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Feuerwehr Melle twittert Einsatzberichte

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16.01.19, 15:24 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Weddinger Straße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte

OrtsFw Altenmelle

OrtsFw Bakum

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einem Wohnhaus an der Weddinger Straße in Melle-Mitte ist am Mittwochnachmittag im Keller eines Wohnhauses ein Brand in der Heizungsanlage ausgebrochen. Die Regionalleitstelle Osnabrück alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Altenmelle und Bakum sowie einen Rettungswagen der DRK Rettungswache Melle.

Beim Eintreffen hatte der Hausbewohner bereits einen Löschversuch mit einem Pulverlöscher unternommen. Er befand sich indes außerhalb des Gebäudes, sodass sich keine Personen mehr in Gefahr befanden.

Ein Atemschutztrupp ging in den Keller vor und schaltete sofort die Gasversorgung ab. Der Kellerraum wurde schließlich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Das umsichtige Vorgehen der Feuerwehr und das frühzeitige Abschalten der Gaszufuhr verhinderten einen größeren Schaden, denn von der defekten Anlage ging auch nach dem Brand weiterhin noch Gefahr aus.



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29.10.18, 02:07 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Beethovenstraße, Melle-Mitte
(zuständig: Ortsfeuerwehr Melle-Mitte)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Melle-Mitte:

    TLF 16/25
    DLK 23-12
    LF 16/12
    RW 2
    ELW
    GW-N
    MTF

OrtsFw Altenmelle:

    TLF 16/24-Tr
    TSF
    MLW
    MTF

OrtsFw Bakum:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Bruchmühlen:

    LF 10

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW

OrtsFw Oldendorf:

    LF 8

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Landkreis Osnabrück:

    Ltd. Notarzt
    Org. Leiter Rettungsdienst

DRK Kreisverband Melle

DRK Kreisverband OS-Land

Polizei Melle

Nächtlicher Sirenenalarm in der Meller Kernstadt: In einem großen Mehrfamilienhaus an der Beethovenstraße in Melle ist in der Nacht zu Montag ein Kellerraum in Brand geraten. Die Folge: Rund 130 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht und betreut werden. Der Rettungsdienst transportierte eine Person sicherheitshalber in ein Krankenhaus.

Der Brand war in einem Raum im Keller des achtgeschossigen Gebäudes ausgebrochen, in den eine mittlerweile ungenutzte Sauna eingebaut war. Die Regionalleitstelle Osnabrück löste um 2:07 Uhr Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Melle-Mitte, Altenmelle und Bakum aus. Außerdem setzte der Disponent einen Rettungswagen ein.

Bei Eintreffen der ersten Fahrzeugbesatzung hatten sich bereits Bewohner ins Freie begeben. In dem einzigen Treppenhaus stieg bereits eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller empor. Neben der Vorbereitung einer Brandbekämpfung lag ein zweiter Schwerpunkt der Einsatzmaßnahmen auf der Evakuierung des Gebäudes. Für beide Aufgaben wurden Einsatzabschnitte gebildet.

Mehrere Trupps gingen unter Atemschutzgeräten in den Keller vor, um den Brand zu löschen. Der betroffene Raum stand bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle, wobei weiterhin Rauch in die oberen Etagen aufstieg.

Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnungen und begleiteten die Bewohner ins Freie – teilweise mit Leitern über eine angrenzende Garage. Außerdem organisierte die Feuerwehr eine zwischenzeitliche Unterbringung und die Betreuung der Betroffenen. Rund 130 Bewohner konnten sich in Fahrzeugen und in der benachbarten Friedhofskapelle warm und sicher aufhalten. Als weitere Unterbringungsmöglichkeit stand ein Linienbus bereit.

In diesem dritten Einsatzabschnitt kümmerten sich etwa 20 Mitglieder der DRK Kreisverbände Melle und Osnabrück-Land sowie ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Landkreises Osnabrück um die Bewohner. Während eine Person nach Einatmen von Brandrauch bereits in ein Krankenhaus transportiert worden war, versorgten die Einsatzkräfte weitere Bewohner, die etwas Brandrauch eingeatmet hatten, ambulant. Sie konnten vor Ort bleiben.

Um eine baldige Rückkehr in das Wohngebäude zu ermöglichen, waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig. Dafür forderte die Einsatzleitung weitere Hochleistungslüfter der Ortsfeuerwehren Bruchmühlen, Gesmold, Oldendorf und Riemsloh sowie weitere Atemschutzgeräteträger an.

