Bad Essener Straße, Oldendorf/Oberholsten
(zuständig: Ortsfeuerwehr Niederholsten)
Funkmeldeempfänger
Im Einsatz:
OrtsFw Niederholsten:
TSF-WMTF
Es liegen noch keine weiteren Informationen vor.
Meller Berg, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Funkmeldeempfänger
Im Einsatz:
OrtsFw Melle-Mitte
DRK Rettungswache Melle:
RTWPolizei Melle
Es liegen noch keine weiteren Informationen vor.
Groß Aschen, Riemsloh/Groß Aschen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Groß Aschen)
Funkmeldeempfänger
Im Einsatz:
OrtsFw Groß Aschen
Es liegen noch keine weiteren Informationen vor.
Maschweg, Melle/Gerden
(zuständig: Ortsfeuerwehr Altenmelle)
Funkmeldeempfänger
Im Einsatz:
OrtsFw Altenmelle:
TLF 16/24-TrTSF
MLW
Fehlalarm.
Nemdener Straße, Gesmold/Üdinghausen-Warringhof
(zuständig: Ortsfeuerwehr Gesmold)
Funkmeldeempfänger
Im Einsatz:
OrtsFw Gesmold:
TLF 3000LF 10
ELW
OrtsFw Wellingholzhausen:
TLF 16/24-TrLF 10
DRK Rettungswache Melle:
2 RTW, NEFPolizei Melle
Entstehungsbrand an Wohnwagen auf Campingplatz - 2 Personen verletzt
Auf einem einem Campingplatz am Ludwigssee in Gesmold ist am Samstagvormittag ein gasbetriebener Ofen in Brand geraten. Zwei Personen zogen sich Verbrennungen zu.
Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte gegen 11:17 Uhr die Ortsfeuerwehren aus Gesmold und Wellingholzhausen mit der Meldung „Brennt Wohnwagen“ zu dem Campingplatz. Nach Ankunft an der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte einen Brand an einem Ofen und einer darin befindlichen Gasflsche fest. Der Bewohner des Wohnwagens hatte die brennende Gasflasche bereits ins Freie verbracht, sich dabei jedoch schwere Verbrennungen zugezogen.
Ein Trupp unter Atemschutz brachte den Brand unter Kontrolle. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Brandort mithilfe einer Wärmebildkamera und löschten einzelne Glutnester ab.
Neben dem Bewohner des Wohnwagens musste ein auch Nachbar, der den Bewohner bei ersten Löschmaßnahmen unterstützte, durch den Rettungsdienst behandelt werden.
Etwa 30 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des Gesmolder Ortsbrandmeisters Jens Weßler rund eine Stunde im Einsatz.




