sturz ausgegangen, bis die Frau ihn auf ein Feuer aufmerksam machte.

Der Disponent der Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Buer, Markendorf und Tittingdorf, die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie einen Rettungswagen der DRK-Rettungswache Melle mit der Einsatzmeldung „Feuer in einem Gebäude, Person in Gefahr“.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine deutliche Rauchentwicklung im Zugang der Wohnung und Feuerschein im rückwärtigen Bereich. Sofort begaben sich Trupps zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung in die Wohnung. Zu diesem Zeitpunkt war kein Kontakt zu der Bewohnerin mehr möglich.

Der Einsatzleiter forderte weitere Unterstützung der Ortsfeuerwehren Oldendorf und Melle-Mitte an. Außerdem wurde eine weitere Drehleitereinheit aus Bad Essen hinzugezogen, die im rückwärtigen Bereich des Gebäudes zum Einsatz kam.

Ein Feuerwehrmann sah schließlich die Bewohnerin kurz von außen an einem kleinen Dachfenster. Sie hatte sich offenbar in einem sicheren Bereich aufgehalten. Die Einsatzkräfte retteten die Frau über eine Steckleiter, auf der sie selbst hinabstieg. Sie wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Im weiteren Einsatzverlauf kam auch die Fachgruppe für Information und Kommunikation der Kreisfeuerwehr Osnabrück sowie der DRK-Kreisverband Melle zum Einsatz.

Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Zuletzt musste die Feuerwehr einzelne Brandnester mit der Wärmebildkamera identifizieren und ablöschen. Die Wohnungen in dem Gebäudekomplex waren durch den Brand unbewohnbar. Die Bewohner konnten in Notunterkünften untergebracht werden.

Rund 120 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Ortsbrandmeister Tobias Rauer im Einsatz.


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