Nachdem die Feuerwehr das Wohngebäude mit mehreren Hochleistungslüftern etagenweise belüftet hatte, konnten die Bewohner gegen 7 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Rund 140 Einsatzkräfte waren unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Volker Uhlmannsiek im Einsatz.


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30.12.17, 10:42 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Schillerstraße, Wellingholzhausen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Wellingholzhausen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Wellingholzhausen:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    Mef-G

OrtsFw Gesmold:

    TLF 16/24-Tr
    LF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25
    LF 16/12

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

In einer Sauna im Keller eines Wohnhauses an der Schillerstraße in Wellingholzhausen ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner wurden auf den Brand aufmerksam und wählten den Notruf 112.

Die Regionalleitstelle Osnabrück löste daraufhin gemäß Alarm- und Ausrückeordnung Sirenenalarm für die Ortsfeuerwehren Wellingholzhausen und Gesmold aus. Auch die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Melle-Mitte sowie ein Rettungswagen wurden nach Wellingholzhausen alarmiert.

Beim Eintreffen war der Keller bereits dicht verraucht. Mehrere Atemschutztrupps gingen in den Keller vor und brachten den Brand mit einem Strahlrohr unter Kontrolle. Weitere Atemschutzgeräteträger hielten sich für einen Einsatz bereit.

Anschließend waren umfassende Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Allerdings hatte der Rauch bereits neben dem Brandschaden zusätzlich einen erheblichen Rauchschaden verursacht.

Im Brandraum führte die Feuerwehr außerdem Kontrollen mit einer Wärmebildkamera durch, um weitere Glutnester auszuschließen.


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31.10.17, 13:28 Uhr
Feuer im/am Gebäude
Grebenstraße, Neuenkirchen
(zuständig: Ortsfeuerwehr Neuenkirchen)
Alarm
Funkmeldeempfänger/Sirene

Im Einsatz:

OrtsFw Neuenkirchen:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW
    MTF

OrtsFw Sankt Annen:

    TSF-W
    ELW

OrtsFw Melle-Mitte:

    DLK 23-12
    TLF 16/25

OrtsFw Riemsloh:

    TLF 16/24-Tr
    StLF 10
    ELW

DRK Rettungswache Melle:

    RTW

Polizei Melle

Am Dienstagmittag ist in Melle-Neuenkirchen im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Wäschetrockner in Brand geraten. Eine Person ist bei Löschversuchen mit Brandrauch in Kontakt gekommen und wurde einem Krankenhaus zugeführt. Das Wohngebäude musste zwischenzeitlich durch die Feuerwehr evakuiert werden.

Anwohner wurden – auch durch installierte Rauchmelder – auf den Brand im Keller aufmerksam und setzten den Notruf ab. Der Disponent der Regionalleistelle Osnabrück alarmierte die Ortsfeuerwehren Neuenkirchen und Sankt Annen, die Drehleitereinheit Melle-Mitte sowie zusätzlich die Ortsfeuerwehr Riemsloh. Zur Absicherung der Feuerwehr wurde die Besatzung eines Rettungswagens der DRK Rettungswache Melle zur Einsatzstelle geschickt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte etwa vier Minuten nach dem Sirenenalarm war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Keller zu beobachten. Da sich zu dieser Zeit noch einige der zwölf gemeldeten Personen in dem Mehrfamilienhaus aufhielten, wurde das Gebäude durch die Feuerwehr komplett evakuiert. Ein Bewohner wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt.

Ein Atemschutztrupp ging mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor, weitere Atemschutztrupps gingen vor dem Gebäude in Bereitstellung. Im Treppenhaus setzten die Einsatzkräfte zudem einen Rauchvorhang ein, um die Ausbreitung des Brandrauches und weiteren Schaden dadurch möglichst zu verhindern. Die Wasserversorgung konnte über einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden.

Dem Atemschutztrupp gelang es mit minimalem Wassereinsatz, den brennenden Wäschetrockner abzulöschen und das Gerät anschließend aus dem Keller ins Freie zu befördern. Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt, mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte sowohl den Wäschetrockner als auch den betroffenen Kellerraum.

Im Einsatz waren etwa 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Melle unter der Leitung von Gruppenführer Mario Seppel. Da zwischenzeitlich ein Bereitstellungsraum im Bereich der Ampelkreuzung und der Alten Bielefelder Straße eingerichtet werden musste, kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte die Einsatzstelle jedoch recht zügig wieder verlassen.


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